Noch einmal der Zug

Wir vier passten so eben rein, Taschen auf dem Schoß, die Füße so weit wie möglich zurück gezogen.

CLe_1577AylshamZug

ein beliebtes Fotoobjekt

CLe_1585Wroxham

Whistlestop-Restaurant

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Friends of the Bure Valley Railway

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von diesen Freunden

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Die Initialen der Freunde

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Wow! Drei Züge im Bahnhof!

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Ein Kohleberg

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mal näher dran!

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Hier ist ein Teil der Kohle

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Das war der Aylsham-Zug (in Norfolk)

Spiralen ohne Ende – 5

logo Spiralen-ohne-Ende-e1401831793518Sabienes Traumalbum ist heute wieder mit Spiralen zugange.

Beinahe hätte ich es vergessen.

Dabei lief mir letztens eine Spirale entgegen, auf dem Bahnhof, als wir Elke verabschiedet hatten.

Ich sah es schon von weitem. Dann waren sie an mir vorbei.

Ich fragte, ob sie die Spirale noch einmal öffnen könne.

Sie tat es, das fand ich so nett.

Hier ist sie, die neue Spirale, eine Spiel-Spirale.

Spirale 5 IMG_5293Sen 07.14

Heidelberg ~ 10

Am Sonntag Morgen machten wir uns recht früh auf den Weg. Die erste Bude an der Heilig-Geist-Kirche wird aufgeschlossen.

Aaaah, mal wieder ein geschichsträchtiges Haus!

Heute kann man dort aus einem Automaten Geld vom Konto abheben.

Ein schöner kleiner See mit Springbrunnen säumt unseren Weg

Na, hat das Landratsamt seine Bürger in seinen Klauen?

etwas weiter kommen wir an den Stadtwerken vorbei

Ob dieser hohe Turm dazu gehört?

Vorbei geht es an dem S-Printing Horse, über das wir ja inzwischen Bescheid wissen.

Und schon sind wir im Bahnhof, auch da gibts Pferde; aber antike…

Weeeeite Sicht

Vielleicht kommen unsere Lieben per Dampf-Lok?

So schön abwechselnd kann ein Weg zum Bahnhof sein 😉

Fortsetzung folgt

Heidelberg 9

Kunst braucht kein Museum # 28

Kunst umgibt uns quasi.

Wir sehen sooft Kunst und nehmen sie womöglich gar nicht wahr…

Elke Mainzauber kaum auf die Idee, genau diese Kunst zu zeigen, die, die eben kein Museum braucht.

In Heidelberg sind wir von der Innenstadt aus zum Bahnhof gegangen. Wir wollten unsere Tochter und unseren Schwiegersohn dort abholen. Es sind ja einige km zu laufen bis zum Bahnhof.

Da kamen wir um eine Ecke, und wir stockten beide! Wow, was ist das denn?

Da dreht sich sogar was, das muss ich in zwei Fotos festhalten!

weitergedreht

ein Pferd?

Welch edle Hufe!

aber ein kümmerlicher Schwanz 😉

Da haben wir es ja! Ein Spring-Pferd! – von Jürgen Goertz aus dem Jahr 2000.

Ob das der FußHufabdruck sein soll?

Zum Schluss eine Gesamt-Ansicht

Krefeld II

Ein Haus trägt Brille, obs hilft?

Rosi konnte sich nicht so schnell entscheiden, welche Schuhe sie zum Schluß kaufen würde. 

Da wir alle möglichen Geschäfte aufsuchten, ging auch mein Mann in eins, und kam mit Schuhen heraus. Die hat er gleich draußen angezogen.

Das Denkmal für Meister Ponzelar,  mit der Seidenrolle über der Schulter, soll an gute Zeiten erinnern, als die Seidenproduktion in Krefeld Hochkonjunktur hatte.

Diese drei Herren durfte ich fotografieren 🙂 , sie waren gut drauf

Und da schaut keine Kirche, nein der Bahnhof durch die Bäume

Ein wunderschöner alter Bahnhof, wie sie ihn in Gelsenkirchen abgerissen haben. Hier ist er erhalten, das tut so gut.

Wenn auch jede Menge Strippen den Anblick beeinträchtigen…

Erst ging es über Straßenbahnschienen – Achtung!

Bei der Aufnahme dieses Achtung-Fotos hat die liebe Elke mich beobachtet 😉

Tolles Portal!

Im Bahnhof gibt es wundervolle Fenster

Ganz durch den Bahnhof sind wir gegangen.

wird fortgesetzt…

Stadt-Land-Fluss ~ G

Die liebe Quizzy hat das alte Spiel aktiviert:

Stadt-Land-Fluß oder anders gesagt:

Geo-ABC Heute sind wir beim G.

Was liegt da näher, als meine Geburtsstadt zu zeigen.Gelsenkirchen

Das Wappen

Stadtwappen GE

Die Stadt der Kirchen, des Bergbaus, die Linde wurde dem Buerschen (gesprochen burschen) Wappen entnommen und der Löwe steht für den Ortsteil Horst, der auch mal selbständig war, genau wie Buer.

Die Propsteikirche St. Augustinus im Abendlicht

Am Tag des Offenen Denkmals konnten wir auch mal in das ehemalige Postamt von 1928, welches heute das Verwaltungsgericht ist. Aus einem der oberen Fenster konnten wir sowohl das Postamt sehen, als auch den „modernen“ Bahnhof, dem Spiegeleffekt sei Dank 🙂


Und wir hatten so einen schnuckeligen Bahnhof

davon übriggeblieben ist allein das Fenster über dem Eingang,

es ist an der Seitenfront des ehemaligen Böcker-Hauses angebracht


Von hier aus kann man wundervoll auf die Einkaufsstraße von Gelsenkirchen schauen, die Bahnhofstraße, ehemals eine Prachtstraße…

hinten ist die evangelische Kirche zu sehen, doch links davon ist auch der Turm der Propsteikirche zu entdecken. Die beiden stehen recht nah beieinander.


Alt-Gelsenkirchen, was wir jetzt gesehen haben liegt im Süden,

im Norden ist der Stadtteil Buer -mit dem Dehnungs-E 😉 mit Horst,

getrennt sind sie durch den Rhein-Herne-Kanal und die Emscher hier fahren wir über den Kanal

und auf derselben Berliner Brücke geht es auch über die Emscher

Auf dieser Straße kommen wir auch an der „Arena auf Schalke“ vorbei und an Schloß Berge mit seinem großen Park. In dem Schloß weilte einst Napoleon!

Wir waren mal auf dem Dach des buerschen Rathauses. Von dort konnten wir die Arena auf Schalke wunderbar sehen. Hinten links sind die beiden Altstadtkirchen zu erkennen. 

In Buer gibt es die Urbanus-Kirche mit der appen Spitze, ein Kriegsopfer, an das weiter erinnert werden soll.

Vom Stadtteil Buer habe ich schon oft Bilder gezeigt. Darum verzichte ich hier nun drauf.

Es ging ja um Gelsenkirchen 😉

ein besonderer Mittwoch

an dem die Sonne den Durchbruch nicht mehr schaffte, sondern wie gefiltert wirkte

an dem Mittwoch wurde ich von Emily abgeholt. Wir fuhren gemeinsam nach Oberhausen, u.a. über diese schöne Brücke, heißt es nicht: Lila: der letzte Versuch?

Immerhin kamen wir gut drüber!

Ich war ja schon einige Male im CentrO, doch immer nur im Einkaufszentrum. Dass es da noch mehr gibt, war mir gar nicht bewusst. Z.B. einen Bahnhof, der mich echt beeindruckt

und da war es schon vor uns, das Lokal, in dem wir Lucie und Clara treffen sollten.

Wir wollten gerade unser Jacken aufhängen, da kam sie schon auf uns zu, unverkennbar: CLARA

Wir umarmten uns voller Freude, uns endlich persönlich zu sehen. Lucie wurde als nächste geherzt, ist doch klar. Ach, was haben wir uns lange nicht mehr gesehen! In Eltville war das damals, beim Seelenfarben-Treffen.

Kleine bis winzige Geschenke wurden überreicht, darunter auch eine Spinne für Emily mit ihrer Spinnenphobie 😉

An den Wänden waren interessante Steinarbeiten zu bewundern.

Clara litt soooo großen Hunger, dass ihr fast alles recht war 😆

Was soll ich sagen? Es gab ein großartiges Buffet im China-Restaurant,  suuuper Auswahl. Auch ganz frische Fleisch- und Gemüsesorten, die dann extra gegart werden. Das wurde so nett arrangiert…

Tiamat war natürlich mit von der Partie

und der neue kleine Bär darf mal tiiief ins Glas schauen.

Dessert haben wir uns ungefähr 3 x geholt 😉

Es gibt vielerlei Obst und auch Eis. Ananas so herrlich saftig, da haben wir alle vier zugeschlagen. Köstlich! (Oder waren wir doch 4 x mit Dessert angekommen???)

Jedenfalls waren wir angenehm gesättigt.

Durch das Tor zum nächsten Tor

von diesem unfreundlichen Geschöpf wurden wir  in die eiskalte Nacht verabschiedet.

Es war ein richtig schöner Abend.  Ehrlich, ich habe es auch nicht anders erwartet 😉 Es gab so viel zu erzählen und noch mehr zu lachen.

Liebe Clara, ich hoffe sehr, dass du ohne Einschränkungen durch evtl. Streik wieder gut in Berlin gelandet bist. Irgendwie vermisse ich dich!!!