Ostersonntag

…hatten wir uns auf der Burg Blankenstein bei Hattingen zum Buffet angemeldet.

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Wir waren doch etwas eher da, als wir gedacht hatten. Ab 12 Uhr sollte es losgehen, wir waren eine halbe Stunde vorher da. Ok, einen Kakao für mich, für meinen Mann einen Milchkaffee. Noch waren nicht viele Gäste da, also mal ein Foto!

BurgBlankenstein IMG_6360

Dann kam die Vorsuppe direkt in Suppentassen an den Tisch. Erst danach ging es los mit der Selbstbedienung. Inzwischen war das Lokal auch voll besetzt.

Vorspeisen, Nudelsalate, alle sehr sahnig, davon habe ich die Finger gelassen. Dann lieber rote Bete, und Blattsalat, leider auch mit einer sahnigen Soße. Aber die roten Bete waren ohne,  so hob sich das doch irgendwie auf 😉

Zwischendurch ein Foto von dem tollen Kerzenhalter im Fenster, an dem wir saßen. Dies ist auch gleich mein Fenster Nr. 11 😉

Kerzenhalter BlaIMG_6361

Dann waren die Hauptgänge dran. Da gab es allerlei zur Auswahl. Fleisch, Fisch, Lamm, ich suchte Gemüse. Da waren noch einige „Töpfe“ zu. Ich schaffte den Deckel nicht hoch, so bat ich den Koch, der das Fleisch schnitt, mir zu helfen. Hach, da war es, das Gemüse, Misch-Gemüse! Jaaaa, das muss für mich unbedingt sein. Vom Essen habe ich keine Aufnahmen gemacht.

Aber es fing an zu schneien, wir sahen nur noch weiß! Wohlbemerkt am Ostersonntag in 2013! Aber das ist ja inzwischen allen bekannt.

Schnee-Ostern 6364

Dessert! Es gab Obstsalat, davon nahm ich mir ordentlich, dann noch Erdbeercreme, wunderbar locker und Mousse au Schokolade, die war nicht ganz so gut wie die Erdbeercreme. Halt süßer…

Es gab auch Eis, das einer der Herren vom  Restaurant mit Mühe abschnitt. Aber nach Eis war mir ganz uns gar nicht, siehe das Schnee-Foto 🙂

Draußen war eine Katze, dir uns schon beim Ankommen aufgefallen war. Eine ganz Liebe, sie schmuste sofort…

Katze BlaIMG_6366

Vor dem Eingang dieser Pater, dessen Name nicht zu lesen war.  Vermutlich soll er die Burg beschützen.

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Der Tee

Hier ist der Tee! Bzw. seine Bedeutung und Wirkung.

Die Lebensmittel werden in Säure- und Basebildner aufgeteilt, je nachdem,  ob ein
basisches oder saures Endprodukt nach der Verarbeitung im Körper anfällt .
Wir essen zuviel säurebildende Kohlehydrate und Eiweiß und zuwenig basenbildende
Gemüse- und Obstsorten. Die täglich verzehrte Menge an Zucker, Weißmehl und
Fleisch steht meist in einem Mißverhältnis zu der Menge an Gemüse und Obst.
Dadurch ist unser Organismus oft übersäuert,  was sich negativ auf unser
Allgemeinbefinden auswirkt und Krankheitsprozesse begünstigt.
Wie wirkt der Entsäuerungs -Tee?
Die Bestandteile unseres Entsäuerungs -Tees regen die Ausscheidungsvorgänge im
Organismus an; über die Leber,  die Niere,  die Haut und den Darm können som1t
anfallende Ausscheidungsprodukte rascher unseren Körper verlassen .
Dadurch steigt die körperliche Regulationsfähigkeit als Grundlage für dieWiederherstellung eines harmonischen Gleichgewichts für den ganzen Menschen.

Wie zeigt sich der Erfolg einer Entsäuerung ?
Das Allgemeinbefinden bessert sich schnell
Die seelische Spannkraft nimmt zu
Verdauungsstörungen nehmen ab
Kreislaufstörungen klingen ab , sogar Migräne
Das Immunsystem wird gestärkt
Haare,  Haut und Nägel werden vitalisiert und schöner
Karies an den Zähnen wird verhindert und das Zahnfleisch wird besser
durchblutet
Heilvorgänge bei chronischen Prozessen werden beschleunigt
Die Muskulatur wird geschmeidig und schmerzfrei
Die Schmerzen bei Rheuma oder Gicht gehen zurück
Der Knochenabbau bei Osteoporose wird gebremst
Und ganz wichtig : Gesundheitsstörungen wird vorgebeugt

Rezept:
Pfefferminze 100 g
Fenchel          100 g
Kümmel         100 g
Süßholz            20 g
Kamille            50 g

370 g = 37 Liter
10 g pro Liter
Den Tee 10 Minuten ziehen lassen

Nach einem Info-Blatt der Klinik Niedersachsen, von Barbara Scherlbier oder so ähnlich, den Namen kann ich nicht wirklich entziffern.

Auf einen Liter gebe ich 3 Teelöffel des Gemisches in einen Teebeutel.

Ob das alles tatsächlich zutrifft, kann ich nicht bezeugen.

Uns schmeckt er halt, und er schadet auf keinen Fall.

Die Zutaten hatte ich damals zuerst in der Apotheke gekauft. Aber beim zweiten Mal hatten sie den Preis doch drastisch angehoben. So gehe ich jetzt zum Markt, da gibt es einen Kräuterstand.  Alles zusammen kommt auf ungefähr 8 Euro.