Bad Kreuznach 1

Es war  morgens am regnen, aber es war auch mit Besserung des Wetters zu rechnen.

Das Parkhaus haben wir gut finden können.

So waren wir beide die ersten, die zu Engelbert und Beate kamen.

So nach und nach kamen sie, die Teilnehmer des Seelenfarbentreffens.

Im Restaurant war schon alles fertig für uns gedeckt.

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Birgitt W. kam  mit einem großen Gefäß, das sie an Engelbert übergab:

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Wir sollten ihm die Füße küssen! Ja, echt, das sollten wir tun.

War auch gar nicht so schwer und sogar schmackhaft, lach. Sie hatte über 20 Füße gebacken.

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Nach diesem Spaß durften wir uns bedienen, er hatte auch wieder was für jeden mitgebracht.

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Einige kamen mit Verspätung, durch durch eine Baustellen-Umleitung.

Zum Glück haben wir diese Baustelle nicht gesehen.

Nun warteten wir  auf unser  Essen.

Dieser Salat war mit Putenfleisch annonciert, doch habe ich nur Speck geschmeckt.

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Beate hatte was Feines bestellt, ein Dreierlei

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Dies war für einige der Nachtisch, Tartuffo hmmm…

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Mit gut gefülltem Magen ging es nun daran, Bad Kreuznach zu erkunden.

Als erstes großes Staunen: im Wagen von Engelbert sitzt eine Bärenparade.

Allgemeines Fotos-Shooting war angesagt. Lukas und seine Freunde.

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Ein erster Blick auf die Nahe

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Im Bereich des Bad-Betriebes blühte uns richtig was.

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Ein Traubenmädchen posierte auf nette Art für uns…

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bitte klicken, damit sie größer wird.

Dieses Traubenmädchen wurde 1950 geschaffen von Hanna Cauer.

Auf nach Dorfen, die zweite

Weiter ging die Fahrt, kurz war sie echt nicht.

Brücken sind in diesem Jahr das große Thema, hier wurde eine ÜBER der Autobahn repariert.

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Sooo leer war die Autobahn mal für eine Weile

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Den Kirmeswagen haben wir kurze Zeit später überholt, herrlich bunt.

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Es ist echt ein Ding, die liebe Vivi war ja auf dem Volksfest in Straubing, das ein paar Tage später stattfand.

Und dort hat sie diese Aufnahme gemacht.

Wie es der Zufall will, ist es dieser Wagen da oben, den wir überholt hatten.

P1060467 Vivi Straubing

Sogar durch einen Tunnel führte die Autobahn, leider fuhren wir zu schnell, das sieht man an den Streifen, lach.

Solch ein Foto klar aufnehmen, ist wohl eine große Kunst.

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Wieder eine Brücke über uns

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der Weg ging natürlich auch durch eine Baustelle, aber am heißen Samstag standen die Maschinen still.

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An Weibersbrunn waren wir vorbeigekommen.

Mal wieder Pause!

Wow, da gibt es Kunst. Nicht ganz leicht zu erkennen, der Herr mit dem besonderen Helm

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Innerhalb war auch noch einiges zu bestaunen.

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* * *

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Gerade wieder gestartet, entdecke ich eine Art UFO! Zu Hilfe, wo sind wir gelandet???

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FFM Wolkenkratzer-Festival 2013 – 2

In dieser Straße hat unsere Tochter nach einem Geschäft gesucht.

Ich habe inzwischen die Baustelle mit dem hohen Kran aufgenommen.

7666 FFM Baustelle

Hey, die Segways waren mal wieder unterwegs, wie damals in Heidelberg. Wie sie wohl durch die überfüllten Straßen kommen???

7667 FFM Segway

Auf der Bühne war ordentlich was los, wie die Gruppe heißt, weiß ich allerdings nicht.

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Das Geschehen auf der Bühne wurde auf etliche Leinwände übertragen

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Es war auch ab und zu windig, und der nahe Lucae-Brunnen schleuderte Tropfen zu uns, lach.

Gut, dass wir schönes Wetter hatten.

7671 FFM Springbrunnen

Wir gingen weiter, kamen an einer Hüpfburg vorbei, so habe ich noch keine gesehen, mit Außenwänden.

7679 Hüpfburg

Riesige Bälle zum Klettern

7682 FFm Kletterbälle

Springbrunnen für Kinder

Springbrunnen für Kinder 7683

Blick zur Alten Oper

7685 FFM Alte Oper

Die Deutsche Bank, in der auch Besucher ziemlich oben waren.

FFM 7687 Dt. Bank

soweit der 2. Teil

Macht hoch die Tür ~ 20

Der liebe Kalle hatte die schöne Idee,

Türen bis Weihnachten zu zeigen – donnerstags.

Es ist nicht zwingend, jede Woche eine Tür zu zeigen.

Heute ist es eine Tür von einer Baustelle in Münster.

Die fand ich richtig nett.

Ein Engel passt ja auch besonders gut in die Adventszeit.

Herbstfarben

Letztens musste ich das Auto wegen einer Baustelle woanders parken, als es normal der Fall ist. So war ich bei meiner Friseurin, habe etliches an Blättern Haaren fallen lassen, passend zum Herbst 😉

Anschließend bin ich eine für mich neue Straße gegangen. Da schaute mich doch der Herbst an:

Über einem Geschäft sitzt diese Figur, braucht wohl eine Pause 🙂

Als ich wieder daheim meinen täglichen Weg ging, strahlte mir der Herbst entgegen.

* * *

Bei unserm Grafen schaut es auch wundervoll aus.

zu Fuß nach RE II

Dann haben wir Recklinghausen erreicht!

Mit dem Auto könnten wir nicht hierher, es ist immer noch Baustelle.

kein Durchkommen – nur für Fußgänger und Radfahrer

Akeleien blühen 

Markus-Kirche – von hinten

gegenüber das Gymnasium Freiherr vom Stein

jo, dies ist das Gymnasium

heute schaffen wir es nicht,  die 30 in der Zone überschreiten 😉

Ein interessantes Haus

Der alte Teil vom Amtsgericht, leider konnte ich es nicht gerader machen, weil dann die Spitze fehlen würde

Auf dem Markplatz haben wir dann in einer Gaststätte eine Kleinigkeit gegessen und natürlich getrunken. Dann ging es durch die Innenstadt, mal zur großen anderen Baustelle, wo der Löhrhof gerade verschwindet. Mal um die anderen Ecken.

Schließlich zum Busbahnhof. Wir mussten auch gar nicht lange warten, bis unser Bus kam. Nur ist er um 10 Cent teuer geworden pro Person.

Erst zu Hause eröffnete mir mein Mann, dass er eine Blase unter dem Fuß hat. Teebaumöl drauf, abends nochmal und am nächsten Morgen auch. Das reicht.

Es hat uns große Freude gemacht, mal wieder diesen Weg zu gehen.

Sowas

… steht auch auf dem Parkplatz, den ich „underfoot“ aufgenommen habe. Der Wagen steht am Rand, also nicht direkt auf dem neuen Parkplatz. Ob der eine Parkscheibe drin liegen hat, bezweifle ich. Der stand nämlich ein paar Tage später immer noch dort.

Wer weiß, vielleicht gehört er einem Arbeiter an der großen Baustelle?

S wie Schweden 😉

Auf neuen Wegen

…haben wir uns am letzten Freitag in Essen bewegt. Unter der neuen Brücke sind wir schon einige Male hergefahren.

Ab der Brücke ist Baustelle, riesige Baustelle. Eine Zeitlang war dort sogar ein großer Parkplatz, nicht besonders befestigt; aber schön nah dabei und preiswert. Inzwischen musste der auch weichen, auf die andere Seite, von der wir jetzt kommen. Und was bekommen wir geboten?

Den Baukran-Tanz

Nun wollen wir doch mal auf diese neue Brücke drauf! Ist ja schließlich eine Fußgängerbrücke! Da heißt es erstmal, Treppensteigen.

Den Rammbock gibt es wohl als Andenken hier oben

Aber nun sind wir endlich mal auf dieser Brücke!  ~ Hach, ich liebe dieses Licht-Schatten-SpielDa ist unser Parkplatz, ja genau, unser Wagen ist auch dort irgendwo.


und schon haben wir die Brücke verlassen. Durch die Absperrgitter gibt es einen prima Blick auf die City, mit Rathaus und dem Essener Dom

Zur anderen Seite die Uni mit mächtigen Bäumen im Außenbereich

schlanke Laternen haben sie hier

Bei der Baustelle, grüne Rohre und Verbindungsstücke, endlich mal was anderes!

Wir  gehen brav den Weg entlang, und fotografieren alles, was sich irgendwie bietet.

Stutz! Da ist ja ein Balkon dran! Häää? ~ Ich schau mal, ob man da hoch kann. Über den Rasen muss ich aber dafür!  – – Man kann!

Reck! Das Geländer ist ganz schön hoooooch!

Der Balkon mal von innen.

Sonnenseite wird das Projekt genannt. Unten ist eine Tafel angebracht.

Teilweise zarter Rasen, teilweise Baustelle.

wird fortgesetzt

am zweiten Feiertag heimwärts

Nach dem Frühstück hieß es erstmal Wagen  freifegen und -kratzen. Der stand ja alle Tage draußen. Dann alles einpacken. Und los ging die Fahrt. Unsere Tochter fast bis zur Kirche bringen und dann auf die B9. Vorsichtshalber kurz vor Mainz tanken, wir wissen ja nicht, was uns heute noch erwartet.

Wie zu erkennen ist, gibt es den Standstreifen fast gar nicht.

Ist das nicht ein toller weiter Blick über die hügelige Landschaft?

Passend zum zweiten Weihnachtstag eine schöne Lichterkette,bzw. Lichter-Vorhang  ~  Marke „A3“

Eine Pause haben wir auch gemacht. Aber diese Raststätte werden wir nicht mehr anfahren. Irgendwas mit König im Namen.

Draußen sieht es ja ganz nett auf, doch der Kaffee schmeckt üüüüberhaupt nicht.

Immerhin haben sie da draußen eine schöne Laterne

Bei Köln die unvermeidliche Baustelle – mit schöner Brücke…

Einer von den fleißigen Helfern im Einsatz. Tja, die hatten nicht viel von den Feiertagen.

Ein Multitasking-Gefährt, vorne wird der Schnee zur Seite geräumt und hinten kommt Streusalz auf streuende Weise heraus. Das muss eine Frau erfunden haben… Denn der Fahrer muss ja auch noch fahren.

Obwohl wir meistens nur 70 bis 80 fahren konnten, sind wir schon bei Duisburg mit seinem Zoo

Hier ist sehr gut zu erkennen, dass die dritte Spur gar nicht geräumt ist.

Im Allgemeinen fuhren alle den Verhältnissen angepasst – hier mal ein dickes Lob ❗

Jippie, in NRW gab es sogar blauen Himmel

aber dann der Schock!

Die Straße nach Westerholt durch den Westerholter Wald ist gesperrt! Es war eine Frau im Wald von einem herabfallenden Ast erschlagen worden.

Dieser Skiläufer hält sich ganz offensichtlich nicht an das Waldbetreten-Verbot.

Also müssen wir einen Umweg fahren.

Unsere Straße ist ziemlich Auto-Leer. – Was hat das zu bedeuten?

Ganz einfach: Wir mussten fast eine Stunde lang scheppen. Die Räder drehten immer wieder durch. Aber irgendwann war es – mit Hilfe einer Freundin – geschafft.

Weihnachten war wunderschön, nur mit kleinen Schwierigkeiten das Auto aus und in die Garage zu bekommen 😉