Grün

Wer sich allzu grün macht, den fressen die Ziegen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)

Farben-ABC # H

Heißa-Hoppsassa, heute geht es um H-Farben.

Gar nicht so einfach.

Bei Frau Waldspecht gibt es noch mehr Farben zu bewundern.

Es gibt  viele Worte mit H; aber die in Farben umsetzen… fällt mir ziemlich schwer.

Aaah, beim Suchen nach einem bestimmten Bild stieß ich auf

Haydn-Spaß-Lila

Hände zum Himmel-Dunkelgrau

Hoch hinaus-Schwarz ist/geht  dieser „Baum“

Hockey-Spieler-Blau-Rot

Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein-Grau-Blau

Hartriegel-Rot

Henrichenburg-Blau


immer noch 14.7. (3)

Inzwischen haben wir eine Karte von Weimar. Also gehen wir doch mal zum Gartenhaus.

Da unten fließt die Ilm

und – oh – der erste Blick aufs Gartenhaus ❗

Wieder ein wasserverrückter Hund

Na was ist denn das für ein altehrwürdiges Gebäude?

auf der anderen Seite noch richtig gut erhalten.

In einer Ecke dieser Baum (Bäume?)

in dem Park an der Ilm begegnen mir diese gelben Blume, Alant genannt, danke katerchen ♥

und Herr Shakespeare

Über diese Brücke musst du gehn, um die Ilm zu überquern… und sitzt auch eine Feder daran…

schon sind wir da! – JAAAA –nochmal den Blick schweifen lassen

Es ist 17.44h als wir die Tickets lösen. Bis zu einer Viertelstunde vor Schließung ist Einlass. Um 18 Uhr wird geschlossen.

Also, nix wie rein ins Vergnügen. Knipsen verboten, glaub ich.

So sieht es im Obergeschoss aus..

In einer Vitrine der erste Akt von Iphigenie

Draußen vor dem Haus schöner Mosaik-Boden.

Ich muss unbedingt mal wohin. Bekomme einen Schlüssel, muss nach draußen, eine lange Treppe hoch, (Vivi nix für dich) und suche, wo der Schlüssel wohl passen mag. Endlich!

Als ich wieder unten bin, ist unsere Zeit dort um. Es ist 3 Minuten vor 18 Uhr. Schnell ein Foto im Garten; denn der wird auch abgeschlossen.

nochmal von draußen

und wo kommen wir nach kurzer Zeit aus? Auf der breiten Brücke hinterm Schloss.

Es ist wirklich alles sehr nah beieinander.

Erfurter Häuser u.a.

Das Haus „zum breiten Herd“ ist dieses

wie immer klick ins jeweilige Bild zum vergrößern

man achte auf den Herrn ganz oben… 😉

das Rathaus ist auch sehr schön

Schräg gegenüber haben wir die thüringer Bratwurst genossen. Natürlich musste auch mal die Schorle entsorgt werden. Da gab es auf dem Weg nach unten aber einiges zu sehen.

im Fenster jede Menge Fässer

und dann diese schweren, wirklich schweren Toilettentüren.

Gesättigt und entlastet gingen wir weiter, da sah ich einen jungen Zimmermann, ganz offensichtlich auf der Walz. Ich fragte ihn direkt danach, und er sagte stolz: Ja! Auf meine Frage, wo er herkomme, sagte er: Erfurt, und lachte. Fotografieren durfte ich ihn auch, er zog sich sofort die Jacke an, trotz der Hitze.

Er steht also noch ganz am Anfang seiner Wanderschaft. Ich wünschte ihm viel Glück.

Eine Hauswand fand ich besonders hübsch

Wir kommen meistens auf dem Heimweg an einem Spielplatz vorbei. Da hat mich beeindruckt, dass die Kinder sogar mit Wasser spielen können.

Herr Luther ist auch öfter zu bestaunen, lebte er doch auch zeitweise im Augustiner-Kloster.

ein fast völlig bewachsenes Haus

In diesem Haus gingen Schiller und Goethe ein und aus und Wilhelm von Humboldt vermählte sich hier mit Caroline von Dacheröden im Jahr 1791

Die alte Synagoge

Immer wenn ich dieses Schild sehe, weiß ich, wir sind gleich am Kloster. Ich sage dazu immer Computerhof bzw. Computergasse 🙂

Das waren nun etliche Häuser, ich hoffe, nicht zu viele…