Silber & Gold – 8

logo Silber35962671_3c90b868Es ist mal wieder soweit, dass wir Silber oder Gold zeigen.

Bei Anne von den Wortperlen könnt ihr mehr Silber oder Gold sehen.

Heute zeige ich, wie die Sonne die Bäume golden wirken lässt. Denn den Sonnenuntergang kann ich vor lauter Bäumen nicht sehen.

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Dieses Schauspiel gibt es zur Zeit öfter.

Sendener Lichterabend

Am letzten Samstag war der Sendener Lichterabend.

Es regnete aber noch bis nach 19 Uhr. Der Chor sollte sich um 19 Uhr an der Musikschule treffen, um Lichter entgegen zu nehmen. Daran wollte ich aber nicht teilnehmen. Wie soll ich Lichter halten? In der rechten Hand der Stock, dann noch ein Schirm. Da sind beide Hände voll.

Also gingen wir 15 Minuten vor 20 Uhr los, bezahlten unseren Eintritt von je 5 €.

Viele fleißige Helfer waren noch aktiv. Nach kurzer Zeit waren die großen Teelichter am leuchten.

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noch so ein Gelegtes

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nun geht der Blick schon ein wenig weiter

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über diese Stever-Brücke sind wir schon oft gegangen, aber nie sah sie so schön aus

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Offenes Feuer gibt es auch… und man kann sehen, dass doch viele Leute unterwegs sind.

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angestrahlte Bäume

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Grünes Stillleben auf einer anderen Wiese

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beim Cabrio-Bad waren wir noch nie im inneren Bereich, am Samstag war alles offen. Sie boten einiges.

Lichterabend

haben sie das nicht schön gelegt?

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Kirschbaum oder doch Apfelbaum?

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Das soll es für heute sein, ein paar Bilder habe ich natürlich noch.

Alles was (16) kaputt ist

doro-alleswas1kleinDie liebe Doro hat mal wieder eine super Idee!  

Sie will Sachen sehen, die kaputt sind.

Da muss ich echt schauen, was ich für Fotos habe, auf denen was nicht ganz ist.

Teil eines Stadttores von Ahrweiler, in unserem Wald waren die Bäume kaputt, daher keine Durchfahrt für uns, Autoscheibe geplatzt,  Ampel-Anlage 2 Tage lange außer Betrieb, Sparkasse wurde entkernt, war also echt kaputt, und der kaputte Scheinwerfer

Kaputt 1

Das immer noch kaputte Regenrohr,  der Luftballon, den ich mal am 1. Mai fand, der durch Pilze kranke Baum, ein Teller, die Brille meines Mannes.

Kaputt 2

Der Alte Bahnhof Westerholt, wird nun abgerissen, ein ausgeschlachteter Wagen, die Anzeigetafel der Mainzer Klinik fror wohl zu sehr,  der gefällte Baum war offensichtlich am Ende,  China-Mann  – ein gebrochener Mann 😉 und zu guter Letz der platte Reifen auf unserer Fahrt nach Tintagel. 

Kaputt 3

Rundherum unterwegs

Eigentlich habe ich ja schon rundherum unterwegs gezeigt 🙂 mit der Hinfahrt nach Nierstein.

Ok, es gab auch eine Rückfahrt.

Liebe Paleica, es macht echt Freude 🙂

Unterwegs am Rhein in Nierstein

Jetzt kann man so gut die vielen Nester Misteln in den Bäumen erkennen

An dem Sonntag war die Autobahn gut zu befahren, Windrad-Ballett wurde uns geboten. 

Es ging mal rauf, mal runter, diese Brücke wirft ihren Schatten auf unsere Bahn.

Völlig verdreckte Autos, die vermutlich mit Schnee beladen gewesen waren. Nicht einmal das Nummernschild ist mehr zu erkennen. Da gab es etliche, die genau so aussahen.

Aber wie soll man bei weit unter 0 Grad auch ein Auto waschen??? – Unmöglich!

Bei dieser Brücke bekomme ich immer Heimatgefühle. Denn die steht in Gelsenkirchen-Horst, ist ein Überbleibsel der Bundesgartenschau 1997  in Gelsenkirchen.


Beschnitt

In einer kleinen Straße haben sie bereits begonnen, die Platanen radikal zu beschneiden. Also habe ich doch noch eine Aufnahme der schönen, sattgrünen Allee gemacht.

Drei Tag später war es soweit! Nix mehr mit grünen, satten Blättern, neee

Hier werden die frischen Äste und grünen Blätter gleich gehechselt. Klein, kleiner gehts kaum.

So haben die Anwohner nicht mehr arg so viel Laub zu fegen. Die großen Bäume werden nicht angerührt von den Arbeitern.

Insel des Alltags – hier entspanne ich

30 / 30 /30

Eine Aktion von Paradalis.

Dazu fiel mir folgendes ein:

Wenn wir unsere Kastanienallee entlang laufen, dann ist das wie ein kleiner Urlaub.

Weicher Waldboden, Bäume ringsum, ab und zu ein Jogger, eine Person mit Hund. Natur pur !

Ok, hier waren es ein paar Leute mehr, doch sie verteilen sich recht gut.

Und immer wieder neue Entdeckungen im Wald 😉

Natürlich ist auch immer die Kamera mit dabei 🙂

Leuchtende Begrüßung

am Morgen… es blinkte so schön bunt, da staunte ich ja doch ein wenig.

Ach, sie mussten noch die letzten Platanen beschneiden. Hihi, dabei dachte ich an eine Galavorstellung für mich!

Inzwischen haben sie alle Bäume massakriert. Echt, es sieht so blöd aus. Ich hoffe, dass sie bald wieder ausschlagen und diese elende Nacktheit vergessen lassen.

Am letzten Freitag

fuhren wir mal wieder in den Norden. Die Straßen waren frei, überall lag Schnee.

Die Bäume dahinten scheinen zu verschwinden, Häuser wollen sich verstecken.

uuuuuaaaaahhh es wird gespenstisch! Ob da Feen wohnen?

Oh, gut, die Straße ist wieder begrenzt. Hier tragen die Bäume Schnee.

Im Münsterland kann man bei klarem Wetter die Besucher sehen, die nachmittags zum Kaffee kommen. Doch heute ist alles anders.

So geheimnisvoll ist diese nebelverhangene Landschaft

Doch was ist das! Es klatscht aufs Auto!

Sind die Feen zu Monstern mutiert?

Aaaach, der ehemalige Schnee, jetzt mehr Eis als Schnee auf den Ästen wird mit Power herunter geschleudert, PLATSCH !!!

Vor uns, auf uns, es ist ja beängstigend!

Eeeeeendlich haben wir es geschafft, wir entfliehen diesem geheimnisvollen Wald, wir erreichen die Stadt.

Ruhe kehrt ein…. wir sind am Ziel.

Eine Ruine im Vorgarten sieht mit Schnee anders aus als im Sommer

Auf diese Bänke setzen wir uns besser nicht 🙂

Da fällt mir der Text aus einer  Operette ein: Oooh, wie eiskalt ist dein Händchen Bänkchen?

Schnee im ganzen Hofbereich der Betreuungsanlage.

Mein Schwager ist hier untergebracht.

Die Weihnachtsfeier begann. Eine Gitarrengruppe spielte, wir sollten dazu singen, was ich leider ab und zu auch tat. Vor allem viel geredet habe ich mit den Tischnachbarn.

Fotos habe ich von der Feier keine gemacht.

Der Kuchen war vielfältig und wirklich lecker, der Kaffee wider Erwarten richtig stark.

Nach etwas mehr als 2 Stunden machten wir uns auf, der Schwager war gar nicht traurig, der hatte schon wieder Schmacht, 2 Stunden keine Zigarette….

Es taute, die Rückfahrt verlief ohne gespenstische Begleitungen. Am nächsten Morgen war der viele Schnee, der schon sooo lange lag, einfach weggeschmolzen.