eine Statue

eine Statue in Bonn

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Fensterblick # 24

LogoFensterBlickDie liebe Vera schaut so gern aus dem Fenster,

also zeigen wir Fenster.

Ob von innen oder draußen, das ist ganz egal.

Heute ist mal Bonn dran.

Beethoven-Haus,

leider habe ich das ganze Haus nicht aufgenommen.

Aber das Oberlicht der Eingangstür

4126 Beethoven-Haus Bonn

Hier die Hausnummer und ein Hinweis, wann das Museum  geschlossen ist.

4125Nr. 18

Nun aber endlich das Fenster vom Beethoven-Shop

Beethoven-Haus_4127

Sitzgelegenheiten 10

  Sitzplätze nutzen wir täglich.

Immer wieder ganz verschiedene.

Also zeigen wir auch Sitzplätze.

Wer auch Sitzplätze zeigen möchte,  einfach mitmachen!

Bei Fotolinse sind noch mehr zu entdecken.  

In Bonn am Rhein gefiel mir diese Grün-Blumen-Anlage so gut.

Da hinten die Bank, zu ihr bin ich näher hingegangen. 

Wie zu erkennen ist, gefiel mir schon damals die Rückenlehne besonders gut. 

Montagsherz

Herzen im Mai!

Den Mai ohne Herzen kann ich mir gar nicht vorstellen.

Es ist immer noch möglich, Herz zu zeigen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei Frau Waldspecht sind noch viel mehr Herzen zu entdecken.

Wir waren in Bonn, und dort stellen die jungen Leute wohl ihrer Liebsten einen Maibaum vors Haus.

Ich habe zwei davon aufgenommen. Einmal für Luisa

der zweite für Dimi

Eine Frau vermutlich hat ihrem Torsten auch einen Baum gewidmet – oder war es doch ein Mann? Wir werden es nie erfahren …


Gar lieblich hat sich gesellet Mein Herz in kurzer Frist, 
Zu einer, die mir gefället, Gott weiß wohl, wer sie ist; 
Sie liebet mich ganz inniglich, Die Allerliebste mein, 
Mit Treuen ich sie mein.

Wohl für des Maien Blüte Hab ich sie mir erkorn, 
Sie erfreut mir mein Gemüte Mein'n Dienst hab ich ihr g'schworn, 
Den will ich halten stetiglich, Sein ganz ihr untertan, 
Dieweil ichs Leben han. Ich gleich sie einem Engel, 
Die Herzallerliebste mein, Ihr Härlein kraus als ein Sprengel, 
Ihr Mündlein rot als Rubein, Zwei blanke Ärmlein, die sind schmal, 
Dazu ein roter Mund, Der lacht zu aller Stund. 
Mit Venus-Pfeiln durchschossen
Das junge Herze mein; Schöns Lieb, sei unverdrossen, 
Setz deinen Willen drein. Gesegn dich Gott, mein schönes Lieb, 
Ich soll und muß von dir, Du siehst mich wieder schier.


 von Johannes Brahms.

Am letzten Wochenende – Bonn

fuhren wir gen Bonn.

Weil die normale Autobahn-Auffahrt gesperrt ist, sind wir eine früher aufgefahren. Wo wir sonst immer direkt dran vorbeikommen, diesesmal eben über die Autobahn und sogar bereit zum Fotografieren. Die letzten zwei Flutlichtmasten vom Parkstadion, wie die Schalke-Arena mal hieß.

Bei Köln über diese wundervolle große Rheinbrücke, die Severinsbrücke (danke an Rose)

Jetzt fahrn wir übern Rhein übern Rhein, jetzt fahrn wir übern Rhein….

In Bonn steht das Oscar-Romero-Haus

in der Namen-Jesu-Kirche waren wir

die Kanzel-Überdachung, sogar von unten schön, wie ich erst jetzt entdeckte

Teil des Altarbildes

Die hohen Säulen haben mich beeindruckt

Sonniges Wetter, und sie liegen schon auf der Wiese

ein doppelter Brunnen unter roten Kastanien

Dom in Häuserschlucht

soweit erstmal, ich will nicht zu viele Fotos bringen…

Tick-Tack # 23

Bei Frau Waldspecht tickt es immerzu.

Sie möchte Uhren sehen, Uhren in allen möglichen Formen und Arten.

Und da der Tag 24 Stunden hat, soll auch das Projekt 24 Wochen lang laufen.

Doch alle haben fleißig Uhren gesammelt.

Der Keller ist voll, der Dachboden ebenfalls. Und erst das Archiiiiiiv ❗ Das schlummern so wundervolle Zeitmesser, sie möchten, dass auch ihr Stündlein noch schlägt.

Also gewährt Frau Waldspecht und die Bloggegemeinde Verlängerung, jippie!

Ich zeige heute – aus Anlass des Beginns der Bundesliga – Fußball-Uhren 😉

Gefunden hatte ich sie in Bonn.

Auf nach Nierstein

Von Bonn aus ließen wir uns nun weiterführen nach Nierstein.

Schöne Rapsfelder überall.

Am Nahetal kamen wir vorbei, auch an Maria Laach, da waren wir vor vielen Jahren mal.

Als nächstes wurde uns ein super Mosel-Blick avisiert!

Doch wir fuhren weiter, an Windrädern vorbei, direkt an der Autobahn

Wir sind schon auf der B9, also bald da. Da wirds langsamer. Was?

Heute am Karsamstag, wo die Autobahnen so schön frei waren, hier aber ein Stau?  – Ich entdecke ein Gesicht an oder auf oder in der Mauer. Normal rauschen wir hier vorbei…

Tja, und da standen wir nun. Bei Nackenheim, es ging noch langsamer als langsam vorwärts. Einige wendeten. Die kennen sich wohl aus in der Gegend – wir leider nicht.

Aaach, da können wir es endlich erkennen: Unfall!

Ui, den Holzlaster hats aber kräftig durcheinander geruckelt. Der musste vermutlich scharf bremsen.

Später erfuhren wir, dass hinter der Kurve ein Motorradfahrer zu Tode gekommen war. –  Mir läufts jetzt noch kalt den Rücken runter.

 Wir irrten durch die Gegend, denn das Navi wollte uns wieder auf die B9 lotsen. Wir folgten ihm nicht! NEIN !!! Und fuhren über befestige Landwege, von denen einer ins Nichts führte. Ein Autofaher, der uns lange gefolgt war, hatte aber eine andere Kurve genommen. Ok, drehen wir auch wieder um. Und da sahen wir ihn wieder. Endlich auch normale Straße! Und das Navi führte nun wieder vernünftig.  So kamen wir von der anderen Seite in Nierstein hinein, vorbei an einer gewissen grünen Villa, in deren Briefkasten noch die Werbung zu sehen war.

Endlich sahen wir uns wieder, Tochter, ubSs und wir. Hach, tat das GUUUUT …

Es gab wunderbar leckeres indisches Essen.

Dann war es Zeit für die Osternacht, also zur Kirche. Draußen wurde das Osterfeuer angezündet, davon wurde dann das Feuer genommen, um die Kerzen anzuzünden, und so ging es in die Kirche zurück.

Jeder bekam von diesem Osterfeuer-Licht seine Kerze angezündet.  Die Kunde: Christ ist erstanden – Halleluja!  – ließ uns und den Chor schöne Osterlieder singen (teilweise leider andere Weisen als bei uns hier)…

Tick-Tack # 9

Die liebe Frau Waldspecht hat aufgerufen, Uhren zu zeigen. Da der Tag 24 Stunden hat, sind es insgesamt 24 Uhren, möglichst jeweils am Freitag.

Da ich über Ostern unterwegs war, zeige ich die Uhr, die in dem Lokal hing, in dem wir in Bonn gefrühstückt haben.

Am anderen Tisch saßen zwei Herren, die je ein amrikanisches Frühstück gewählt hatten.

Als ich nun die Aufnahme machte (nach vorherigem Fragen) und mich wieder an unseren Tisch setzte, schauten die beiden sich diese Uhr genau über ihnen sehr intensiv an 😆