Radausflug

Anfang Juli mit unseren Turner/innen

Zum erstenmal nach vermutlich 5 Jahren habe ich mich wieder aufs Rad geschwungen.

Das Wetter war super, auf dem Rad gibt es ja zum Glück immer leichte Abkühlung durch den Fahrtwind.

Es ist ein Golfclub, nennt sich Haus Leythe, ist in Gelsenkirchen-Erle. 

Hier eins der Gebäude, da links etwas weiter hat unsere Gruppe gesessen.

IMG_8538Wester13 Haus Leythe

Wir haben die verschiedensten Speisen zu uns genommen:

Kuchen, Eis, Salat – ua.  mit Krabben, Pfifferlinge mit Bratkartoffeln und so weiter 😉

IMG_8529Wester13PfifferlingemitBratkartoffeln

Innendrin fand ich eine uralte Tafel an der Wand … silcker Siberch 1535 oder sowas in der Art

8537

Unter der A2 her, mit Blau natürlich von wegen Schalke

8539 A2-Brücke

ging es wieder heimwärts – auf dem Hinweg war es super, fast nur bergab,

aber nun, keuch, bergauf, also doch besser schieben 😉

Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt 😉

8540 Schieben

Unsere Vorturnerin hatte ein Problem, ihr Diabetes-Gerät hat wohl die Sonne nicht vertragen, so konnte es keine Werte anzeigen. Ihr war schon so unsicher, dass sie eine Pause brauchte. Sie ist auf dem Foto hier oben die letzte.

So hatte ich Zeit, die Gegend zu betrachten, denn helfen konnte ich ihr nicht. Es braucht einfach seine Zeit.

Eine kleine Feder auf Brombeerblättern

IMG_8544Wester13 Feder

Traktor bei der Arbeit

IMG_8545Wester13 Traktor

Der Weizen war schon ziemlich reif, inzwischen ist er sattgelb, so er noch steht…

IMG_8548Wester13 Weizen

Hach, da ist sie ja, unsere Halde Hoheward mit dem Horizont-Observatorium

IMG_8550Wester13 Horizont-Observatorium

Dorthin war unser Ausflug im letzten Jahr gegangen.

Nach einiger Zeit waren wir wieder alle beisammen, so ging der Rest der Fahrt zügig voran.

Ein schöner Nachmittag ging damit zu Ende, und vom Turnen gibt es Ferien.

Auf, nach Nierstein u.a.

Am Freitag vormittag fuhren wir los. Bei der Raststätte Siegburg machen wir gern Pause. Ööööhm, Scheiben sauberwischen?  – Tja nuuuun, irgendwie wohl doch nicht!

An die Burg Montabaur haben wir nur angenehme Erinnerungen. Da haben wir doch mal Kuchen und Kaffee genossen, und konnten gar nicht bezahlen; denn die Teilnehmer eines Kurses wurden dort verköstigt.

 

Prima, der hat wohl Internet in seinem Wagen? IN ET sagt doch eigentlich alles….

Der Zug dort ist erheblich schneller als wir!

Da geht es stark bergab, die LKW dürfen nur 60 fahren.

Schon sind wir im Frankfurter Raum, unverkennbar: Flieger direkt über der Autobahn!

Um kurz nach 14 Uhr waren wir am Ziel.

Eine kleine Erfrischung, und bald ging es nach Mainz in die Klinik zu unserem Winzling.

Ich durfte mit in den Quarantäne-Raum, vermummt bis zur Unkenntlichkeit. Aber Sicherheit ist eben doch besser.

Im Raum mit den Spinden, in denen man seine Kleidung lassen kann, gibt es immerhin eine hübsche Uhr. Kleidung unter dem Kittel so wenig wie möglich. Ein T-Shirt als Oberteil reicht. Denn bei den Frühchen ist es gut gewärmt. Von meinen Eindrücken dort habe ich ja bereits berichtet 🙂

Die Kälte hat dieser Info-Tafel der Klinik den Garaus bereitet

Die zeigt nix an, gar nichts!

Geschwindigkeit

ist keine Hexerei, und Bewegung auf Fotos normal nicht gern gesehen.

Aufi geht’s! – TEMPO !!! eins, zwei, drei – im Gänsemarsch…

Runde um Runde rasten die Radler durch die Innenstadt von Recklinghausen, besonders hier, wo es wieder abwärts geht

der blauweiße Graureiher, der so struwwelig ausgesehen hatte. Plötzlich hob er ab, ich konnte ihn noch so eeeeeeben erwischen.

bei der Scate-Night in Münster, da war was los!

Könnt ihr die vielen Menschen erkennen? Es war ja nachts, wir hatten schon im Bett gelegen, als ich was hörte und aufmerksam wurde. Einige hatten Stirnleuchten oder leuchtende Räder, daher diese helle Linien, denn der Fotoapparat belichtet ja im Dunklen doch länger… länger… noch länger 😆

Dann habe ich noch vom letzten Jahr „Recklinghausen leuchtet“ eine Begegnung in Erinnerung mit den Feen vom Sommerfest in Herten.