Alltäglichkeiten 5 – Schrauben , Muttern und Co.

logo 01-alltc3a4glichkeitenDie liebe Luise-Lotte möchte den Alltäglichkeiten mehr Aufmerksamkeit schenken.

Da mache ich doch mit.

Heute ist das Thema Schrauben, Muttern und Co.

Hier eine eingeschraubte Schraube

IMG_9778Wester13 Schraube

Nun wird es gewichtig.

Die Hanteln meines Mannes, da muss ich immer die Muttern festschrauben, weil die mit den Übungen locker werden, und dann machen sie so einen Lärm, lach.

Vor allen Dingen soll keine Platte runterfallen.

IMG_9779Wester13 Hanteln

Diese Muttern halten den Motor unter meinem Schreibtisch fest.

Damit ich ihn ohne Weiteres nach oben und nach unten fahren kann, per Knopfdruck.

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So sehen seit einigen Jahren die Schraubenzieher aus, oder soll ich sagen Schrauber?

IMG_9791Wester13 Schrauber

Aber diese hier, die nennt man Schraubenzieher

IMG_9792Wester13 Schraubenzieher

So schauen unsere gesammelten Werke aus.

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Wenn wir was Bestimmtes suchen, wird immer erst das größere Glas ausgekippt.

Knackfrisch

So komme ich mir oft vor. Denn es muss knacken, dann weiß ich, es wird besser. Im vergangenen Jahr habe ich beschrieben, wie ich 18 Monate brauchte, damit meine rechte Schulter wieder soweit zu gebrauchen ist, dass ich rechts schlafen kann.

Die Linke ist ja unverwüstlich! ~ ~ ~ Dachte ich… Weit gefehlt!

Nun macht SIE Probleme.

Den ausgestreckten Arm muss ich von oben her sooo weit nach hinten bringen , damit das gute Knack-Geräusch zu vernehmen ist. Da komme ich gar nicht immer hin. Konzentration ist gefragt.

Am besten so lange diese Bewegungen ausführen, bis das Knacken nicht mehr so laut ist, oder sogar aufgehört hat. Das ist jeweils ein gutes Zeichen.

Natürlich mache ich die Übungen mit den Hanteln auch immer wieder. Sie schaden auf keinen Fall.

UND da ist noch ein Problem: mein linkes Bein!

Es kommt mir vor, als seien da Sehnen zu kurz. Wenn wir bei der Gymnastik auf dem Rücken liegend Übungen machen, wir den Po heben, mit den Füßen stützend, dann bekomme ich immer einen Krampf. Beim Gehen habe ich keine Schwierigkeiten. Aber nachts….

Letztens haben wir diese ganz normale Übung im Stehen gemacht: großen Ausfallschritt, das vordere Knie beugen, beide Füße aber dabei fest auf dem Boden. Dann zieht es so schön in dem hinteren Bein. Die Beugung des vorderen Beines lockern, und wieder beugen. Diese Übung mache ich nun täglich etliche Male. Und irgendwann zieht es im hinteren Bein nicht mehr und tut nicht mehr weh.

Aber am nächsten Tag gehts wieder von vorn los… Mit allen Übungen…

Frohe Kunde!

Seit zwei Nächten kann ich endlich wieder auf der rechten Seite schlafen.

Heute bei der Gymnastik spürte ich zum erstenmal keine Schmerzen mehr, wenn wir die Arme in die Waagerechte bringen, und die Arme anwinkeln, und so nach hinten bringen. Das habe ich immer auch zu Hause gemacht. Mal den Arm höher, mal tiefer. Immer da, wo es eben wehtat. So lange, bis es nicht mehr schmerzte. Manchmal sogar über dem Kopf mit dem Arm bzw. der Hand. 

Ich bin echt happy, dass diese permanenten Übungen geholfen haben. Ich werde sie natürlich weiter ausführen. Damit sich nicht wieder soviel Kalk dort absetzt. Denn dieser dumme Kalk kann verdammt wehtun. Mit den Hanteln über ich weiter, schaden kann es nicht.