Stadt-Land-Fluss – L wie Llangollen

Die liebe Quizzy hat das Spiel „Stadt-Land-Fluß“ wieder aufleben lassen.

Eine super Idee.

Nur losen wir den Buchstaben nicht aus, wir gehen einfach dem Alphabet nach.

So sind wir inzwischen beim L angekommen.

Das ist für mich Llangollen – gesprochen: Langochlen (wie in Dach). Der Ort liegt in Wales am Fluß Dee.

Aber wir sind nicht zur Stadt gekommen, sondern wollten was anderes sehen, den Kanal!

Es regnete ganz leicht an dem Tag, nicht wirklich störend… Ein erster Blick auf den Kanal – laaang und einsam

UND eine schmale Fläche für die Fußgänger, höchstens ein Meter.  Aaah, da hinten kommt ein Boot um die Kurve

Ich halte mich nach Möglichkeit am Geländer fest. Denn da neben dem Wasser, da gehts einfach abwärts. Das ist NICHTS, gar nichts! Sie schauen zu einem Mann herunter, der tief unten steht und Aufnahmen macht. Da könnte ich nicht runtergucken!

Oha, da kommt mir einer entgegen, der hat noch mehr Schiß als ich. Der läßt das Geländer partout nicht los. So muss ich ihn durchlassen, hach, geschafft. An der Kurve, aus der das Boot kam, kehren wir wieder um. Und riskieren mal einen Blick nach unten

Wo wir begonnen hatten, ist ein Hafen.

Da gibt es auch eine Möglichkeit, hinunterzusteigen zum Dee

Verdammt hoch das Ganze! Noch einmal die Brücken des Viaduktes

Es war ein besonderes Erlebnis, dieses Viadukt zu kennenzulernen.

St. Ives I

Soviel Meer

Den Leuchtturm da hinten, den hol ich natürlich auch wieder näher, sowas kann ich einfach nicht auf sich beruhen lassen 🙂 Sieht schon klasse aus, da auf dem schroffen Felsen. Und wie das Wasser so herrlich dranklatscht

Dieses Tor gefiel mir so gut, ob da ein Mäuslein wohnt???

Wir aßen eine Kleinigkeit, und weiter gings.

Ein Ehrenmal für die Gefallenen von St. Ives der beiden Weltkriege

 herrlich blühender Blumenschmuck (warum geht die Slide-Show nur, wenn man drauf klickt? Nun habe ich die Fotos nochmal verkleinert auf 500 in der Breite, endlich klappts!)


Noch so eine besondere Straße

Der Vorhang ist doch echt schön.

Der kleine Nackedei hatte eine solche Freude am und im Wasser…

dass die Mutter ihr doch irgendwann ein Handtuch umlegte.

Diese beiden im kleinen Boot warten darauf, dass es bald schwimmen wird… es schaukelt  ja inzwischen schon 🙂

Jogger am Strand, doch die Möwe ist schneller

soviele gleiche Häuser,

Möwen

Diesem ganz jungen Süßen gefiel wohl das unruhige Fliegen und laute Geschrei der Möwen nicht.

Genießen

Schäumendes Wasser

So langsam gehts wieder zurück zum Wagen

Ein letzter Blick auf diese schöne Stadt, einfach großartig!


St. Ives

Von Marazion (mit St. Michael’s Mount) nach St. Ives geht es nördlich.

Unterwegs bieten sich ja doch immer wieder Fotoobjekte.

Ich versuchte, herauszubekommen, was dieses Gebäude ist. –  Keine Chance…

In ca. 20 Miunten sind wir schon in St. Ives, genannt nach der Heiligen Ia. Erster Blick auf die Stadt

Hier hat Virginia Woolff ein paar Jahre lang die Sommermonate verbracht.

Barbara Hepworth, die Frau von Ben Nicholson hat dieses Kunstwerk geschaffen.


Ehe wir uns versehen, stehen wir am Meer

Die Kirche St. Ives

Vor dem Kirchenschiff dieses Blumenbild

Ab zum Strand !

Blumenprächtige Wege

eine der Einkaufsstraßen

Denen scheint es ja gut zu schmecken

Herrlich verwinkelte Straßen, den Briefkasten bitte nicht übersehen 😉

der Hafen von St. Ives

Der Leuchtturm mit Steigleiter und Treppe


Fortsetzung folgt

St. Michael’s Mount

Donnerstag,  16. Juni, für heute ist eine Fahrt geplant zu St. Michael’s Mount. Dazu hatte unsere Tochter die Tidezeiten erkundet: die Öffnungszeiten des Causeway sind zwischen 9:50h und 14:30h. Ansonsten muss man mit dem Boot rüber.

Wagen abgestellt und los gehts. Hach, da ist er! Unser erster Blick auf den Berg, die Burg.

Wir müssen einen ziemlich langen Weg durch den Sand. Großenteils ist es ein befestigter Weg.

Da rechts der noch kleine Hafen- ist ja Ebbe…

Solche Häuserwände mag ich ja…

Dann geht’s die Pilgrims‘ Steps hoch – auf, werden wir zu Pilgern!

Hier wohnen oder wohnten zumindest Riesen. Ihr glaubt es nicht?

Hier ist der Beweis!

Na, dieser jungen Dame tun ganz gewiss bald die Füßchen weh – mit ihren Flipflops

Solche Felsformationen beeindrucken mich immer wieder besonders

Ein Blick zurück lohnt sich schon. Da schlängelt sich der Weg, den wir gekommen sind.

Immer noch bereit zur Verteidigung!

Hey, da ist ja eine ganze Batterie!

Der Sonne entgegen!

ja, die Sonne scheint!

ein Blick auf die See und den Himmel

weiter gehts über Treppen

und wir sind im Schloss, schöne Decke, interessantes Wappen

etwas tiefer ein langer Tisch (alle haben die Decke und das Wappen fotografiert 😉 )

aber das Wappen habe ich natürlich auch, da ich weiß, dass sich einige dafür interessieren, hier nochmal näher

Bibliothek mit Schachtisch, wofür sich natürlich unsere Tochter besonders interessiert.

während wir durchs Schloss ziehen, regnet es draußen

Die Rüstungen sehen aus, als seien sie für Kinder

eins der besonderen Fenster

und schon sind wir wieder draußen. Wie sich alles spiegelt!

Der Himmel wird wieder freundlich, die See ist immer noch da 😆

Wow, dieses Foto meines Mannes, da kann man am Horizont die Krümmung leicht erkennen

bitte draufklicken, habs extra größer gelassen.


Wird fortgesetzt

Truro City

Den Evensong in der Kathedrale haben wir mitgemacht. Dann sitzt man immer im Chorgestühl hinter den Sängern und kann sie recht gut beobachten. Aufnahmen konnte ich natürlich keine machen. Deshalb war ich froh, sie beim Proben fotografiert zu haben. Allerdings zum Evensong haben sie dann richtige Messdiener-Gewänder an, mit recht hohem Kragen.

Von wegen Kragen! UbS hatte sich in Exeter eine Mütze gekauft, eine karierte. Die kam aber nicht mit auf den Weg von Plymouth nach Truro. Beinahe wären wir sogar umgekehrt… Doch unsere Tochter hatte zum Glück die Nummer des Hotels, rief dort an. Und, ja, die Mütze war dort. Wir holen sie am Montag ab, ok!

Nun aber schlendern wir durch die City.

Die Geschäfte sind hier fast alle schon um 17 Uhr zu. Daher ist auch die Straße wie ausgestorben.

Es sind doch noch andere unterwegs 🙂 Da gehts rauf zur Methodisten-Kirche

Charlotte’s Teahouse ist ein viktorianisches Gebäude, nur der heroische Herr davor, den haben wir uns gar nicht angeschaut. Über ihn finde ich auch nichts.

Aber dieses Gebäude hat den Beinamen Coinage, also Münzprägung fand hier wohl mal statt.

Wir sind auf der großen Marktstraße. Wie? Was ist das denn?

Ach, bei gutem Wetter oder zu Geschäftszeiten haben sie wohl sowas wie einen Stand hier.

Sieht alles recht ansprechend aus.

Diese langen geschwungenen Bänke gefallen mir sehr gut.

Da ist der Dom ja wieder, warum der wohl EINE grüne Spitze hat???

Und da sind wir unversehens am Hafen.

Räusper, Windsor Castle, da waren wir mal, das sieht aber irgendwie anders aus, oder täuscht mich die Erinnerung? Neeee, bestimmt nicht 😆

Friedlich und gemütlich

Mein Mann hat ganz in der Nähe einen Tesco entdeckt. Der hat laut Werbung rund um die Uhr auf.

Hach, Tesco lieben wir! Sie haben so herrliche Fertiggerichte, immer alles superfrisch. Und so gegen Abend bekommt man z.B. gebratenes Geflügelfleisch, heiß, zum stark verminderten Preis. Die Milch ist in so schönen Kanistern, schade, ich kann sie nicht kopieren, sie zu fotografieren haben wir leider vergessen.

Recht gut beladen kommen wir noch an der City Hall vorbei, in der die Stadverwaltung und der Bürgermeister ihren Sitz haben, aber auch die Tourist Information.

Fahrt zur Unterkunft, wieder im Zimmer, haben wir es uns schmecken lassen.

Und der Abend verabschiedete sich auf nette Art, Blick aus unserem Fenster


Schlösser, Gitter & Verzierungen

Brigitte Blechi und  Elke Mainzauber möchten alle zwei Wochen eine Schmiedearbeit sehen.

Es muss nicht alt sein, kann es aber, sogar Rost ist kein Makel.

Heute zeige ich ein Teil aus dem Hafen von Plymouth.

Dahin habe ich euch ja schon mitgenommen.

Aber ein Bild seht ihr natürlich erst jetzt 😉

Es ist ein Fisch, ein fliegender Fisch!


Beim Suchen nach dem Bild fiel mir noch eins aus dem Hafen von Exeter auf,  irgendwie passt es auch dazu.

Es war ja auch extra für dieses Projekt aufgenommen worden 😉

Plymouth I

Von Tavistock ging die Fahrt weiter nach Plymouth.

Der Hafen ist ja sehr berühmt, von wegen Mayflower mit den Pilgrim Fathers.

Ein paar Bilder vom Hafen

ein herrliches Durcheinander (winke zu Skryptoria)

eine Jung-Möwe

mal umgedreht

auch hier gibt es eine Edinburgh-Woollen-Mill, leider schon geschlossen…

wieder so eine enge Gasse, allerdings mit Treppen, nur Treppen

Ein  Überblick

in die Stadt gehts

Was dieser Turm darstellt oder wofür er steht, ist mir nicht bekannt. Womöglich ein Teil der Stadtmauer? Auch gugl konnte mir nicht weiterhelfen…


Der Turm des Münsters St. Andrew

soweit unser Rundgang, Fortsetzung folgt…

Hafen von Exeter

Nun waren wir also am Hafen.

Brücken sind hier unabdingbar…

Brücken….

…Möwen natürlich auch

Und dort gibt es die unterschiedlichsten Geschäfte, auch Restaunrants

noch eine Brücke, ich sags ja, unverzichtbar!

Wir machten keine Bootsfahrt mit, warum eigentlich nicht? Gar nicht drüber nachgedacht…

Wir gehen stadteinwärts. Dieses Haus steht für  Exeter White Ensign, also Exeter Weiße Flagge… doch eine weiße Flagge konnte ich nicht sehen. Ob dort welche hergestellt werden? – Keine Ahnung!

und hier gibts Port, Sherry und Madeira, vermutlich auch noch andere Köstlichkeiten 😉

na denn: Prosit!   –   Hicks….

Hafen Münster

Da sahen wir es:

Gleich schaut mich ein grüner Oldtimer an. Der Besitzer steht dabei. Ich frage ihn nach dem H hinter der Zahl. Es bedeutet historisch.  Und! Historisch darf ein Auto nur sein, wenn es mindestens 20, 25 oder 30 Jahre alt sein, kommt wohl auf den Typ des Fahrzeugs an. Es muss zu 95 % (so sagte er) aus Original-Teilen bestehen.

Dazu eine Slide-Show. Denn die Fotos sind zu viele. Bitte auf den kleinen Feuerwehrmann achten, oben an der Frontscheibe 😉 Und mich gibts mal wieder – räsuper – im Rückspiegel 🙂

Sowas Edles stand da auch

Doch nun mal echtes Hafenflair

Den Enten geht es richtig gut

auf der gegenüberliegenden Seite diese Gemälde

Wir gehen in eines der vielen Lokalen hier, und lassen uns je eine große kühle Apfelschorle bringen.

Oooh, das tut echt gut.

Während wir hier verweilen und uns erfrischen, sehe ich drüben ein Brautpaar, das fotografiert wird. Muss spontan an Lucie denken, da ihre Tochter an genau diesem Samstag in/auf Schloss Borbeck ihre Hochzeit feiert.

Er soll, auf einer Eisenbahnschwelle stehen und von dort mit hochaufgerissenen Armen in die Luft springen. Leider ist es mir nicht gelungen, einen dieser vielen Sprünge zu kriegen. Es war köstlich. Er steht anschließend immer da mit hängenden Armen, ein wenig aus der Puste.

Wir beide hatten unseren Spass daran.

Im Lokal erkenne ich, dass sie was mit der Zahl 7 haben.

und noch eines

Peter entdeckt an einem Turm ein altes Bild vom Hafen.

Es gibt so viele verschiedene Lokale hier, ein Strandlokal, mit Liegestühlen und Hängematten, dann die Freiheit 26 mit Hans Albers und Lale Andersen oben auf dem Balkon

Dieses Gebäude gefällt mir, mit den Balkons davor…

Ganz offensichtlich ein ehemaliges Speichergebäude

Auf den ehemaligen Laderampen stehen immer noch die Figuren von anno damals. Mich wundert nur, dass sie hübsche Lady an den Fußgelenken angekettet ist.

Rettungsring ist natürlich auch vorhanden (sogar ein echter!), man weiß ja nie…

Oooh, war da mal was gewesen, in 2008? – Ich erinnere mich knapp an eine Fußball-Europa-Meisterschaft.

Aaah, da hinter dem Zaun, da war wohl eine große Public-Viewing-Halle. Ich hebe die Kamera so hoch es eben geht…

Na klar, Markt wird hier auch abgehalten.

ein richtiges Wassersport-Bild,  mal wieder auf der anderen Seite

Ein kleines, zartes Kunstwerk

Hier noch ein Link zum Event-Hafen oder Kreativ-Kai von Münster.

http://www.muenster.de/stadt/tourismus/sehenswert_hafen.html