Meine Tage oder Nächte im Schlaflabor – 1

Um 11 Uhr sollten wir da sein. Also wieder zur Anmeldung auf Ebene 5, wo die Sprechstunde war.  – Falsch! Auf die Ebene 14 müssen wir. Da gibt es eine extra Anmeldung. Da sitzt schon ein Mann und wartet. Er meint, das dauert!

Die Zeit geht voran, wir sind schon fast bei 11 Uhr. Als wir dann dran sind, wundert es nicht, dass es lange dauert. Sie nimmt einen Abstrich aus dem Mund, nimmt Blut ab. Und das alles bei der Anmeldung. Endlich geschafft! Zimmer 422. Was für ein großer Raum! Da kann ich gut mit dem Rollator gehen.

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Die Aussicht ist genial! Unterwasserkirche links mit dem dunklen quadratischen Turm, da gegenüber ist ja das Antiquariat, in dem Wilsberg immer spielt. Dann  weiter rechts der Dom mit seinen zwei Türmen, und die Lambertikirche mit dem hohen Turm, wo die drei Käfige „mit“ den Wiedertäufern zu sehen sind.

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an dieser evangelischen Lukas-Kirche müssen wir immer vorbei, wenn wir zur Uni-Klinik fahren.

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Die Ärztin war da, nahm noch einmal alle Daten auf. Dass es Ende 2012 begonnen hat. Wer hätte damals gedacht, dass ein langsameres Gehen zur ALS führen würde… Zum Abend wurde ich verkabelt. Im Gesicht, auf dem Kopf, am Hals, Gurt direkt unter den Armen und auf dem Bauch. Die unzähligen dünnen Kabel wurden alle auf einem Block in bestimmte Löcher gesteckt. Das Ganze wurde dann in diese Tasche gepackt, die ich nachts mitnehmen musste.

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Es wurde Gymnastik angesagt: Augen fest zu, blinzeln, von rechts nach links gucken und wieder zurück, die Augen rollen. Und die Nacht begann. Boah, war der Apparat laut! Ich dachte, ich hätte gar nicht geschlafen. Aber sie haben festgestellt, dass ich 4 Stunden geschlafen habe. Eigentlich alles ok, nur im Traum, da wird mehr CO² frei. Und das ist nicht gut.

Mit Elke in Münster

Der Mittwoch führte uns nach Münster, das wollten wir ihr doch zeigen.

Das erste Foto, der Dom, so habe ich ihn noch nie aufgenommen.

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Der Markt war so voll, so haben wir ihn noch nie erlebt, bis ganz an den Dom heran, überall Stände.

Ich wollte Elke auch das Standbild des „Löwen von Münster“ zeigen, Kardinal Graf von Galen. Es war fast nicht möglich durchzukommen. Außerdem saßen zwei Männer unten auf dem kleinen Podest. Eine Aufnahme davon hat sie probiert, bin gespannt, wie sie geworden ist.

Sonst ist der direkte Platz vor dem Dom immer frei. Leider habe ich davon keine Aufnahmen gemacht.

Aber in der Lambertikirche, die mit den 3 Körben oben im Turm war gerade ein Konzert zu Ende, mittags. Die Zugabe bekamen wir noch mit. Eine Bläser-Gruppe, sehr gut! Natürlich nur ein Bild, kein Ton….

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Über die Bläser mal eben ein Foto der Fenster vorn

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uaaaah, direkt über uns hängt die Orgel, so habe ich das auch noch nie gesehen.

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Schaut aus wie ein Wasserkessel, der die Steine heiß machen soll.

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nun die Orgel von weitem 😉

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Da kann man noch Köpfe erkennen, die da drunter gerade sind.

Einen siebenarmigen Leuchter haben sie in der Lambertikirche

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wieder draußen, singt der Chor, der gerade drinnen gesungen hatte.

Sie singen zwar auf mexikanisch, vermute ich, aber so stimmungsvoll.

Erst dirigiert eine zarte junge Dame, die danach in den Chor tritt und mitsingt.

Der Herr im Hintergrund in dem dunklen Anzug, der gab den Einsatz und stand dann im Hintergrund und freute sich, dass sie so gut singen.

Chor Lambertikirche

Fortsetzung folgt

Wir waren in Xanten

zum Siegfried-Spektakel

Die Fahrt führte über diese tolle Brücke

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Da ist ja schon der Dom von Xanten zu erblicken! Mit jeder Menge Zelten.

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Idylle pur

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Da ist schon wieder einer mit Schwertern zugange 😉

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Unrath 🙂

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Aber die große Festwiese fanden wir nicht. So gingen wir erst einmal in die Innenstadt.

Ein Obelisk, nicht riesig, aber immerhin.

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 Wir sollten wollten eine Bloggerin treffen.

Hach, da ist eine Mühle, deren Rad sich dreht!

IMG_4508Xanten Mühle

Da wollen wir näher hin. Hey, da ist ja richtiger Spielelärm zu hören, hinter der Mauer.

DA muss die Spielwiese sein!

12 € Eintritt,  aber es ist ja schon recht spät inzwischen, so müssen wir nur einmal diesen Betrag hinlegen. Danke sehr ❤ Echt erfreulich.

Gleich nach dem Eingang eine Musik-Bühne „Ohne Musik kein Leben“ steht da.

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Filz-Kopfbedeckungen

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Drechsler, von Kindern gut beobachtet, aber nicht nur von Kindern, grins.

IMG_4516Xanten Drechsler

Fortsetzung folgt

In Münster

waren wir an unserem Hochzeitstag, vorigen Sonntag. So sieht man den Dom selten. Meist sind die Bäume ja voller Blätter.

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Wir sind seit langem endlich mal wieder hineingegangen.

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Der Blumenschmuck hat mir sehr gefallen. Ok, diese Zweige stehen nun den Vögeln nicht zur Verfügung; aber es gibt ja genug davon.

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Die Orgel steht vorn rechts, eigenartig finde ich das.

IMG_0527MS27.10.13 Orgel

ein imposanter Leuchter

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Blick hoch über eine der Kapellen im Rundgang hinter dem Altar

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Bei der mittleren Kapelle ist diese Platte angebracht von Papst Johannes Paul II

An dem Tag waren wir mit unserem Chor aus Westerholt auch in Münster und haben für den Papst gesungen .

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In dieser Kapelle ist das Grab von Clemens August Graf von Galen, dem legendären Bischof von Münster

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noch einmal Kerzen aus dem Dom

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das soll fürs erste reichen, mehr beizeiten 😉

Heute ist das Konzert zur Feier von 125 Jahren Kirchenchor St. Martinus Herten-Westerholt.

Hoffentlich klappt alles.

Macht hoch die Tür ~ 10

Bis wir das Lied wieder singen,

so lange wollen wir Türen zeigen.

Es kann jede/r noch dazukommen, kein Problem.

Kalle hatte die schöne Idee dazu!

Heute ist es eine Tür des Wormser Doms

Hier der Dom mit seinen Zinnen

So schaute er uns damals an Ostern an

Auf neuen Wegen

…haben wir uns am letzten Freitag in Essen bewegt. Unter der neuen Brücke sind wir schon einige Male hergefahren.

Ab der Brücke ist Baustelle, riesige Baustelle. Eine Zeitlang war dort sogar ein großer Parkplatz, nicht besonders befestigt; aber schön nah dabei und preiswert. Inzwischen musste der auch weichen, auf die andere Seite, von der wir jetzt kommen. Und was bekommen wir geboten?

Den Baukran-Tanz

Nun wollen wir doch mal auf diese neue Brücke drauf! Ist ja schließlich eine Fußgängerbrücke! Da heißt es erstmal, Treppensteigen.

Den Rammbock gibt es wohl als Andenken hier oben

Aber nun sind wir endlich mal auf dieser Brücke!  ~ Hach, ich liebe dieses Licht-Schatten-SpielDa ist unser Parkplatz, ja genau, unser Wagen ist auch dort irgendwo.


und schon haben wir die Brücke verlassen. Durch die Absperrgitter gibt es einen prima Blick auf die City, mit Rathaus und dem Essener Dom

Zur anderen Seite die Uni mit mächtigen Bäumen im Außenbereich

schlanke Laternen haben sie hier

Bei der Baustelle, grüne Rohre und Verbindungsstücke, endlich mal was anderes!

Wir  gehen brav den Weg entlang, und fotografieren alles, was sich irgendwie bietet.

Stutz! Da ist ja ein Balkon dran! Häää? ~ Ich schau mal, ob man da hoch kann. Über den Rasen muss ich aber dafür!  – – Man kann!

Reck! Das Geländer ist ganz schön hoooooch!

Der Balkon mal von innen.

Sonnenseite wird das Projekt genannt. Unten ist eine Tafel angebracht.

Teilweise zarter Rasen, teilweise Baustelle.

wird fortgesetzt

Erinnerungen an Erfurt

werden bei mir geweckt, wenn ich die Sendungen mit dem Papst sehe. Denn erst im vergangenen Jahr waren wir dort und haben genau im  Augustiner-Kloster gewohnt. Komisch, dass ich solche Dinge wie den verkleideten Eingang nicht fotografiert habe. Denn es wurde überall gebaut und gewerkelt, im großen Stil.

Erstmal der Innenhof des Kreuzganges

Der Kreuzgang von innen

So sah es aus, wenn wir aus dem Kloster-Hotel kamen

ein paar Schritte weiter…

was sich dahinter verbarg, war leider nicht zu erkennen; denn die Bibliothek ist ja auch neu.

gingen wir aus dem Klosterbereich nach hinten heraus, bot sich dieses

Im Dom oben auf dem Berg waren wir natürlich auch, mal ein Foto mit dem Obelisken zwischen den beiden Kirchen da oben. 

und, ja klar, wir haben die Stufen genommen, wir sind nicht von hinten oben vorgefahren worden…

Danke an Papst Benedikt XVI, so habe ich mich doch gefreut noch einmal ein paar Fotos anzuschauen. Denn heute schaut es im Bereich des Augustiner-Klosters so anders aus.

Münster

Am letzten Freitag wurde klar, dass das Wetter gut sein würde. So haben wir kurz entschlossen unser Essen abbestellt und sind nach Münster gefahren. Der Dom wird renoviert, hier der Abgrenzungszaun.

Irgendwas ist im Gange, denn normal haben sie keine Wäscheklammern auf dem Domplatz.

Frühstück nahmen wir im Extrablatt ein, sehr lecker.

Dann waren wir in der St. Servatii-Kirche (kein ü sondern zwei i)

der Altar

von außen

Der Maxi-Turm

Maxi-Turm am Prinzipalmarkt


machen wir uns doch mal auf den Weg zum Parkplatz amSchloß, vorbei am Dom. Denn wir haben einiges eingekauft, das auf die Dauer doch nicht so leicht ist…..

Da oben ist ja einer am arbeiten!

und unten ist Markt

über eine Brücke muss ich gehn…

wird fortgesetzt…

Zum Main

sind wir unterwegs. Und schon stehen wir auf einer Brücke und sehen zur Stadt zurück mit dem höchsten Gebäude, der Commerzbank.

wie immer, klick in die Bilder zum Vergrößern

Ich dreh mich mal um, ein schöner Ausblick und noch eine schöne Brücke da hinten.

das Brückengeländer gefällt mir

die Brückenträger müssen ja ne Menge schleppen. Kann jemand das Russische da oben übersetzen?

Hach, die Sonne scheint, ja klar, …und es war Sommer, das ersteletztemal im  Leben Jahr… (hoffentlich nicht)

ein Schiff zieht seine Bahn

da ist der Dom zu erkennen

ein letzter Blick aufs sonnenfunkelnde Wasser

tja, so schnell sind wir wieder runter von der Brücke

Wir gehen zur St. Leonhards Kirche , besuchen die englische Messe. Davor ist eine Skulpturen-Gruppe,

die erweitert wurde durch ein Rad, das dort links am Wanderstab angekettet wurde… Diese Kunstergänzung muss ich halt dokumentieren 😉

Nach der Messe treffen wir einen alten Freund von Cornelia. Wir gehen gemeinsam Cappu trinken, kommen in der Abendsonne noch einmal über den Römerberg.

Auf zur S-Bahn!

fahren ein paar Stationen gemeinsam mit der S-Bahn, dann muss er raus. Machs gut Harald und alles Gute für dich und deine Frau in Portugal!

Naaa, die Sonne verzieht sich wohl langsam

da ist sie, leider nicht ganz sauberes Autofenster

die allgegenwärtigen Flugzeuge

daheim, schnell aus dem Fenster die letzten Sonnenstrahlen aufnehmen

ein Schwenk nach rechts, oder auch osten

Wir gehen noch zu Heise, eine Kleingkeit zu essen. Dort ist eine Geburtstagsfeier im Gange. So haben wir sogar Musik und Unterhaltung. Unser Schwiegersohn kommt mit dem Auto. Er hat einen arg schmerzenden Fuss und war auch deshalb nicht mit in Frankfurt. Mit anregenden Gesprächen und gut gefülltem Magen geht ein schöner Samstag zu Ende.

weiter durch die Stadt

Frankfurt. Auf der Straße vor MyZeil ist wohl immer etwas los. Gerade ist eine kleine Gruppe zugange, die Sängerin ohne Mikrofon hat eine ganz gute Stimme, ist aber nur in unmittelbarer Nähe zu hören. Sie nennen sich „The True Eyeliners“

Peter sieht in der Seitenstraße ein schönes Haus, ich gehe hin, um es zu knipsen, da ergibt sich, dass das daneben auch schön ist. Ich gehe also noch weiter in die Straße rein.

Hier hat mich die bunte Idee bezaubert.

Cornelia führt uns zu einem indischen Schnellimbiss. Wir können draußen sitzen, die Sonne scheint, es ist schön warm. Wir schauen beim Schlemmen auf zur Peterskirche, wieder ein Ziel fürs nächste Mal…

http://de.wikipedia.org/wiki/Peterskirche_(Frankfurt)

Wir wollen zum Main, also wieder über die Zeil. Jetzt ist ein Duo mit Xylophonen am Werk, die beiden Akteure haben ihre helle Freude, sie spielen aber auch wirklich gut.

Das Glockenspiel hab ich aufgenommen, wir gehn ein paar Schritte, da erklingt es.

Na klar, so ein Bier-Bike gibt es nicht nur in Münster, auch in Frankfurt wird sowas mit vielen Pedalen fortbewegt.

Aus dem Dom ist gerade eine Hochzeitsgesellschaft gekommen.

Meine Güte, hat diese Dame ein Figürchen und einen tiiiiiiiefen Rücken.

Die ehemalige Kaiserpfalz, oder was von ihr übrig ist.

Da hinten kann man es schon sehen, das Kunstwerk, das junge Leute da „bauen“ – aus Klebestreifen! Die wollen wohl MyZeil nachbauen?

Wir landen auf dem Römerberg


Oh, diese Beiden müssen doch schwitzen in ihrer Kleidung…

Auch hier hat eine Hochzeit stattgefunden

Wieder junge Frauen, die Geld sammeln

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