Geschwindigkeit

ist keine Hexerei, und Bewegung auf Fotos normal nicht gern gesehen.

Aufi geht’s! – TEMPO !!! eins, zwei, drei – im Gänsemarsch…

Runde um Runde rasten die Radler durch die Innenstadt von Recklinghausen, besonders hier, wo es wieder abwärts geht

der blauweiße Graureiher, der so struwwelig ausgesehen hatte. Plötzlich hob er ab, ich konnte ihn noch so eeeeeeben erwischen.

bei der Scate-Night in Münster, da war was los!

Könnt ihr die vielen Menschen erkennen? Es war ja nachts, wir hatten schon im Bett gelegen, als ich was hörte und aufmerksam wurde. Einige hatten Stirnleuchten oder leuchtende Räder, daher diese helle Linien, denn der Fotoapparat belichtet ja im Dunklen doch länger… länger… noch länger 😆

Dann habe ich noch vom letzten Jahr „Recklinghausen leuchtet“ eine Begegnung in Erinnerung mit den Feen vom Sommerfest in Herten.

Am letzten Freitag

fuhren wir mal wieder in den Norden. Die Straßen waren frei, überall lag Schnee.

Die Bäume dahinten scheinen zu verschwinden, Häuser wollen sich verstecken.

uuuuuaaaaahhh es wird gespenstisch! Ob da Feen wohnen?

Oh, gut, die Straße ist wieder begrenzt. Hier tragen die Bäume Schnee.

Im Münsterland kann man bei klarem Wetter die Besucher sehen, die nachmittags zum Kaffee kommen. Doch heute ist alles anders.

So geheimnisvoll ist diese nebelverhangene Landschaft

Doch was ist das! Es klatscht aufs Auto!

Sind die Feen zu Monstern mutiert?

Aaaach, der ehemalige Schnee, jetzt mehr Eis als Schnee auf den Ästen wird mit Power herunter geschleudert, PLATSCH !!!

Vor uns, auf uns, es ist ja beängstigend!

Eeeeeendlich haben wir es geschafft, wir entfliehen diesem geheimnisvollen Wald, wir erreichen die Stadt.

Ruhe kehrt ein…. wir sind am Ziel.

Eine Ruine im Vorgarten sieht mit Schnee anders aus als im Sommer

Auf diese Bänke setzen wir uns besser nicht 🙂

Da fällt mir der Text aus einer  Operette ein: Oooh, wie eiskalt ist dein Händchen Bänkchen?

Schnee im ganzen Hofbereich der Betreuungsanlage.

Mein Schwager ist hier untergebracht.

Die Weihnachtsfeier begann. Eine Gitarrengruppe spielte, wir sollten dazu singen, was ich leider ab und zu auch tat. Vor allem viel geredet habe ich mit den Tischnachbarn.

Fotos habe ich von der Feier keine gemacht.

Der Kuchen war vielfältig und wirklich lecker, der Kaffee wider Erwarten richtig stark.

Nach etwas mehr als 2 Stunden machten wir uns auf, der Schwager war gar nicht traurig, der hatte schon wieder Schmacht, 2 Stunden keine Zigarette….

Es taute, die Rückfahrt verlief ohne gespenstische Begleitungen. Am nächsten Morgen war der viele Schnee, der schon sooo lange lag, einfach weggeschmolzen.

late-night-shopping II

Da glitzert es doch hinten auf dem Marktplatz, und Applaus ist auch zu hören. Meine Schritte werden schneller…

Ach Mist, sie sind immer in Bewegung, und im Dunklen sind sie sooo schwer zu knipsen, die hübschen Feen.

wie immer, klick in die Bilder vergrößert

hier posieren sie extra, leider sind die Fotos nicht so geworden, wie ich es gern hätte.

Irgendwann machte es bei mir Klick und ich erkannte in den schönen Feen jene, die wir Pfingsten auf einer großen Wiese bei Schloss Herten gesehen hatten mit/auf Pferden. Ich habe auf die Schnelle noch eine Mini-Collage gefunden.

Ich wollte gern zur Gustav-Adolf-Kirche, die macht zum erstenmal mit bei „Recklinghausen leuchtet“. Aber wir kamen gar nicht durch. Da standen so viele Leute.  Ein Feuerkünstler!

Wir gehen weiter, hey nochmal umdrehen, das Viehtor ist jetzt steinern, oh, da ist noch vom Feuerkünstler was zu sehen

nun endlich die Kirche

innen

ein Blick nach hinten zur Orgelbühne

draußen an der Seite sieht sie heute so aus

Bei der Laterne…..

Es hat also doch gestimmt, was ich gelesen hatte. Nun bin ich wirklich froh, dass wir uns auf den Weg gemacht haben.

Da bellt ein kleiner Hund einen anderen an… ich habe nur den anderen erwischt, es waren sogar zwei. Doch der war so in action…

Bald geht es weiter

late-night-shopping

Ich hatte in der Zeitung was gelesen von late-night-shopping und Feen und Gauklern, die am Donnerstag zu sehen sein sollten.

Wir also am frühen Abend nach Recklinghausen. Der Doc hatte es mir erlaubt, ich hatte extra gefragt.

Als erstes zu Walbusch, da sollte eine Jacke für mich angekommen sein, sie hatten morgens angerufen. Die größere passte besser, also ok. Dann ab zum Marktplatz. Aber es tut sich nix, außer den „normal“ bunt-bestrahlten Häusern. Wir waren schwer enttäuscht.

Wenigstens eine Kleinigkeit essen gehört für uns sozusagen dazu. Wir kamen bei Katja vorbei. Bei der habe ich schon einige tolle Sachen gefunden. Sie haben eine Weste im Fenster, die möchte ich doch mal anprobieren. Hm, irgendwie nicht ganz das Richtige, oh, die gibts auch in einer anderen Farbstellung. Ja, die ist Klasse, die nehm ich. Die Verkäuferin hier bestätigt uns, dass heute wirklich late-night-shopping ist. Sonst hätte sie um diese Zeit nämlich schon Feierabend.

Dann zu Lorenz -o, da war nicht soviel los, wie am ersten Abend von RE-leuchtet. Ich bestellte mir eine Tomatensuppe. Wollte nix zum Kauen. Sie legte mir einen mordsmäßig-großen Suppenlöffel dahin. Ich fragte, ob sie wohl so einen langstieligen Joghurtlöffel hätten. Ja, sie haben. Ich wollte doch meinen Mund noch nicht so weit aufreißen.

Die Suppe war wirklich richtig lecker, das Bauernbrot dazu hatte ich doch gar nicht erwartet, auch nicht Oliven (die ich eeeh nicht mag), Pepperoni und Butter.

Immerhin habe ich eine Scheibe Brot geschafft 😉

Tja, also machen wir uns auf den Heimweg, über den Marktplatz   ~  ~  ~   doch was ist das?

Fortsetzung folgt………