Magic Monday Letters – I

logo_magiclettersI wie innen.

Paleica hat vorgegeben, was Sache ist.

Dann schau ich mal, was ich zeigen kann,

es gibt bestimmt eine Menge,

doch werde ich mich beschränken 😉

Wie es im Elsternnest aussieht, würde ich gern wissen, doch es ist zu  hoch.

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Das Innere einer Taglilie

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im Eiscafé

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Der fühlt sich wohl in seinem Wagen

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durch diese hohle Gasse kommen wir in die Innenstadt von Coesfeld

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das soll reichen. 

Gestern in Münster

Da war auf dem Marktplatz eine Menge los.

Die Abiturienten spielten verrückt, sie selbst nennen das wohl anders.

Wir aßen von einem Bauern aus der Gegend, ich eine Bio-Erbsensuppe ohne Einlage, mein Mann eine Bratwurst mit Bratkartoffeln und Salat. Preiswert und köstlich.

Dann ging es weiter über den Marktplatz.

So schmutzig habe ich den noch nie gesehen

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Es war noch viel schlimmer, überall kaputte Glasflaschen, es knirschte nur so unter den Schuhen. Immerhin war auch Polizei präsent. Aber die jungen Leute skandierten ihre Sätze immer wieder. 

Bei Saturn, in dem Einkaufs-Zentrum, in dem auch das Picasso-Museum ist, habe ich einen Slim-Case für mein I-Pad bekommen.

Dann haben wir uns dort oben ins Eiscafé gesetzt, um uns zu erfrischen. Denn im Zentrum war es sehr warm.  Mein Mann einen Joghurt-Becher, ich einen Rote-Grütze-Becher.

Danach bestellte mein Mann sich noch einen Milchkaffee.

Da kamen zwei Männer, mein Mann rückte am Stuhl, ach das reicht doch, kam von dem einen Herrn.

Komisch, sie gingen zwei Tische weiter, um sich die Karte anzusehen, grins. 

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Der eine in der hellen Jacke ging wohl zur Toilette, keine Ahnung, der andere setzte sich. Wir beide waren am überlegen, wie er denn heißt… Ich kam drauf: Günter Wewel!

Ich fragte, ob er es sei, der Mann sagte ja. Und wir könnten ihn auch ruhig ansprechen, er würde sich freuen. Also tat ich es, als er wieder da war.

Er war sehr freundlich, holte sofort den Plan der Fernsehsendungen heraus.  Auf der anderen Seite wird er vorgestellt, mit all seinen Verdiensten.

 Kammersänger Günter Wewel begeistert seit 40 Jahren mit seiner herrlichen Baßstimme seine Zuhörer, vor allem im Fernsehen, mit der Sendung  „Kein schöner Land“

Im Gespräch erzählte er, die beiden Frauen seien einkaufen, in Münster kann man auch gut einkaufen, das stimmt.

Außerdem sprach er von alten Zeiten, mit wem er aufgetreten ist. Im Münsterland habe es die erste Sendung gegeben mit Springreiter  Hans Günter Winkler, doch diese Sendung sei nie wiederholt worden.

In der nächsten Woche will er  in Frankfurt nach Heinz Schenk, einem Gefährten aus vergangenen Zeiten, schauen, der nach dem Tod seiner Frau mit seinen 90 Jahren nicht mehr leben will. 

Sein Freund machte von uns ein Foto

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Und eine Autogrammkarte hat er uns auch noch vermacht:

Barbara und Peter alles Gute! Ihr Günter Wewel (Münster 11.4.2014)

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draufklicken und es wird groß

Als wir zurückgingen, war der Markt wieder sauber, hach war das schön. 

Magic Monday 15 – kreativ

logo_magicmonday200pxOh je, liebe Paleica, sind wir nicht jede Woche kreativ, deine Vorgaben zu bedienen?

Dein neues Thema „kreativ“ lässt mich grübeln…

Was habe ich geschafft?

Ah, kreativ sind die Einwohner von Senden.

Hier gibt es überall Schafe zu sehen.

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Bei diesem Brunnen waren Kinder kreativ, sie haben Quark in den Brunnen getan.

Und der Mensch vom Eiscafé hat versucht, die Brühe abzufischen.

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Kreativ konnten die Kinder beim Herbstfest sein, indem sie die Trommeln bedienten, rumms, bumms, peng

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Und noch ein Schaf, wieder völlig anders dargestellt.

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Bruchsal 7

Im Schlosspark von Schloß Bruchsal wurden Fotos gemacht, von der ganzen Gruppe, von jedem Einzelnen von uns. Die Einzelfotos sind bei Engelbert zu sehen. Dieses Foto hat die liebe Laura mir geschickt. Herzlichen Dank dafür ♥

Herrliche Blüten

Dieser Baum lebt von mit der Stütze

und er ist beliebt, bei Kindern zum Klettern,

warum nur stehen so viele drumherum? – Ach sooooo, nun verstehe ich!

Ein Weidenbohrer! Danke an katerchen ♥

Die ersten mussten sich schon verabschieden. Einige hatten eine weite Anreise, z.B. vom Bodensee.

Ob des schönen Wetters beschlossen wir, ein Eiscafé zu suchen. Was denn nun? Eis oder doch Enten? Neee, wir konnten gutes Eis genießen.

Danach verabschiedeten sich die Meisten. Nun waren wir noch sechs Personen. Es ging wieder über die Hauptstraße, an der St.-Peter-Kirche am Marktplatz vorbei.

die Sonne scheint durch das Fenster an der Seite.

Engelbert führte uns zu einem Lokal, wo wir draußen gemütlich sitzen konnten.

Dies sind unsere Speisen: Saumagen, Wurstsalat, 2 verschieden Flammkuchen, kleiner Salat, Bratwurst. Jede/r war zufrieden.

Es wurde langsam dunkel, da holte Engelbert etwas aus seiner Zaubertasche. Leute, was es nun gab, nicht zu glauben!

Ein fulminantes Feuerwerk!

* * *

* * *

Ein würdiger Abschluss einer wundervollen Tage. 

 Ehe die Laternen auf halbe Kraft gesetzt wurden, hatte ich zum Glück noch ein Foto gemacht.

Lieber Engelbert, es war ein wundervoller, abwechslungsreicher Tag.

Ganz herzlichen Dank für deine und Beates Vorbereitungen, für die netten kleinen Gaben.

Bruchsal 6 ist unter diesem Link zu lesen.

Montagsherz ~ 55

Herz-Montag ♥

Heute gibts wieder was fürs Herz.

Frau Waldspecht hatte die herzige Idee, Herz zu zeigen.

Dass es ein so großer Erfolg wird, konnte vor über einem Jahr niemand ahnen.

Und immer noch kann jede/r gern dazukommen, mitmachen.

In einem Eis-Café waren diese beiden Herzen an einer Wand.

Kunst braucht kein Museum # 25

Dass Kunst kein Museum braucht, erleben wir, wenn wir mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Außerdem können wir uns jeden Montag davon in diversen Blogs überzeugen.

Elke Mainzauber hat mit diesem Projekt die Schmiedekunst sozusagen fortgesetzt.

Heute zeige ich eine Gruppe aus Krefeld, direkt vor dem Eiscafé steht sie.

Die Kinder wiegen sich zur Musik, der Hund auch (?)

Die Erinnerungstafel an Heinrich Band, der das Bandoneon erfand.

(huch ich kann ja dichten)

Nochmal das Mädchen von hinten mit seinem schönen Zopf

Richtig schade, dass diese schöne Gruppe bzw. Erinnerung so zwischen diversen Läden und Warenständen fast verschwindet und irgendwie nicht wahrgenommen werden kann.

Na sowas!

Am Montag waren wir abends zu einem Gesundheitsvortrag. Das Ganze fand im Versammlungsraum oder wofür immer der Raum da ist, eines großen Sportstudios statt. Wir mussten also erstmal durch das Studio, wo sie en masse am strampeln, treten, stemmen waren; aber auch am lesen, quatschen, trinken, pausieren.

Der Raum füllte sich schnell. Wie wir erfuhren, mussten sie sogar einen Anmelde-Stopp erlassen. Das Interesse war offensichtlich riesig. Was die beiden Ärzte vortrugen, war allerdings nicht neu für uns. Nach dem Motto von Prof. Grönemeyer – Turne bis zur Urne!

40 Minuten hielten wir aus, die Luft wurde dicker und unerträglich. Die beiden neben uns erhoben sich, und wir gleich hinterher. Wir hatten schon seit mindestens 20 Minuten überlegt, wann wir die Flucht ergreifen.

Holla, tat die Luft draußen gut!

Nun aber zum Eiscafé! Das haben wir verdient!

Mein Mann bestellte einen Eierlikörbecher, ich 2 Kugeln Joghurt-Eis mit Sahne. Aber der junge Mann, der die Bestellung aufnahm, hach, den kennen wir doch. „Wie schön, dass Sie wieder da sind! Wir haben Sie vermißt! – Wo waren Sie denn so lange?“ „Ich hatte Urlaub“ „Na gut, muss auch sein. Nun fühlen wir uns hier endlich wieder zu Haus!“ Er lächelte. – Wir genossen unser Eis, sprachen über einiges von dem Vortrag.

Dann holte ich schonmal Geld raus, wir gaben ihm ein Zeichen, dass wir bezahlen wollen. Da kommt er und stellt uns zwei Gläschen auf den Tisch. „Was ist das denn?“ – „Baileys!“

Was für eine Überraschung! – Und das Zeugs schmeckt auch richtig gut, gar nicht so sehr alkohollastig. Hmmm. Das war super!