Auf Ruhr 1225 III

Nun aber endlich zur Motte! Wir steigen den Hügel empor.

Herne hat tatsächlich eine Motte gebaut.

bitte ins Bild klicken, vielleicht ist es dann lesbar

Hier die Daten

Es gibt einen Rundgang, sobald man auf der Anhöhe ist.

und schon sind wir im Innern. Auf Fellen haben sie geschlafen, immerhin…

Für Platz zum Lagern von Getränken ist auch gesorgt.

Fensteröffnungen sind natürlich auch vorhanden – mit schönem Ausblick

Ich komme ein Stockwerk höher, da thront der Herrscher schon und hält Audienz 😉

Wollen wir mal in die Höhe schauen? Bitte sehr!

Alles solide Holzarbeit!

Und schon sind wir ganz oben, haben eine ganz gute Aussicht.

Diese schöne Kirche, deren Namen ich nicht finden konnte.

Dieses ist wohl der Europaplatz – obwohl die Adresse des LWL-Museums Europaplatz heißt.

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wird fortgesetzt

Erfurter Häuser u.a.

Das Haus „zum breiten Herd“ ist dieses

wie immer klick ins jeweilige Bild zum vergrößern

man achte auf den Herrn ganz oben… 😉

das Rathaus ist auch sehr schön

Schräg gegenüber haben wir die thüringer Bratwurst genossen. Natürlich musste auch mal die Schorle entsorgt werden. Da gab es auf dem Weg nach unten aber einiges zu sehen.

im Fenster jede Menge Fässer

und dann diese schweren, wirklich schweren Toilettentüren.

Gesättigt und entlastet gingen wir weiter, da sah ich einen jungen Zimmermann, ganz offensichtlich auf der Walz. Ich fragte ihn direkt danach, und er sagte stolz: Ja! Auf meine Frage, wo er herkomme, sagte er: Erfurt, und lachte. Fotografieren durfte ich ihn auch, er zog sich sofort die Jacke an, trotz der Hitze.

Er steht also noch ganz am Anfang seiner Wanderschaft. Ich wünschte ihm viel Glück.

Eine Hauswand fand ich besonders hübsch

Wir kommen meistens auf dem Heimweg an einem Spielplatz vorbei. Da hat mich beeindruckt, dass die Kinder sogar mit Wasser spielen können.

Herr Luther ist auch öfter zu bestaunen, lebte er doch auch zeitweise im Augustiner-Kloster.

ein fast völlig bewachsenes Haus

In diesem Haus gingen Schiller und Goethe ein und aus und Wilhelm von Humboldt vermählte sich hier mit Caroline von Dacheröden im Jahr 1791

Die alte Synagoge

Immer wenn ich dieses Schild sehe, weiß ich, wir sind gleich am Kloster. Ich sage dazu immer Computerhof bzw. Computergasse 🙂

Das waren nun etliche Häuser, ich hoffe, nicht zu viele…