Münster-Ansicht

Ich war ja zur Kontrolle im Schlaflabor.

Und ich hatte tatsächlich wieder dasselbe Zimmer! Dieses Mal nur eine Nacht. Aber was sich da über Münster tat, mußte ich unbedingt festhalten.

Ein Ballon fuhr gemächlich genau über der Überwasserkirche, die Kirche genau gegenüber dem Antiquariat von Herrn Wilsberg (Richtiger Name Solder). Davor ist die Kuppel des Schlosses von Münster zu sehn.

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und über der weiter links, also nördlich gelegenen Kreuzkirche.

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Die Schwester Petra war auch begeistert, hatte aber nur ihr Handy bei, damit konnte sie nicht ranzoomen…

Wir hatten beide Freude an diesem Ballon.

Nun weiß ich,

was am Mittwoch Abend los war.

Wir waren zur Vorabendmesse für Christi Himmelfahrt in Otti-Botti, einem Ortsteil unseres Ortes. Nach der Messe sah ich, wie ein Auto nach links gewunken wurde. Dabei müssen wir auch nach rechts!!! Aber es war ein Polizist!

Leider hatte ich keine Kamera mit, sonst könnte ich nun ein lange Reihe Polizei-Fahrzeuge zeigen. Eine Messer-Stecherei in einem Mehrfamilienhaus, mit einem Stich in den Oberkörper eines jungen Mannes. Der konnte immerhin noch Hilfe per Handy anfordern. Es bestand Lebensgefahr. Inzwischen wurde er operiert und ist nun außer Lebensgefahr. Nun verstehen wir auch, dass wir da nicht durch durften.

Wir versuchten auf anderen Wegen aus dem Ort wieder westwärts zu kommen, alle Fahrerei half nichts. Wir mussten Richtung Münster.  Da  war eine Abzweigung nach Amelsbüren, ok, da biegen wir ein. Es kam uns vor wie eine Himmelfahrt, passend zum Tag 😉

Ja, es war die richtige Entscheidung, so kamen wir zum Autobahnzubringer und konnten die andere Landstraße weiter fahren, und eeeendlich war wir zu Hause.

Wettervorhersage

per Handy

Vivi zeigte kürzlich ihren Wetterbericht.

Mein Handy zeigt fast den gleichen, aber nur für einen Tag so explizit. 

Als erstes unser örtliches Wetter.

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drauf klicken macht es größer

und nun Jerusalem

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wie gesagt, drauf klicken und es wird größer.

Schneeflocken waren am Mittwoch und werden am Freitag zu erwartet.

Ab Samstag wird es wieder schön bei euch.  

Alltäglichkeiten 24 – Telefon/Handy

logo 01-alltc3a4glichkeitenDie liebe Luise-Lotte schaut auf die Dinge, die uns täglich begleiten.

So ist das Projekt eine schöne Idee.

Wir gehen durch Luise den Alltäglichkeiten auf den Grund 😉

Heute sind Telefone dran.

Leider habe ich die alten Apparate nicht fotografiert.

Aber egal, also nur die aktiven.

Mein Handy wird in diesem Jahr schon 3 Jahre alt. Damit ist es echt alt, lach. 

Und das rechts ist auf dem Schreibtisch meines Mannes.

Die Größenverhältnisse sind natürlich nicht echt auf diesem Bild…

Telefon 1

Im Laden hatte ich ja mal Telefone auf „alt“ gemacht aufgenommen.

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Das links ist in Küche und das Gleiche im Wohnzimmer, das rechts ist auf meinem Schreibtisch.

Telefon 2

Ausgefüllt

ist diese Woche.

Am Montag war nichts besonderes bei uns.

Am Dienstag bekam unser Auto Winterschuhe, außerdem mussten wir dann zur alten Wohnung, alles rausstellen für den Sperrmüll. Dabei hat es auch noch geregnet. Daher auch kein Foto 😦 Nett, wirklich nett. Aber wir haben es geschafft. Ob sie heute alles mitgenommen haben, wissen wir noch nicht. Nach dem Räumen waren wir noch bei zwei Kunden.

Heute muss ich wieder zum Physio-Therapeuten, in der Nachbarstadt der alten Wohnung, dann muss ich auch endlich mal wieder meine Haare schneiden lassen. Und abends ist Chorprobe. Das wird wieder ein langer Tag auswärts.

Morgen soll ein IT-Mensch kommen.

Aber unser normales Telefon geht nicht. Wir haben zusätzliche Nummern beantragt. Aber seitdem läuft nix mehr: „Keine Verbindung“ Doch gut, dass wir Handys haben.  Freitag müssen wir auch wieder früh bei der alten Wohnung sein, da wird Sensibles Papier abgeholt. Und dann wollen wir aussortieren, was noch in den Restmüll kommt, was zur Umweltwerkstatt und was mit in die neue Wohnung kommt.

Dann endlich Samstag, haha, da ist eine lange Chorprobe, morgens ab 10 Uhr, d.h. wieder früh aufstehen… Was mein Mann in der Zeit macht, wissen wir noch nicht.

Alles was (23) sich spiegelt

doro-alleswas1kleinDie liebe Doro sieht sich wohl gern im Spiegel 😉

Ergo möchte sie sehen, was sich spiegelt.

Das bedeutet aber auch wieder Suchen im Archiv.

Natürlich habe ich wieder jede Menge gefunden.

Hier ein paar der gefundenen…

Alles in Heidelberg, außer einem Bild.

Außenbereich einer Kirche, das halbrunde Fenster, die Motorhaube der Cabrios, Fenster, unten links das ist Heppenheim mit Schaufenstern, ganz rechts, bin ich auf der anderen Seite von oben rechts…

Spiegel 1

Das Licht fiel auf mein Handy, das fand ich genial, in der Gräfte bei uns der auf dem Krokodil sitzt, die Sonne fiel auf den Fühler der Heizung, ich mal wieder, die Uhr, im Flughafen

Spiegel 2

Bad Neuenahr-Ahrweiler, die Maria da oben, es ging nicht anders, total verspiegelt, Burg Nordkirchen, Schiff Neckarsonne in Heidelberg, nochmal Bad Neuenahr, die Tür spiegelte sich im Inneren, Heidelberg im Neckar, Sonnenbrille mit Schloß Bruchsal

Spiegel 3

Die Fenster werfen das Licht auf die Fenster links, der Schwan, in Frankfurt ein niedriges Haus im Wolkenkratzer, oben im Wolkenkratzer, der schöne Tabernakel von Rietberg, die Pyramide in Paris.

Spiegel 4

Es gäbe noch vieles, das sich spiegelt, doch irgendwann muss ich aufhören 🙂

Kein Internet

Junge, junge, da kam ich von der Gymnastik, wollte Mails abrufen; aber nix, gaaaar nix! Nochmal, oh! Fehler! Da ging mir auf, daß wir kein Internet haben.
Per Handy haben wir beim Anbieter angerufen. Telefon geht nämlich auch nicht.
Eine Großstörung ist in unserem Raum. Sie arbeiten bereits daran…
Dann wollen wir mal hoffen…

Im Moment agiere ich vom I-Pad

Dafür haben wir einen anderen Anbieter, was für ein Glück!

Am Samstag

…habe ich zum erstenmal Payback-Sonderpunkte per Handy aktivieren lassen.

Der Kassierer hatte das auch noch nie gemacht. Er ging mit seinem Zeigefinger drauf, und es öffnete sich ein roter Balken: aktivieren. Er hat auf den roten Balken gedrückt, und dann kam die Info, dass er die Payback-Karte noch einmal durchziehen muss.

Wie oft habe ich die Sondermarken daheim liegen lassen, oder sogar im Portemonnaie vergessen!!!

Das passiert nun nicht mehr 🙂 

Am Abend vor Silvester

gingen wir essen, nach langer Zeit mal wieder zum Chinesen.

Unsere jungen Leute wollten an diesem Tag auch kommen. Meist sind sie dann erst bei den alten Freunden und sehr, sehr spät sind sie dann bei uns.

Ich hatte gerade meine Suppe genossen,

da ging das Handy. Wir sind in Buer! – Oh, schön, so früh schon da! Wir sind im Chinarestaurant, haben gerade begonnen.  – Ok, wir kommen! – Prima, ich freu mich!

Ich ließ mir Erbsenschoten, Möhrenstiftchen, Lauch, Blumenkohl, Lachs, und Hühnerfleisch garen. Hmmm, das ist immer besonders lecker.

Mein Mann gibt sehr gern Muscheln zur Garstation

Und dann waren die beiden auch schon da.

Häää? Töchterchen hatte am Telefon seit einiger Zeit gestöhnt, sie habe soviel zugenommen! Ist ja gar nicht so schlimm! Echt nicht!

Am Samstag wollten die beiden was unternehmen, doch an Silvester war wohl nix zu besichtigen. Also gab es  Kaffeetrinken bei uns – mit ein wenig Kuchen, den sie mitgebracht haben und mit Weihnachtsplätzchen.

UbS spielt so gern mit den Sevietten, mal als Engel-Ring am Finger….

Flieg, fliiiiieeeg!

Es war richtig gemütlich und wir haben viel gequatscht.

Abends dann gingen wir zur Jahres-Schluss-Messe. Wir sangen schöne Weihnachtslieder. Zusätzlich war noch eine Quer-Flötistin aktiv, zusammen mit der Orgel, das war wunderschön.

Während der Predigt donnerte draußen mehrmals ein mächtiger, durchdringender Knaller, der hatte richtig Power, so dumpf!

Und ich konnte endlich mal die Krippe fotografieren. Bei den beiden Weihnachtsgottesdiensten war ich doch immer oben auf der Orgelbühne.

Vorhin

ging ich einkaufen. Da begann es doch zu regnen! – Wobei die Sonne schien. Ich schaute schon immer in die Richtung, wo er sein müsste, aber nichts. Dann endlich an der Kreuzung, jaaaa da war er – sogar ganz leicht mit Doppelung da links über der Gaube kommt er raus. (Habe ich erst hier am Bildschirm erkannt)

Gerade wieder zu Hause, meint mein Mann: da schau mal! – Wo? Was? –  Na, mein Handy! – Was ist damit? – Bilder! – Häää? – Ja, Bilder, guck doch mal! – Ach sooo! Und siehe da, auch er hat ihn aufgenommen, ach nee, sie aufgenommen.

Hier habe ich endlich erkannt, dass es sogar zwei waren. Bei meiner Aufnahme über der Straße hatte ich das gar nicht wahrgenommen, obwohl es auch dort zu ahnen ist.

Noch eine Aufnahme, weils so schön ist.

Ich kann mich nicht erinnern, am 30. Dezember mal einen Regenbogen fotografiert zu haben.

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