RE-Hochlar

Am Freitag hatten wir doch tatsächlich ab Mittag Sonnenschein. Also, nix wie raus! Heute mal was Neues. Den Wagen lassen wir bei HERTEN stehen.

Ist das nicht schön? Die Sonne…

Da, bei den beiden Wassertürmen ist die höchste Stelle, ok, der Zweite ist hinter den Bäumen versteckt 🙂

Da hinauf geht es!

Cam Underfoot

Blauer Himmel! Das tut ja soooo gut!

Soll das eine Art Rammbock sein, damit keine Autos abbiegen?

Knubbelige Bäume

Pferde im Sonnen-Nebel

Der lange Weg ist wohl eine Hundemeile. Wie vielen Leuten mit Hunden wir begegneten… dieser Kleine legte es draufan, von Herrchen gerufen zu werden 🙂

Natürlich kommen auch solche Fahrzeuge daher

Daaaaa hinten wollen wir hin

Am Friedhof vorbei – ich trink auf dein Wohl Marie, auf das, was mal war….

Dies ist wohl eine Hertener Kirche.

Fortsetzung folgt

Stadtmensch oder Landmaus?

Kerstin-Nostalgia möchte das wissen.

Ich bin in der Stadt aufgewachsen, also bin ich wohl ein Stadtmensch. Es sind zwar keine großen Städte, eher beschauliche. Da war als erstes Gelsenkirchen. Wir wohnten in einem grünen Stadtteil. Schön ruhig, direkt an einer Kirche.

Außerdem hatten meine Eltern einen Schrebergarten, ca. 10 Minuten von der Wohnung entfernt. Da mussten jeden Tag die Hühner gefüttert werden, im Winter wurde ihnen heißes Wasser gebracht, damit das Eis auftauen konnte. Im Sommer und Herbst war Erntezeit. Erdbeeren, Stachelbeeren, Johannisbeeren, Äpfel, Birnen, Pflaumen. Waldbeeren, und Gemüse aller Art.

Und natürlich die Eier von den Hühnern.

Mit meinem frisch angetrauten Ehemann bin ich damals in die Nachbarstadt gezogen. Da wohnen wir immer noch. Hier in Herten ist allerdings Wald und  Feld schneller erreichbar. So können wir richtige Waldwanderungen unternehmen, aber auch zwischen den Feldern laufen.


Herbstfarben

meine beiden Lieblings-Herbstbäume

Röschen blühen immer noch

in Herten während der Wartezeit

*  *  *

*  *  *

mal wieder unser Taubenteich – ohne Tauben oder Enten

*  *  *

Hagebutten

Pilze

Zweifarbige Astern bei meiner Freundin im Vorgarten

Kürzlich

ging ich nach Herten, musste zum Arzt. Das Wetter war so wundervoll, da ging ich halt zufuß.

Die Erdbeeerfelder sind nachmittags besucht. Die Bude ist morgens schon geöffnet. Die Dame darin wiegt gerade Schalen mit gepflückten Erbeeren ab.

Beim Arzt wurde mir ein Grützbeutel oben im Rücken entfernt. Auf dem Rückweg leistete ich mir ein Eis… hmmm lecker. Eis aufgeschleckt, Hände wieder frei zum knipsen. Da hält ein Traktor die Autos so schön auf, eine richtige Schlange hat sich gebildet 😉

 Wolken schaue ich immer gern…

Gräser am Wegesrand

Die Kühe haben wohl auch Mittagspause 😉

Die Tannenzapfen stehen fast alle

und so sah es aus…

und so ohne Pflaster, bitte nicht erschrecken…

Mein Mann hat mir immer ganz lieb jeweils das neue Pflaster draufgetan. Gut, dass ich das nicht allein machen musste. Ich glaub, das hätte ich nicht geschafft.

Heute – nach 12 Tagen -war ich wieder beim Arzt, die Fäden wurden gezogen. Nochmal ein kleines Pflaster drauf und ab morgen ist Freiheit für meinen Rücken! Endlich wieder!

Prima

Spazierwetter hatten wir in dieser Woche. Wir gingen nach Feierabend los, mal wieder ein wenig in Richtung Herten, aber kurz vorher biegen wir rechts ab, sind dann bei den Bauernhöfen.

Mir fällt auf, dass überall das Springkraut blüht, manchmal rot, machmal heller, schön und freundlich.

klick ins Bild zum vergrößern

Wunderschöne Stockrosen im Duett

Rabenvogel auf dem Hochmast

Kühe auf der Weide

Eine ist doch recht neugierig und kommt an den Zaun..

Klitzekleine Brücke über einen Wasserlauf

Hach, und ein Ausblick, einfach schön, da kann die Seele baumeln.

Dazu noch Sonnenschein und ein paar Wolken, das gibt mal wieder einen Blick zum schwärmen.

Es geht weiter 😉

Nun folgt der Frisuren- und Tanz-Wettbewerb:


Die Auswertungen bleiben der Jury vorbehalten…

Es sei denn, jemand will seinen Senf dazutun 🙂