Krippenfahrt 2

Wie ich schon sagte, ein reges Treiben in der Franziskaner-Klosterkirche.

Daher konnten wir auch nicht die Krippe im Ganzen aufnehmen, Null Chance. Also fangen wir mal links an

immerhin mal ein Blick sozusagen in die Mitte

Und nun endlich die Krippe – mit den drei Königen (wir waren ja am 6.1. dort)

Die Gaben mal von Nahem 😉 Gold, Weihrauch und Myrrhe

Rechts von der Krippe der Franziskaner-Pater, und im Hintergrund ist ein Wolf zu erkennen.

Hoch über der Krippe der Stern, der den drei Weisen den Weg gezeigt hatte

Ob Bethlehem so ausgesehen hat?

Und der Engel des Herrn erschien den Hirten auf dem Felde

Weihrauch und Myrrhe war auch extra erklärt

Leider sind die Erläuterungen nicht lesbar. Aber das Material ist immerhin zu erkennen.

Wird fortgesetzt

Zauberworte

Es wird Zeit für meine Zauberworte, die ich  im November völlig vergessen hatte.

  Kleine Geheimnisse,

Heilige Nacht, Friedenslicht,

Bethlehem, Jesu Geburt,

Chorgesang


Heilige Drei Könige

Am 6. Januar begehen wir das Fest Heilige Drei Könige.

Kaspar, Melchior und Balthasar , die Heiligen Drei Könige. Nach dem Matthäus- Evangelium kamen zur Geburt Jesu Sterndeuter aus dem Morgenland: „Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen, ihn anzubeten.“

Die Bibel erzählt von den Weisen, die, vom Stern geführt, schließlich in Bethlehem im Stall ankommen. Dort fallen sie vor dem Jesuskind nieder, huldigen ihm und der Mutter und bringen ihre Geschenke: Gold, Weihrauch und Myrrhen. Durch eine Art Traum gewarnt, nehmen sie einen anderen, geheimen Rückweg, um dem Zorn des Königs Herodes zu entgehen.

Der  Apostel Thomas soll sie zu Bischöfen geweiht haben. Sie hatten wohl große missionarische Erfolge, starben jedoch  kurz nacheinander. Sie sollen in einem gemeinsamen Grab beigesetzt worden sein.

Brauchtum

Bis zum 18. Jahrhundert waren die Reliquien der Heiligen Drei Könige Ziel vieler Wallfahrten. Auch heute noch ist der Brauch, am Dreikönigstag die Häuser zu segnen, erhalten. Dem liegt die Überzeugung zugrunde, dass der Segen der Heiligen Drei Könige Haus und Hof vor Unheil bewahrt. Auf den Haustürrahmen werden die jeweilige Jahreszahl und die Anfangsbuchstaben des Segensspruches „Christus mansionem benedicat“ (Christus segne das Haus) geschrieben. Diese Buchstaben werden auch manchmal mit den Namen der Heiligen Drei Könige (Caspar, Melchior und Balthasar) in Verbindung gebracht. Am Dreikönigstag ziehen Sternsinger von Haus zu Haus und bitten um Gaben. Zentrum der Verehrung der Heiligen Drei Könige ist Köln.

Namensbedeutung

Kaspar stammt aus dem Persischen und bedeutet „Schatzmeister“.
Melchior wird aus dem Hebräischen abgeleitet und bedeutet „König des Lichts“.
Balthasar wird ebenfalls aus dem Hebräischen abgeleitet und bedeutet „Gott wird helfen“ oder „Gott schütze sein Leben“. Es gibt auch eine Ableitung aus dem Altsyrischen, die steht für  „Gott schütze den König“.

Patron/in

Die Heiligen Drei Könige sind Patrone der Stadt Köln, der Reisenden, Pilger, Kürschner, Spielkartenhersteller, gegen Unwetter, gegen Epilepsie

Die orthodoxen Christen begehen das Weihnachtsfest an diesem Tag.