Alltäglichkeiten 42 – Spiegel(bilder)

logo 01-alltc3a4glichkeitenDie liebe Luise-Lotte möchte in dieser Woche

Spiegel und Spiegelbilder sehen.

Klar schaue ich jeden Tag in den Spiegel.

Luiserl hat Recht.

Sie sind echt Alltäglichkeiten.

Wir haben uns endlich einen Spiegel zugelegt.

Es ist nämlich gar nicht so einfach einen Spiegel in diesem Raum zu installieren.

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Im Eiscafé spiegelt die Kühl-Theke den Schornsteinfeger wider.

Der Besitzer hat einen seiner Knöpfe angefaßt, so ist das in Italien üblich, soll Glück bringen.

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Sogar im Kühlschrank spiegelt es sich

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Spiegelbilder gibt es ja viele

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 die Kaffeemaschine spiegelt

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Spiegelung der untergehenden Sonne von draußen nach drinnen auf den Fernseher

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Der Kanal im Februar

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 Pfarrzentrum in Westerholt, da spiegelt sich die halbe Kirmes

7213 PFAZ bei Kirmes

CD’s spiegeln so herrlich

3803 westerh CD's

Im Extrablatt gibt es eigentlich überall Spiegel, von meinem Kopf ist auch noch was im Spiegel zu sehen, lach. 

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Mein chorfreier Tag

Für gestern hatten wir per Mail auf der Homepage eines Landgasthofes 2 Plätze bestellt. Es hieß, bei Erfolg kommt keine Bestätigung. Das gefiel uns nicht so gut, aber wenn sie es so machen, können wir es nicht ändern.

Wir also frohen Mutes hingefahren, per Navi auch gut gefunden. Gäste konnten wir noch keine ausmachen. Wir waren wohl die ersten.

ABER, in der Liste der Bestellungen waren wir nicht zu finden. –  Sie können hier vorn Platz nehmen (direkt neben der Eingangstür, so eine Art Rauchertisch mit 2 alten Sesseln dran). Oder sie können auch hinten  Platz nehmen, müssen aber um halb 1 fertig sein.

Nein Danke, so nicht!

Also ab nach Münster! Wir können doch ins Extrablatt, meinte ich zu meinem Mann. Ok, weit ist es  nicht, auch von Lüdinghausen aus nicht. Auf dem großen Parkplatz am Schloss mussten wir keine Parkkarte nehmen. Also los. Am Dom sahen wir zwei Bischöfe mit ihren roten Käppies. Habe aber davon keine Aufnahme. An einem kamen wir direkt vorbei und er wünschte fröhliche Weihnachten. Das fand ich sehr nett.

Wo gehen wir zuerst hin, meinte mein Mann, ich sagte, erst zum Kiepenkerl.

Ok, schaun wir, ob die auf haben. Sie hatten auf!

Und wir bekamen sogar Platz, und sogar einen richtig netten. Nicht auf der Strafbank, lach.

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Gut,  dass wir so früh unterwegs gewesen waren, denn eine Stunde später wäre es schon enger gewesen. 

Die Lampen haben hier Röcke an 🙂

IMG_1647MS 25-12.2013 Mützen mit Rock

Ich bestellte mir Kiepenkerl Krüstchen mit grünem Blattsalat und Bratkartoffeln.

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Da drinnen ist es echt interessant. 

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mein Dessert war Spekulatius-Mousse mit Himbeeren, lecker, lecker

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Natürlich hat mein Mann auch gegessen. Wir sind dem Landgasthof richtig dankbar.  Denn dort wäre alles enger gewesen, soviel hatten wir schon sehen können. 

Was waren wir sauer gewesen am Morgen! Und nun sowas Gutes.

An Weihnachten waren wir noch nie in Münster.

 Der Weihnachtsbaum vorm Kiepenkerl, die Buden vom Weihnachtsmarkt standen noch da. 

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So leer ist der Prinzipalmarkt selten.

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Die Krippe im Dom kannten wir auch noch nicht. 

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Baum mit Strohsternen in einer der Seitenkapellen

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So war es doch noch ein richtig guter erster Feiertag geworden. 

Kaffee oder Tee?

BIST DU EIN TEEGENIESSER ODER EIN KAFFEEJUNKIE??
(meine Frage natürlich wieder überspitzt gestellt, selbstverständlich kann man auch den Kaffee genießen 😉  )

Das fragt die liebe Kerstin-Nostalgia

Morgens zum Frühstück trinke ich gern eine Tasse Kaffee. Aber dann den ganzen Tag keinen Kaffee mehr. Es sei denn, ich bin mal zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Da muss dann Kaffee sein, wenn süßer Kuchen verzehrt wird. 

Ansonsten trinke ich auch gern Kakao. So habe ich Schoko-Flocken, die mir mal zum erstenmal Marianne-Fudelchen geschenkt hatte. Dadurch erst habe ich diese tollen Flocken kennengelernt.

Früchtetee trinke ich auch ganz gern. Wenn wir im Extrablatt sind, dann bestelle ich mir sehr gern Früchtetee. Da werden echte Fruchtstückchen gebracht. Man bekommt heißes Wasser und die Früchte extra. So ist der Tee nicht schon seit Minuten am Ziehen.

Auf dem Foto ganz links noch zu erkennen. Unten die runde Auffangschale, darauf der Teefilter.

Also, ein Kaffeejunkie bin ich auf gar keinen Fall. Ok, wenn es sich anbietet, genieße ich auch mal einen Cafe Latte oder einen Cappu.

Hier ein Link zu meinem Bericht über die Schoko-Flocken

https://minibares.wordpress.com/2010/01/14/kakao/

Münster – mal wieder

Am Freitag fuhren wir mal wieder nach Münster. Ab dem nächsten Tag ist in Münster die Send, also die große Kirmes auf dem Schloßplatz. Dieser Platz ist normal unser Parkplatz in Münster. Also sind wir in einem Parkhaus gelandet. Folgedessen kamen wir von einer völlig anderen Seite nach Münster rein. Hey, da sind wir ja gleich bei dem zweiten Extrablatt. Au ja, da oben, da wollen wir hin, mitten über der Straße.

Aber weit gefehlt! Diese überbaute, super Glas-Brücke ist für Raucher… Also die Treppe wieder runter, lach.

Nach dem leckeren Frühstück gehen wir los. Leider ist inzwischen die Sonne weg…

Die Ägidi-Kirche

Sie wurde 1724 bis 1729 erbaut.

Kanaldeckel von Münster

Ein Garten mit ganz vielen Schneeglöckchen und die Hasen fühlen sich dort pudelwohl

nochmal Schneeglöckchen in diesem Garten

Die Schule ist aus, Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums kommen mit ihren Rädern und haben eine eigene Rad-Straße, genial!

Die Musik-Hochschule mit einer Glas-Pyramide

Einer von einigen Seen, im Hintergrund eine große Klinik

Über eine Brücke wieder näher der Innenstadt

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Am Samstag

was ja mein Geburtstag war, sind wir morgens zum Frühstücksbüffet gefahren, nach Recklinghausen. Doch mein erstes Foto ist ein völlig anderes:

Ob da irgendwo eine Euro-Aktion war, keine Ahnung, später auf dem Rückweg war er nicht mehr da, der EURO 1.

Wir haben sogar einen guten Platz gefunden im Extrablatt. Dort ist es ja immer ganz schön voll. Da sie auf Spiegel setzen, konnte ich uns beide auch mal aufnehmen 🙂

Da musste ich ja lachen, sie bieten Eierlauf an! Echt!

Beim nächsten Mal werde ich mir ein Spiegelei bestellen, das steht fest 😆

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RE leuchtet II

Und es geht weiter, denn auch wir wollten weiter. Bis der Rathausplatz endlich leerer war, um auch mal an die Straße gelangen zu können, dauerte es halt eine Weile.

Dann waren wir auf dem Weg zum Marktplatz, die Alte Apotheke, ja, in diesem Jahr endlich mal anders als in den beiden vorigen Jahren, lach. Der Eingang ist ganz besonders gestaltet.

So, nun auf dem Marktplatz, die Commerzbank sticht als erste in Auge. Verziert mit teils dorischen Säulen, jedenfalls auf Alt getrimmt. 

Daneben ist ja gleich das Extrablatt

Aber im Extrablatt, wie eigentlich in allen Restaurants ist es proppenvoll, ich trotzdem rein und zur Toilette. Dann aber weiter, mal schaun, wo wir einen Platz finden.

So kommen wir an der St. Peter-Propstei- Kirche vorbei, allerdings ist der Baum irgendwie im Weg. Also nur die halbe Kirche

Die alte Schmiede zeigt sich heute auch von ihrer netten Seite

Sogar der Weinhändler hat sein Geschäft mal anders beleuchtet.

Wir kommen um die Ecke und – ooooh! Schön!

Hier kann man sehen, dass doch viele Leute unterwegs waren. Und im Eckstein haben wir dann gegessen. Denn wir waren schon den ganzen Nachmittag unterwegs gewesen. Aber laut ist es da drinnen. Das müssen wir nicht noch einmal haben, echt nicht. Geschmeckt hat es wirklich gut.

Gegenüber tat sich immer wieder was, farblich versteht sich 😉

Und schon sind wir im Garten bei der Musikschule und im Bereich der Öffentlichen Bücherei. Ein Mädchen möchten den Baum hochklettern

Tja und schon sind wir am Anfang unseres Rundgangs, bei den Schaukeln. Sie werden alle benutzt, überall wird kräftig geschaukelt, nur von der gelben Farbe ist nichts mehr zu ahnen.

Mindestens rechts ist zu erkennen, dass da welche schaukeln.

Davon hatte ich doch mehr erwartet, bin ein wenig enttäuscht.

An der Ampel warten wir, huch da drüben knubbeln sie sich ja richtig.

Die Bücherei gleicht einer Kathedrale

Das ist meine Ausbeute vom „Recklinghausen leuchtet 2011“ Es war wie jedes Jahr, viele Menschen unterwegs, alle gut gelaunt, niemand sagt ein böses Wort.

Im Gegenteil, noch auf dem Rathausplatz sagte ich zu einer Frau, wenn sie den Blitz ausschalte, würden ihr Fotos besser. Darauf kam, was meistens kommt: Aber der Blitz ist doch automatisch an!

Kurz darauf trafen wir uns bei der Alten Apotheke wieder. Und was war? Sie fotografiert ohne Blitz. Sie hat sich nett bedankt für den Tipp. Das sind so Kleinigkeiten, die besonders erfreuen.

mal wieder in RE

auf dem Hinweg hatten wir es ziemlich eilig, da wir zum Frühstück ins Extrablatt wollten. – Doch ein Foto musste ich vorher unbedingt aufnehmen, da das später garantiert nicht mehr zu knipsen war.

Auf den ersten Blick wirkte es, als wache der Kleine über den Schäferhund.

Wow, noch einen Zweiertisch ergattert! Es war richtig voll. Die Frühstücks-Kultur hat sich doch gewaltig gewandelt.

Wir waren danach noch in der Stadt, trafen eine Bekannte, mit der wir plauderten. Dann zu Walbusch, eine bestellte Strickjacke anprobieren. Passt meinem lieben Mann richtig gut, macht von hinten wunderbar schlank. Was ist mit double-faced? Mach sie mal auf links. Häää? Oben das Größenschild zu sehen!? Und unten an der Seite der Einnäher mit der Materialien. Die kann man doch nicht auf dieser Seite tragen. Das bestätigte auch die erstaunte Verkäuferin. Wäre sie mit dem Preis runtergegangen, hätten wir sie genommen.

Dafür haben wir dann einen Laptop gekauft, allerdings nicht bei Walbusch 😆 Der ist hier im Mittel-Markt sogar 140,– € preiswerter als am Vortag bei Mars-Venus. Da wir den schon so oft angeguckt hatten, war er nun fällig…

Nun endlich Zeit für Fotos 🙂

Es sprießen schon Sträucher

Eine Hortensie ist auch schon schön entwickelt

Schneeglöckchen läuten fleißg

Schon auf dem Hinweg war mir Mysteriöses aufgefallen:

an Gullis gekettete Pylone!

Aaaach, ich weiß, das ist der neuste Straßenschmuck!

Zum Abschluss noch ein grünender Strauch


Bücherherbst

Kürzlich war der jährlich stattfindende Bücherherbst mal wieder dran.

Frau Dr. Maurer – eine belesene Frau – hatte wieder eingeladen, bzw. die Literarische Gesellschaft.

Als erstes hatte sie sich der Presse zu stellen.

Vorstellung durch einen Herrn der Lit.Gesellschaft

Sie nimmt einen Buch-Umschlag in die Hand, schaut kurz drauf und erzählt die Rahmenhandlung der diversen Romane.

Sie spricht über insgesamt 40 Bücher.

Nach einer Pause geht’s weiter.

Bei Bildbänden zeigt sie ein paar Bilder aus dem entsprechenen Buch, denn ein paar Bücher hat sie doch dabei.

Bei einem Buch mit den liebsten Zitaten, die Prominente angegeben haben, fragt sie, wer denn Sepp Maier sei. –  Allgemeines Gelächter! Wir haben sie aus ihrer Unwissenheit befreit… 😉

Zum Schluss Kalender – immer auch ein Katzenkalender.

Davon bekommen wir dann etliche Bilder zu sehen. – Sie gibt auch noch ein Rätsel auf, eine Frau w eiß die Antwort und erhält dafür ein Buch.

Begeisterter Applaus brandet zum Schluss auf.

Es war wieder richtig schön, die machte einen gut aufgelegten Eindruck.

Wir sind noch in die Recklinghäuser Stadt gegangen, ein schöner Giebel ziert das Haus…

Wir kehrten im Extrablatt ein. Ich bestellte mir einen Früchte-

und daraus wurde ein wunderbar leckerer  -Tee

Ein ereignisreiches Wochenende neigte sich dem Ende zu. (Es war der Tag nach der Cäcilienfeier)

Am Freitag

fuhren wir morgens in die Stadt, hey, da sind ja komische Figuren im Garten, wohl schon für abends…

Gegen 10 Uhr waren wir im Extrablatt, es war so voll, wir bekamen den letzten freien Tisch.

Wo kommen nur die vielen Leute her, um am Freitag Morgen dort zu frühstücken??? Wirklich erstaunlich.

Ich finde es so prima, wenn dann Gabeln fehlen,  oder später auch mal Teller. Dann stehen gleich ca. 10 Personen da und warten 🙂

Es war ziemlich wenig Personal aktiv, daran lag es wohl. Uns gefällt sowas. Denn wenn wir auswärts frühstücken, haben wir auch Zeit.

Anschließend auf dem Marktplatz entdecke ich mal wieder Schilder auf dem Boden, es sind Platten der Partnerstädte: Douai, Akko, Preston, Dordrecht und Schmalkalden.

Ich habe wieder ein weinberanktes Haus entdeckt.

Im Garten hinter der Musikschule blühen auch noch Rosen.

dieser Baum leidet schon arg unter Haarausfall 😉

bei der Christuskirche sind jede Menge dieser roten Beeren an den Bäumen

herbstliche Straße in Recklinghausen

huch, kräftig lila Beeren

noch ein lichter Baum

Dies war der erste Teil des Geburtstags-Freitags meines Mannes. Allerdings wußten wir es noch nicht, was noch kommen würde.

Recklinghausen leuchtet

Am letzten Samstag sind wir mit dem Wagen nach Recklinghausen gefahren. Dort in die Vorabendmesse. Danach ins Extrablatt, eine Kleinigkeit gegessen. Darf ich vorstellen, Haus mit Extrablatt unten drin mit Sonder-Beleuchtung:

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Und dann gings los!

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Ein wenig weiter die Strasse runter die Dresdner Bank, direkt rechts daneben die Deutsche Bank.
Das untere sind Gebäude auf dem Marktplatz, Nachbarn vom Extrablatt.

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Die Alte Schmiede (unten) sieht heute mal ganz anders aus.

 

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An und innerhalb des Innenhofes der Engelsburg (Hotel) ist großer Andrang. Peter hat einen Teil des Innenhofes mit dem Stadtmauer-Turm im Hintergrund sehr schön festgehalten, aber auch den Springbrunnen mitten in diesem Gelände.

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Ein Teil der Straßenringes ist für den Durchgangsverkehr gesperrt. Und so wird uns ein zur Stadtmauer gehörender Turm präsentiert, im Häkellook :-).

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Das Kolpinghaus schaut auch anders aus, als gewöhnlich.

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Direkt gegenüber das Gymnasium Petrinum. Auch hier wechseln Muster und Farben.

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Das war „Recklinghausen leuchtet 2009“