Rietberg 4

Dies ist das Haus, das Institut Vita. Also nicht nur vorn, auch das im Hintergrund.

Mein Zimmer war hier vorn im ersten Haus, oben die Gauben, da das letzte Fenster. Also wo die vielen Gauben nebeneinander sind.

Rietberg 6136 Haus Vita

Im Garten ist eine schöne kleine Marien-Grotte

Marienkapelle Rietberg2013IMG_6137

Da blühten Schneeglöckchen, Krokusse, Pilze…

Krokus,Schneeglöckchen,Plz 6139

Zum Haus gehören auch zwei Pferde, die von zwei jungen Damen recht ruhig im Rund geritten wurden.

2Pferde 6189 Rietberg

Diese beiden Schäfchen schauen so freundlich drein…

Schfe 6190 Rietberg

Ich ging wieder diese herrlichen alten Steinstufen hinauf, da erblickte ich doch unterwegs eine Hauskapelle!

alteHauskapelle Rietberg2013IMG_6193

Etwas später erfuhr ich, dass es die ehemalige Hauskapelle ist.

wird fortgesetzt

Rietberg 3

Bruchsal 4

Von der Hochzeit in/bei der Peter-Kirche kamen wir diese dörfliche Straße entlang.

über eine Eisenbahnbrücke, leider kam gerade kein Zug

noch einmal der Blick zurück zur Kirche St. Peter

Da entdecken wir ein großes Gebäude

die Schule Sancta Maria, Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage

Institut Sancta Maria, Fachschule für Sozialpädagogik

Eine kleine Kapelle habe ich entdeckt.

ein netter Pavillon

Aaah, rechts dieses Weges mit dem Pavillon sind viele kleine Fenster offen, da ist eine Hauskapelle.

ein Blick um die Ecken nach vorn

das Fenster dort über dem Altar, das habe ich mir näher geholt.

eines der großen Fenster

wird fortgesetzt

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Tag der offenen Abtei ~ 2

Es war 11 Uhr, wir gingen nun hinein.

Die Fenster überstrahlen, was an den Wänden zu sehen ist, sie sind leer.

Ein Blick in die Hauskapelle – aufs Fenster

öd und leer – die Hauskapelle

Von der Bücherei ist immerhin noch ein wenig zu sehen.

Im Raum nebenan jede Menge Bananenkartons – schöne Grüße an die Momos!

Zum Glück haben sie die Fenster nicht rausgerissen

Wir sind nun im oberen Stockwerk, machen mal ein Fenster auf und schauen in den Klostergarten. Da unten rechts sind die Fenster, die wir hier gerade so herrlich farbig haben.

Der Abt Placidus hatte das Privileg, Besucher (Mitbrüder) zu empfangen. Deshalb hatte er zwei Zimmer und ein eigenes Bad. Hier ein Blick in das sogenannte Dreieck-Zimmer.

Auf der ganzen Etage mit einer Menge Zimmer gab es je an einem Ende das Bad und ziemlich in der Mitte war noch eines.

Es wundert mich, dass da noch der Lichtschalter ist. Ansonsten hängen die Elektrokabel jeweils aus der Wand…  An einem Zimmereingang hing noch die „Lochkarte“

Hier geht es zum Turm hinauf. Wir mussten ein wenig warten, bis drei Personen herunterkamen. Es ist ganz schön eng diese Wendelreppe rauf.

Dieser Blick lohnt sich doch! Ein prima Überblick über das Anwesen.

Das Hinabsteigen war gar nicht einfach – mit Gegenverkehr. Einmal musste ich eine zum Glück schmale Frau richtig umrunden. Die linke Hand links von ihr ans Geländer, die rechte rechts von ihr ans Geländer und immer schaun, wo die Füße hinkommen. Als wir endlich wieder unten waren hieß es, 20 Minuten warten.