Am Abend vor Silvester

gingen wir essen, nach langer Zeit mal wieder zum Chinesen.

Unsere jungen Leute wollten an diesem Tag auch kommen. Meist sind sie dann erst bei den alten Freunden und sehr, sehr spät sind sie dann bei uns.

Ich hatte gerade meine Suppe genossen,

da ging das Handy. Wir sind in Buer! – Oh, schön, so früh schon da! Wir sind im Chinarestaurant, haben gerade begonnen.  – Ok, wir kommen! – Prima, ich freu mich!

Ich ließ mir Erbsenschoten, Möhrenstiftchen, Lauch, Blumenkohl, Lachs, und Hühnerfleisch garen. Hmmm, das ist immer besonders lecker.

Mein Mann gibt sehr gern Muscheln zur Garstation

Und dann waren die beiden auch schon da.

Häää? Töchterchen hatte am Telefon seit einiger Zeit gestöhnt, sie habe soviel zugenommen! Ist ja gar nicht so schlimm! Echt nicht!

Am Samstag wollten die beiden was unternehmen, doch an Silvester war wohl nix zu besichtigen. Also gab es  Kaffeetrinken bei uns – mit ein wenig Kuchen, den sie mitgebracht haben und mit Weihnachtsplätzchen.

UbS spielt so gern mit den Sevietten, mal als Engel-Ring am Finger….

Flieg, fliiiiieeeg!

Es war richtig gemütlich und wir haben viel gequatscht.

Abends dann gingen wir zur Jahres-Schluss-Messe. Wir sangen schöne Weihnachtslieder. Zusätzlich war noch eine Quer-Flötistin aktiv, zusammen mit der Orgel, das war wunderschön.

Während der Predigt donnerte draußen mehrmals ein mächtiger, durchdringender Knaller, der hatte richtig Power, so dumpf!

Und ich konnte endlich mal die Krippe fotografieren. Bei den beiden Weihnachtsgottesdiensten war ich doch immer oben auf der Orgelbühne.

Als wir kürzlich

zum Chinesen fahren wollten, sah ich auf dem Weg zur Garage den neuen Kamin in der Abendsonne leuchten.

Es war wieder gut gefüllt in dem Restaurant. Doch wir bekamen sofort einen Tisch. Auch war das Buffet nicht von Menschen umringt. Es ging echt gut.

Mein Mann ließ sich Muscheln garen. Er mag Muscheln halt sehr gern. Nachdem ich einiges an normalen chinesischen Speisen gegessen hatte, nahm ich mir auch frische Zutaten: Lachs, Tilapia, Erbsenschoten, Blumenkohlstücke, Paprika, Champignons, alles ganz frisch. Es kommt eine Klammer mit der Nr. unseres Tisches an den Tellerrand. Und wenn alles gegart ist, wird der Teller zum Tisch gebracht. Danke! – Sehr schmackhaft!

Als Nachtisch nehme ich mir immer von dem reichhaltigen Obst-Angebot.

Beim Herausgehen schaute mich dieses hier an.

Einer der Bediensteten stand gerade draußen. Ich fragte ihn nach der Bedeutung. Es soll einen Goldklumpen darstellten. Bei den Chinesen sieht er so aus, bei uns hat er Barrenform.