Noch Bilder

vom KH-Aufenthalt

Mein Mann besuchte mich, wir waren draußen. Es war noch nicht so heiß wie zur Zeit.  Ich bat ihn, diese Gruppe aufzunehmen.

IMG_9985UKM 6-15

noch einmal näher

IMG_9987UKM 6-15

Dies sind die beiden KH-Türme, ich war im vorderen unterbracht, dem Ost-Turm

IMG_9989UKM 6-15

Ein Sonnenuntergang

IMG_9991UKM 6-15

Am nächsten Tag gab es zu Mittag Rindfleisch (Sauerbraten) mit Romanescu und Kartoffeln. Hat gut geschmeckt, wenn ich auch nicht alle Kartoffeln gegessen habe…

IMG_9992UKM 6-15

Mein Mann hatte mir ein Stück Kuchen mitgebracht, mit Sahne, lach. Dann gingen wir wieder raus.

Zwei kleine Hunde eroberten alle Herzen.

IMG_9993UKM 6-15

Da lauf ich, der Wind wirft die Haare hoch, lach.

IMG_9994UKM 6-15

Wir suchten den Eingang, wo man keine Treppen steigen muss. Da haben sie den Prinzipalmarkt von Münster hingehängt.

IMG_9999UKM 6-15

Eine nette Idee.

Noch einmal Kunst im Aufenthaltsbereich draussen.

IMG_9988UKM 6-15

So, das war es erst einmal

Rietberg 3

Diese beiden Häuser habe ich aufgenommen wegen der starken Farben Apfelgrün und Orange 😉

bunteHäuser 6171

Links ist die Kirche so eben zu erkennen, doch dann entdeckte ich die beiden Figuren

Rietberg2013IMG_6172

Die beiden blasen ja Instrumente!

Ach, das ist eine Orgelbau-Firma!

Sorry, dieses Schild kommt nicht immer in voller Größe an.

Rietberg2013IMG_6174

Wie sich kurze Zeit später zeigte, ist dies wohl der hintere Eingang, mit dem obigen Schild.

6173 Rietberg Orgelsfirma

Durch den gelochten Zaun vom ersten Foto habe ich die Kamera schauen lassen, das fand ich doch recht nett.

Orange und Grasgrün sind jeweils  an den Seiten zu erkennen.

Lochzaun 6175

Weiter ging mein Weg, ach, nun war ich auf der anderen Seite des orangenen Hauses.

Orgelfirma Rietberg 6177

Schaut doch edel aus! Das ist dann wohl der Haupteingang…

Rietberg2013IMG_6176

Das Rathaus Rietberg ist das letzte Foto meines Spaziergangs.

Rathaus Rietberg 6182

Fortsetzung Rietberg folgt

Rietberg 2

Rietberg 1

Recklinghausen leuchtet II

Wir gingen also Nebenstraßen, um überhaupt weiter zu kommen. So landeten wir im Garten hinter der Musikschule. Dort gibt es einen Brunnen, den ich schon öfter im Sommer geknipst habe. Jetzt ist er grün, ob vor Neid, das weiß ich nicht.

und das dazugehörige Haus

direkter Übergang zu einem Grün und den Figuren von morgens… die scheinen alle ihre Hände in den Hosentaschen zu haben. Typisch Mann!  😆

die Bäume erleben hier auch ihr blaues Wunder

und schon sind wir bei Tante Emma, bei der wir gern ab und zu einkehren, ein uriges Café – das Haus wurde 1907 errichtet.

und nun heißt es: Willkommen in der Krim (sie ist euch ja inzwischen ein Begriff von den Spruchplatten im Boden)

aber wir gehen links zur Propsteikirche St. Peter von Recklinghausen, da steht mal wieder jemand mit Stativ…

überhaupt schleppen in diesem Jahr viel mehr Leute ihre großen Stative…  wir also rein in St. Peter

dort kurz verweilt, noch einige Aufnahmen gemacht, und dann gings weiter. Wir brauchten nun mal eine Toilette. Also zum Löhrhof-Center. Hey, die machen auch mit

aber drinnen tote Hose… hihi, das passt ja richtig… Sogar die Rolltreppe stand still.  Also weiter!

Nun endlich mal das Rathaus. Da war zur Eröffnung sogar ein Film gelaufen, den wirklich 5.000 Leute sahen. Es gab immer wieder Applaus, wie zu lesen war.

uuund die Straße vor dem Rathaus ist immer noch gesperrt, herrlich! Man kann mal ohne zu warten einfach über die Straße, wunderbar!

Ach ja, mittags hatten wir diese weißen Tore gesehen, nun werden sie beleuchtet. Es gibt insgesamt 4 Tore: Sie versinnbildlichen die ehemaligen: Steintor, Viehtor, Kunibertitor und Lohtor. Sorry, aber ich weiß, welches dieses ist.

Jedenfalls sind wir in die Eisdiele gegangen, mal eben die Treppe runter. Dort kehren wir ja ziemlich  oft ein, also denke ich, können wir auch einmal so nur zur Toilette gehen.

Das Apothekerhaus ist endlich mal neu beleuchtet

noch eines von den vier Toren

und wir machen uns auf den Heimweg. Sind schon am Auto, da sehe ich, dass die Christuskirche auch mitmacht. Peter kommt hinterher. Diesesmal haben wir nämlich ganz nah an der Altstadt geparkt, ab 16 Uhr ist überall parken kostenlos.

dieses Fenster hab ich nocheinmal näher rangeholt

Auch hier ist die Tür offen. Ein wenig eigenartig erscheint mir, dass die Orgel hinter dem Altar ist.

Eine sehr helle, schlicht gehaltene Kirche.

an den Seiten oben recht schwungvoll gehalten.

noch ein grüner Baum

So war es doch noch ein wirklich ausgefüllter Tag.

Die Leute sind bei diesen Aktionen immer sehr locker und freundlich. Es waren auch viele kleine Kinder dabei. Ein richtiges, fröhliches Volksfest im Dunklen.

Am Freitag

fuhren wir morgens in die Stadt, hey, da sind ja komische Figuren im Garten, wohl schon für abends…

Gegen 10 Uhr waren wir im Extrablatt, es war so voll, wir bekamen den letzten freien Tisch.

Wo kommen nur die vielen Leute her, um am Freitag Morgen dort zu frühstücken??? Wirklich erstaunlich.

Ich finde es so prima, wenn dann Gabeln fehlen,  oder später auch mal Teller. Dann stehen gleich ca. 10 Personen da und warten 🙂

Es war ziemlich wenig Personal aktiv, daran lag es wohl. Uns gefällt sowas. Denn wenn wir auswärts frühstücken, haben wir auch Zeit.

Anschließend auf dem Marktplatz entdecke ich mal wieder Schilder auf dem Boden, es sind Platten der Partnerstädte: Douai, Akko, Preston, Dordrecht und Schmalkalden.

Ich habe wieder ein weinberanktes Haus entdeckt.

Im Garten hinter der Musikschule blühen auch noch Rosen.

dieser Baum leidet schon arg unter Haarausfall 😉

bei der Christuskirche sind jede Menge dieser roten Beeren an den Bäumen

herbstliche Straße in Recklinghausen

huch, kräftig lila Beeren

noch ein lichter Baum

Dies war der erste Teil des Geburtstags-Freitags meines Mannes. Allerdings wußten wir es noch nicht, was noch kommen würde.

letzter Nachmittag und Abend

in Münster.

Vom Hafengelände aus kommt man ganz fix in die Innenstadt. Wir brauchen eine Kleinigkeit zu essen. Heute gehen wir endlich mal ins Pablo, das ist irgendwie draußen und doch überdacht.

Die Tür zur Austellung

und wir davor, an kleinem Tischen. Peter trinkt einen Cappu

Karten werden ausgeteilt

das ist genau das, was wir jetzt brauchen, ein kleines Gericht. Für mich bitte nicht so scharf, Peter hat’s gern extra scharf. Hat gut geschmeckt, leider kein Foto. Doch wie eine Curry-Wurst aussieht, wisst ihr ja 😉

Ich komme beim Weg zur Toilette in den Innenbereich des Pablo.

noch mehr Figuren

Da wir ja im Einkaufszentrum sind, bietet es sich an, bei S*turn nach Fotoapparaten zu schauen. Hey, da gefällt mir einer, mit 14-fach Zoom. Aber auch mit 14 Mio Pixeln. Was soll ich mit soooo vielen Pixeln?

Neee lieber nicht.

Also weiter, es ist immer noch sehr warm, also bitte ein Eis. In dem Einkaufszentrum, finden wir eine Eisdiele. Ich suche mir was aus, das steht direkt unter Joghurt-Becher. – Doch was bekomme ich? – Einen Monsterbecher, unappetitlich, denn es läuft außen überall Eis runter. Ist der Becher zu klein, oder ist das Absicht?  Den Grund konnte ich nicht ermitteln. Hier ist wunderbar zu sehen, wie es schon gelaufen ist, auf die Serviette, die dann bald ganz voll ist.

Und Peter hat so einen schönen, leichten Joghurtbecher – beinahe neidisch guck… 😉

Peter hilft mir, denn ich schaffe diese Eismassen einfach nicht.

Dann machen wir uns auf, zu ermitteln, wo es eine Vorabendmesse gibt. Die Lamberti-Kirche, die bietet eine an. Der Dom nicht. Also erst einmal zum Hotel, frisch machen, umziehen. Wir waren seit dem frühen Morgen unterwegs.

Und ganz bald wieder in die Stadt, sind knapp 20 Minuten. Das schaffen wir . Die Messe hält ein Monsignore aus Rom. Er kann einiges sehr gut in deutsch, einiges weniger gut.

Zum Schluss erzählt er, dass er aus Texas stammt. Und dass er vor einigen Jahren, als sein Deutsch noch nicht wirklich vernünftig war, in Österreich eine Messe hielt. Da fehlte irgendwie ein Bischof. Und dieser amerikanische Priester wusste den Plural von Bischof nicht und sagte Bischöfinnen. Weibliche Bischöfe in der katholischen Kirche? Leider noch immer undenkbar. An diesem Abend wurde jedenfalls herzlich darüber gelacht.

Die Orgel von Lamberti

Blick Richtung Altar und Kanzel

So, unser letzter Abend hier in Münster, was tun wir noch? Wir waren noch gar nicht beim Kiepenkerl. Schaun wir mal, ob wir einen Platz bekommen. Ja, tatsächlich, beim „kleinen Kiepenkerl“ ist ein Zweiertisch frei! Prima!

Auf dem Platz steht immer dieser „Baum“

Wir bestellen uns nicht so große Gerichte. Als ich Salz und Pfeffer anhebe, während die Kellnerin die Tischdecke austauscht, ist sie ein wenig erstaunt und erfreut.

Mein Mann gönnt sich einen trockenen Rotwein.

Ein letzter Spaziergang durch die nun fast leeren Straßen von Münster.

tolle Stimmung, gefällt uns großartig

Mal kurz nach rechts, da ist eine Wand vom

Da fällt mir ein, dass ich die Figur des Kiepenkerls gar nicht aufgenommen habe. Wird irgendwann nachgeholt, versprochen.

Ein Brückpfeiler gibt total erschöpften Gänsen eine Heimat

Und nun ein Schaufenster, das ich in einer kleinen Slideshow zeigen möchte.

Die Diösesanbibliothek steht so schön im Abendlicht.

Der Buchladen, der beim Münster-Krimi immer zu sehen ist, mal am Abend.

In drei Tagen ist Vollmond, hier steht er überm Einspruch


Fast schon beim Hotel hoppelt ein Frosch über den Gehweg, leider war es schon ziemlich dunkel, daher kann man ihn nur ahnen.

Die Nacht auf Sonntag verläuft ruhig, Frühstück ist wieder bestens. Wenn wir die Autobahn erreichen und dieses Haus einer Farbenfirma sehen, dann weiß ich, nun ist es nicht mehr weit.

ein wunderschönes Wochenende geht zu Ende. Wir haben viel Neues von Münster gesehen. Das Wetter war traumhaft. Das Hotel gut. Wir sind etliche km gelaufen, hatten viel Spaß und Freude.

Ein wunderschönes Wochenende ❗