CU – Cam underfoot – 28

Mal wieder eine underfoot-Aufnahme aufgenommen von der neuen tollen Bank aus.

Hinten zu sehen die Bücherei im Pfarrzentrum und links unsere Kirche.

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Da lagen jede Menge Bucheckern, leider nicht zu erkennen

Info an Wortman

Tag der offenen Abtei ~ 2

Es war 11 Uhr, wir gingen nun hinein.

Die Fenster überstrahlen, was an den Wänden zu sehen ist, sie sind leer.

Ein Blick in die Hauskapelle – aufs Fenster

öd und leer – die Hauskapelle

Von der Bücherei ist immerhin noch ein wenig zu sehen.

Im Raum nebenan jede Menge Bananenkartons – schöne Grüße an die Momos!

Zum Glück haben sie die Fenster nicht rausgerissen

Wir sind nun im oberen Stockwerk, machen mal ein Fenster auf und schauen in den Klostergarten. Da unten rechts sind die Fenster, die wir hier gerade so herrlich farbig haben.

Der Abt Placidus hatte das Privileg, Besucher (Mitbrüder) zu empfangen. Deshalb hatte er zwei Zimmer und ein eigenes Bad. Hier ein Blick in das sogenannte Dreieck-Zimmer.

Auf der ganzen Etage mit einer Menge Zimmer gab es je an einem Ende das Bad und ziemlich in der Mitte war noch eines.

Es wundert mich, dass da noch der Lichtschalter ist. Ansonsten hängen die Elektrokabel jeweils aus der Wand…  An einem Zimmereingang hing noch die „Lochkarte“

Hier geht es zum Turm hinauf. Wir mussten ein wenig warten, bis drei Personen herunterkamen. Es ist ganz schön eng diese Wendelreppe rauf.

Dieser Blick lohnt sich doch! Ein prima Überblick über das Anwesen.

Das Hinabsteigen war gar nicht einfach – mit Gegenverkehr. Einmal musste ich eine zum Glück schmale Frau richtig umrunden. Die linke Hand links von ihr ans Geländer, die rechte rechts von ihr ans Geländer und immer schaun, wo die Füße hinkommen. Als wir endlich wieder unten waren hieß es, 20 Minuten warten.

RE leuchtet II

Und es geht weiter, denn auch wir wollten weiter. Bis der Rathausplatz endlich leerer war, um auch mal an die Straße gelangen zu können, dauerte es halt eine Weile.

Dann waren wir auf dem Weg zum Marktplatz, die Alte Apotheke, ja, in diesem Jahr endlich mal anders als in den beiden vorigen Jahren, lach. Der Eingang ist ganz besonders gestaltet.

So, nun auf dem Marktplatz, die Commerzbank sticht als erste in Auge. Verziert mit teils dorischen Säulen, jedenfalls auf Alt getrimmt. 

Daneben ist ja gleich das Extrablatt

Aber im Extrablatt, wie eigentlich in allen Restaurants ist es proppenvoll, ich trotzdem rein und zur Toilette. Dann aber weiter, mal schaun, wo wir einen Platz finden.

So kommen wir an der St. Peter-Propstei- Kirche vorbei, allerdings ist der Baum irgendwie im Weg. Also nur die halbe Kirche

Die alte Schmiede zeigt sich heute auch von ihrer netten Seite

Sogar der Weinhändler hat sein Geschäft mal anders beleuchtet.

Wir kommen um die Ecke und – ooooh! Schön!

Hier kann man sehen, dass doch viele Leute unterwegs waren. Und im Eckstein haben wir dann gegessen. Denn wir waren schon den ganzen Nachmittag unterwegs gewesen. Aber laut ist es da drinnen. Das müssen wir nicht noch einmal haben, echt nicht. Geschmeckt hat es wirklich gut.

Gegenüber tat sich immer wieder was, farblich versteht sich 😉

Und schon sind wir im Garten bei der Musikschule und im Bereich der Öffentlichen Bücherei. Ein Mädchen möchten den Baum hochklettern

Tja und schon sind wir am Anfang unseres Rundgangs, bei den Schaukeln. Sie werden alle benutzt, überall wird kräftig geschaukelt, nur von der gelben Farbe ist nichts mehr zu ahnen.

Mindestens rechts ist zu erkennen, dass da welche schaukeln.

Davon hatte ich doch mehr erwartet, bin ein wenig enttäuscht.

An der Ampel warten wir, huch da drüben knubbeln sie sich ja richtig.

Die Bücherei gleicht einer Kathedrale

Das ist meine Ausbeute vom „Recklinghausen leuchtet 2011“ Es war wie jedes Jahr, viele Menschen unterwegs, alle gut gelaunt, niemand sagt ein böses Wort.

Im Gegenteil, noch auf dem Rathausplatz sagte ich zu einer Frau, wenn sie den Blitz ausschalte, würden ihr Fotos besser. Darauf kam, was meistens kommt: Aber der Blitz ist doch automatisch an!

Kurz darauf trafen wir uns bei der Alten Apotheke wieder. Und was war? Sie fotografiert ohne Blitz. Sie hat sich nett bedankt für den Tipp. Das sind so Kleinigkeiten, die besonders erfreuen.