Küchen-ABC ~ J

LOGO  Kuechen-ABCDie liebe Anette Waldspecht hat einige Projekte ersonnen.  

Dazu gehört auch das Küchen-ABC

ein sehr interessantes Projekt.

J, da gibt es immerhin mehr als beim I

Hey, da hab ich was in meinen Bildern gefunden,

was irgendwie dazu passt… so um die Ecke herum 😉

Joghurt-Becher-Turm

IMG_6637 Joghurt-Becher-Turm

Da hat an einem Chorwochenende einer wohl alle Joghurt-Becher eingesammelt, die wir geleert hatten 🙂

Rietberg 1

Am Freitag ging es nach Rietberg bei Gütersloh.

Ich habe euch das Haus ja schon gezeigt, in dem wir untergekommen sind.

35 SängerInnnen und unser Chorleiter Markus haben das Institut bevölkert.

Markus lässt alle meine Leser herzlich grüßen.

Er liest meinen Blog ab und zu, und er mag die Montagsherz-Aktion.

Dies war mein Zimmer, unterm Dach juchee!

6123 Zimmer

Der Duschraum, der hat richtig was! Zur Dusche gehen zwei Stufen hoch. Hier wurde die Schräge genial ausgenutzt.

Dick darf man nicht sein, dann käme man nicht zwischen Waschbecken und Wand… 😉

6122 Dusche Rietberg

Um 18 Uhr gab es Abendessen, danach eine Chorprobe und dann ging es zum gemütlichen Teil über. In einem Raum, ganz unterm Dach, mit Holzbohlen. Leider habe ich keine Aufnahme gemacht.

Doch am nächsten Morgen war fast alles weiß! – Doch das verschwand mit der Zeit.

BlickausFenster 6124

Zu allem Übel hatte ich den Aufstecker für meine elektrische Zahnbürste vergessen. So musste ich mit viel Zahnpasta und einem Finger ein wenig Sauberkeit und Frische in meinen Mund bringen…

Im alten Teil des Institutes Vita wohnte ich. Mit dem Fahrstuhl hätte ich auch hinauffahren können. Doch ihr kennt mich ja, dass ich lieber die Treppen nehme. Aber die waren besonders. Denn dieser alte Teil des Hauses ist von 1926.

Treppe Rietberg2013IMG_6129

Hinunter ging es einigermaßen, aber aufwärts kam ich jedesmal aus der Puste. Denn sie sind dermaßen ausgelatscht, das war echtes Training 😉 – bis in den vierten Stock…

Chorwochenende

So ein Chorwochenende ist eine intensive Angelegenheit.

Nun sind wir zum ersten Mal in Rietberg im Haus Vita

Vorfreude, schönste Freude

Die liebe Heike – Paradalis hat ein ganz tolles Projekt ins Leben gerufen, das leider schon beim V ist.

Vorfreude, schönste Freude – hat sie als Titel gewählt.

Da fällt mir Urlaub und Singen ein.

Unser Urlaub steht kurz vor der Tür, wir müssen sie quasi nur noch aufmachen, dann gehts los.

Also bin ich an den nächsten 2 Sonntagen nicht da, um die Vorgaben zeitnah lösen zu können.

So gehts also ums Singen.

Wie ihr wißt, hatten wir kürzlich ein Chorwochenende.

Der Chorleiter meint, die schwierigsten Stellen könnten wir nun schon

Ich freue mich riesig auf das Konzert im November. Das ist immer ein wunderbares Erlebnis.

Musik mach Haydn-Spaß 🙂

Chorwochenende

Es begann am Freitag Abend. Wir probten das Gloria.

Plötzlich meint der Chorleiter, die Damen vom Alt mögen doch mal die Reihe wechseln. Also die erste Reihe in die zweite, die Zweite in die Erste… Ok, nun sitzen wir Kleinen hinter den Großen…

Am Samstag morgen wir wieder in die erste Reihe. Neee, neee bitte wieder in die zweite! – Ok!

Einige haben ein großes Problem, nun in der ersten Reihe zu sein. Doch wir hoffen, sie wachsen hinein, in die neue Situation. Auch wir kamen mal von hinten. Haben uns aber schnell dran gewöhnt.

Der Ehemann einer Sängerin meinte aber, sie solle sich das doch nicht bieten lassen… 😉

Am Samstag Nachmittag dann mal der Bass in die erste Reihe. Der besagte Ehemann wollte nicht! Er bockte ganz gehörig. Mit Eingelszungen redeten wir auf ihn ein. Denn der Bass wird ja wohl nie einen Auftritt in der ersten Reihe haben 🙂

Auf diesem Bild ist gerade der Bass vorn. Meinen Namen habe ich mal auf meinen zu der Zeit aktuellen Sitz platziert. Die Chor-Vorsitzende, die rechts neben mir sitzt, ist gerade in der Küche und schaut nach der Suppe… Wir wurden wunderbar beköstigt, schleck. Nur an die Gurken ging fast niemand!

Am Samstag übten wir das Credo. 

Musik macht Haydn-Spaß!

Wir haben viel gelacht, die Stimmung war bestens.

 Hier sind Tenor und Sopran. Ja, es fehlten etliche.

Auf dem Marktplatz begannen zeitgleich mit dem Abbau des Wochenmarktes der Aufbau für den nächsten Tag los: Tag des Liedes!

Wir begannen am Sonntag erst um 11.45 Uhr. Da war auf dem Marktplatz schon richtig was los. Wir hörten, dass aus dem Getränkewagen über Nacht 6 Fässer Bier geklaut worden sind. Ups, das muss doch jemand gewusst haben, dass die schon das Bier im Wagen mitbringen!

Wir sangen Agnus Dei, die draußen auch, aber natürlich ein anderes, also vom andern Komponisten 🙂

Unser Chorwochenende war um 14 Uhr zu Ende. Da war der Marktplatz rappelvoll.