Spaziergang im Herbst

Die Sonne schien, wir gingen spazieren. Ist dieser Baum nicht ein Traum?

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Solche Hecken liebe ich.

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Josefin ist auf dem Dortmund-Ems-Kanal unterwegs

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 Was Josefin aufwirbelt, sind für die Enten Schiffschaukeln: auf und nieder, auf und nieder 😉

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die Sonne steht so schön tief, da gibt es schnell Glitzerwasser, aber dieses Foto wurde so aufgenommen, nicht auf schwarzweiß geändert.

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diese zarten Gräser

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Auch mal in die Höhe blicken, die Eichen haben etwas länger Zeit mit dem abfallen der Blätter…

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Hach, die Sonne UND Glitzerwasser, beide wollte ich auf einem Bild

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noch einen Schwenk zur Brücke

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weiter durch den Bürgerpark – raschelndes Laub, das lässt unsere Gesichter immer wieder strahlen

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und dann ging es heim.

Farn

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Schaut echt wie Farn aus und Gräser.

Unterwegs

in Westerholt. 

Im Ententeich sind fast keine Enten. Ach, sie (vor allem Gänse) sind auf der anderen Seite, da, wo wir im Winter waren 😉

Eine Fast-Underfoot-Aufnahme. Aufgesetzt auf dieses lange Rohr.

Nochmal in der Gänze, scheinbar ohne Ende…

Die Sonne schien, das war schon Anfang der Woche.

Herrlich blauer Himmel!

Die Sonne im Astbogen

Die Gräser gibt es an vielen Stellen.

Die sind nicht nur grün hinter den Ohren…

Ihr erinnert euch an das Traum-Tor? Der Zaun daneben ist neuerdings völlig demoliert.

Dort strahlten mich so hell und freundlich Blüten an: Huflattich

Den Wald haben wir verlassen, Blick von der Baut auf das Alte Dorf

Bei der Kälte unterwegs

Ja, bei der Kälte wagen wir uns nach draußen, gehen wir spazieren. Gut eingepackt tut uns die Kälte nicht viel. Noch vom Bürgersteig aus kann ich die beiden Blesshühner aufnehmen, auf dem Eis.

Hey, es gibt hier einen Teil ohne Eis! Da ist ja richtig was los! Ein ganz schönes Getümmel.

Da hinten sind Jungen dabei, die Stärke des Eises zu prüfen.

Noch einmal Enten

Es stehen mal nicht so viele Autos vor dem Schloss. Daher kann ich es endlich mal wieder mit seiner Frontseite aufnehmen.

Hier werden gern Hochzeiten gefeiert, und bei Heimspielen des Schalke 04 speist die Mannschaft vor dem Spiel ziemlich regelmäßig hier.

Naja, mit Spiegeln ist heute nicht viel, bei DEM Eis!

Aber was ist das denn da? Da muss ich mal näher ran 🙂

Fließ-Eis oder wie nennt man sowas?

Och neee, gerade waren die beiden noch einträchtig über  das Eis gelaufen. Doch bis ich den Fotoapparat soweit habe,  haben sie sich niedergelassen 😦 

Ach, sieh an, einer hat sich doch wieder erhoben, danke sehr! Es schaut aus, als haben sie einen Schal um, der das Gesicht schützt…

Diese Gräser wiegen sich so schön in der Sonne mit dem Wind…

Ein Blick durch die Gräser auf den anderen See

Nun das letzte Foto von gestern, mir taten die Finger schon weh.

Daheim dann, mit inzwischen wieder warmen Fingern konnte ich noch die Abendsonne aufnehmen, atemberaubend schön.

Die Kamera hat ohne weiteres funktioniert in der Kälte. Doch die Finger oft draußen zu haben, das war echt schwieriger 🙂

Rückweg vom Weinfest

Bei den vielen Männern haben wir auch noch nach Brillen geschaut, die haben sogar eine im Fenster, die mir gefallen könnte. Es ist ja zur Zeit so schwer, eine Brille für mich zu finden. Entweder schmal und lang, oder wenn sie unten rund sind, in schwarz. Das alles ist überhaupt nichts für mich. Also in den nächsten Tagen ist ein Besuch bei den vielen Männern geplant.

Jetzt aber gehts heimwärts, gegenüber vom Rathaus ist ein ziemlich flacher Springbrunnen, der gern von Kindern benutzt wird. So auch bei dem herrlichen Sommerwetter und 26 Grad. Der Junge hatte sich von oben nach unten rutschen lassen im Wasser.

Die Knallerbsen sind schon soweit, doch die Sonne hatte den Strauch zu sehr im Griff, so kann man sie leider nur ahnen

schaut euch diese herbstliche Hecke an

Hier gehen wir über die Schienen, über die die lauten Züge auch durch Westerholt rattern (an der Madonna vorbei)

uuups, jetzt habe ich meinen Namen mitten auf die Gleise getackert… wenn das nur gutgeht  :mrgreen:

und schon sind wir im Grünen, der Schatten tut soooo gut

aber die Sonne gibt nicht auf

Auf der Höhe steht eine Bank, da ruhen wir ein wenig aus.

Wer weiß wie lange die Türme noch stehen, es gibt Bestrebungen, mindestens einen zu entfernen

Auf der Bank einmal umdrehen, da steht dieses Haus auf der Höhe

Am Rand der abgeernteten Felder stehen so hohe Gräser, das reizt zu einem Foto

So weite Wiesen, ein Traum

diese weißen Blüten gefallen mir

Schwitzend haben wir doch schon Westerholt erreicht, auf der kleinen Brücke sind wir schon nahe beim Betriebshof

Direkt neben dem Zaun des Betriebshofes diese Beeren

Mitten auf dem Weg im Umspannwerk liegt völlig ausgestreckt ein Hase.

Als ich stehenbleibe für das Foto, hebt er immerhin den Kopf.

Der Kreis schließt sich, wir sind fast daheim, aber erst über die Schienen! Da ist seit ein paar Wochen täglich ein Arbeiter, was der da tut, kann man nicht erkennen. Oder ob er zählt, wieviele Autos drüberfahren, keine Ahnung. Heute steht mal ein Quad da, sonst ist meist ein Moped zu sehen.

Eeendlich daheim! Ich bin echt geschafft. Nun erstmal ausruhen und dann erfrischen. Der Weg war doch anstrengend, ich spüre sogar meine Füße. Erstmal aufs Bett im kühlen Schlafzimmer. Denn es soll bald wieder losgehen. Wir haben eine Einladung für den späten Nachmittag. Müssen wir dahin??? – Ja, wir müssen.

Farbenpracht Reste

Dann will ich mal suchen, was ich noch an Blümchen habe, die noch nicht dran waren.

Tellerhortensie

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diese Malve hat einfache und auch gefüllte Blüten.

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dunkle Stiefmütterchen

Hornveilchen

Je länger je lieber

Korn

für diese Aufnahmen musste ich in die Knie, um durch Jelängerjelieber hindurch in den Garten hinein knipsen zu können. Gar nicht so einfach.

Hibiscus

rot-grüne Tulpen im Hermannshof

mehrfarbige Hortensie

grüne Anthurien

inzwischen haben sie ihre Blüten farbig geöffnet, doch hier sind sie noch grün

die struwwelige Waldrebe

diese Rose blühte mir am Samstag