Mainz III + Tor Juni

Weiter gehts in Mainz.

Wir sind immer noch im Erbacher Hof.

Wir gehen durch ein schönes Tor.

Das ist für Rosi’s Projekt.

Noch mehr Tore bzw. Fenster.

Ich entdeckte so eigenartige nach unten hängende Perlenfrüchte.

nochmal von nahem

Inzwischen liefen Leute in eines der Häuser. Eine Nonne kam auch des Weges. Die fragte ich, was das wohl sein könnte. Sie meinte, dem grünen Blatt nach könnte es eine Feige sein.

Katerchen meint, es ist wohl eine Aralie. Das scheint zu stimmen.

und da sind wir schon am Mainzer Dom – durch ein Tor

in den Dom sind wir nicht gegangen, sondern auf den Kirch- bzw. Marktplatz

Wie schön! – Ein Springbrunnen!

Da müssen wir doch näher ran…

Ein Denkmal für Johannes Gensfleisch oder besser bekannt als Johannes Gutenberg.

Leider war der Breitengrad von einem Zelt verstellt, aber immerhin  ein Stück konnte ich sehen.

Soso, Mainz war in 2011 die Stadt der Wissenschaft.

In Essen zum dritten

Wir sind immer noch in Essen. Die Sonne schien, es war großartig. Nach den neuen Springbrunnen sah ich, dass da einer ganz hoch hinaus will. Dabei war er echt kein kleiner Mann.

Der schaut auch hoch zu den dicken Sohlen. Ok, ab und zu muss man auch mal vom Buch wegschauen 😉

Wer sich in Essen auskennt, kennt diese Säulen

Da hinten um die Ecke gehts zur Öffentlichen Bücherei

Zwei davor, die auch nicht wissen, was sie wollen 😆

Diese hübschen Stelen verschönern die Straße

 schon sind wir am Essener Dom, diesen Brunnen erkennt ihr gewiß wieder

Hier nochmal der große Brunnen oben mit dem Auslauf, der ihm zusteht. Letztens hatte ich mich vertan. Hier unten ist das Bischöfliche Wappen zu sehen.

Oh Schreck! Was ist das denn?

Eine neue Statue von unserem ehemaligen Bischof Dr. Franz Hengsbach.

Er war sehr beliebt, der erste Bischof des neuen Bistums Essen. Er hatte ein Stück Kohle in seinem Bischofsring anstatt eines Edelsteins – in Anspielung auf das Ruhrgebiet mit seinem Bergbau.

Das neue Bistum wurde 1957 gegründet. Bis dahin gehörten wir zum Bistum Paderborn.

Aber die Statue, ich weiß nicht so recht.


Münster mal anders III

Wir kamen an einem stählernen Kunstwerk vorbei, das ich auch schon öfter mal gesehen habe, wenn wir in Münster waren. Doch nun endlich habe ich es fotografiert. In Einzelteilen –  da ist sogar ein Pfennig (der gute alte Pfennig) zu sehen, einmal gen Himmel nur die Spitze und zum Schluss die gesamte Figur, hat ja immerhin Füsse.


Diese Wahnsinns-Jeans wollte ich immer schonmal zeigen, nun ist es endlich so weit!

Über den Domplatz geht es heimwärts. Hey, am Dom hat ja auch Christo seine Hand im Spiel! (Ups welch ein Wortspiel)

Am Schlossgarten-Wassergraben entdecke ich, dass ich den Baum in der Höhe gar nicht sehe, aber im Wasser!

Wir sind doch ziemlich müde, gehen recht früh zu Bett. ~  ~   Auf einmal Tatüüü Tataaa Tatüüüüüü Tataaaaaaaa

Wir schauen zum Fenster raus, ob was passiert ist. –  Und staunen ❗

Da sind jede Menge Skater, die ganz leise auf ihren Rollen dahingleiten, immer mehr kommen. Fast alle haben Helme auf, etliche auch Ellbogen- und Knieschutz. Einige haben Leuchten an Bauch oder Stirn, um was zu sehen vor sich. Ich habe versucht, Bilder zu machen. Doch die waren zu schnell. Nur auf einem kann man ein wenig die Leute erkennen. Manche führten eine Karre mit, auf der sie eine Muskanlage dabei hatten, schön laut.

klick

Solch eine SkateNight findet jeden ersten und dritten Freitag in Münster statt. Es war eine freudige, friedliche, fast ruhige Veranstaltung. Naja, die Musik war manchmal recht laut, aber das machte nichts. Wie viele es wohl waren, ich kann es nicht schätzen, ob Tausend oder mehr. Es schien gar nicht aufzuhören.

http://foto.westfaelische-nachrichten.de/fotostrecke/Muenster/3_Skatenight_Muenster_2010.html

So eine Art Sicherheitspersonal in orangenen Westen und mit Licht am Helm, fuhr am Rand in hohem Tempo auch auf Rollen an allen vorbei.

Nachdem die abschließenden Polizeiautos auch durch waren, kehrte wieder Ruhe ein – für uns.

Erfurt-Dom

Der Dom stand auf unserem Programm.

Von hinten hatten wir ihn schon gesehen, als wir vom Petersberg herunterkamen:

Auf dem großen Domplatz steht ein Obelisk, auf diesem Bild genau zwischen beiden Kirchen dort oben.

Doch nun geht es die Stufen hoch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Domplatz_(Erfurt)

Peter entdeckt ungefähr auf halber Höhe diese ehemalige Treppe oder was auch immer. Muss ja irgendwohin geführt haben.

Ein Blick von oben auf den Domplatz mit dem Obelisken und den wunderschönen Häusern.

Der Sankt Marien Dom, die Orgel

der Altarraum

Und schon sind wir in der anderen katholischen Kirche auf dem Berg, es ist die St.- Severikirche.

Auch hier als erstes die Orgel, da sie halt hinten zu finden ist.

Und nun der Altarraum, ja die Sonne schien 😉

Ich frage den Herrn, der ein wenig aufpasst, wie es denn sein kann, dass da zwei katholische Kirchen direkt nebeneinander  überhaupt existieren können in dieser evangelischen Umgebung.

Er sagt, die Messen seien alle gut besucht, sowohl im Dom als auch hier in St.-Severi. (Das ist der freundliche Herr)

Dann entdeckte ich noch eine alte Grabplatte voller Löcher.

Ich fragte, ob das Einschüsse seien. Doch er belehrte mich, dass da Steinproben genommen wurde.

Offensichtlich hat es ihn so gefreut, dass mal jemand ihn einiges fragte. Denn dann drückte er auf einen Knopf und sagte, warten sie ein wenig. – Und die Orgel fing an zu leuchten.

Das hat er echt nur für mich getan. Ich war ganz gerührt.

Schaut den Unterschied zwischen dem oberen ersten Eindruck dieser Orgel und dieses Bild an.

zurück zum Markt

Wir kommen an der St-Peter-Kirche vorbei, leider auch geschlossen.

Offener Lieferwagen mit bunter Ladung.

und sind bei der Christoph-Kirche.

Hier wurde Gutenberg getauft und hier ging er zur Kirche

Es gibt auch einen Teil, der noch richtig genutzt werden kann, war leider verschlossen. http://de.wikipedia.org/wiki/St._Christoph_(Mainz)

Mal ein Blick nach oben

Ich bin mal drumherum gegangen, was muss ich sehen? – – –

Peter hinter Gittern!

Ach ja, er hat Lakritz und ist zufrieden 😉

Noch einmal zurückschauen

Am Museum kommen wir vorbei, gehen aber nicht hinein.

Wieder in den Alltag!

Auf dem großen Marktplatz machen wir eine kleine Pause. Mitten drauf steht eine Säule, hier der informative Fuß,

die wunderschöne Häuserfront gegenüber des Domes

ein eigenartiges Pärchen  kreuzt auf – mit Hund – und bettelt, genau neben der Säule, von ich gerade sprach.

Nach einer kleinen Erfrischung gehen wir in den Dom.