Am letzten Sonntag

gingen wir erst einmal Kuchen essen, Erdbeerkuchen, ist ja klar zur Zeit.

IMG_9921Sen 06 15 Erdbeerkuchen

gut „bedacht“ saßen wir draußen

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Wir räumen unsere Teller immer zusammen, die Tassen kommen noch dazu

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Gut gestärkt gingen wir spazieren, die Sonne schien so herrlich. Ein Blick durch die Bäume auf unseren Kirchturm

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weiter ging es zur Marienschule

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Hier sitzen wir auf einer Mauer des Gymnasiums und genießen die Aussicht.

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diese herrliche Weide hat es uns angetan

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und weiter ging es, mal sehen ob endlich der Graureiher da ist…

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DA ist er!!!! – Auf seinem Lieblingsast

IMG_9939Sen 06 15 Graureiher

Was haben wir uns gefreut!

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die Sonne schien so herrlich, die musste ich auch festhalten.

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Und auf dem Kanal fuhr gerade Nebokadnezar vorbei.

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Ein schöner Spaziergang war das.

Advent 21

Advent, Advent, das 21. Türchen ist schon offen

Mit dem Riesenrad wollte ich so gern fahren. An dem Tag war ich nicht warm genug angezogen. Leider! Was hätten wir für eine Aussicht geniessen können!

Geo-ABC ~ B

Zweimal im Monat gibt es Stadt-Land-Fluß-Berg-See. Ein wundervolles Projekt von Quizzy.

Wir sind beim B.

Ich habe mich für Bamburgh Castle entschieden.

Wir waren damals zu Holy Island gefahren, und von dort dann nach Bamburgh. Allerdings kamen wir so spät an, dass eine Besichtigung nicht mehr möglich war.

Alles gelegen im Grenzbereich Schottland-England.

Hier also das Schloss Bamburgh


Noch ein Eindruck vom Schloss


Wir verweilten dort und genossen die wunderbare Aussicht.


am zweiten Feiertag heimwärts

Nach dem Frühstück hieß es erstmal Wagen  freifegen und -kratzen. Der stand ja alle Tage draußen. Dann alles einpacken. Und los ging die Fahrt. Unsere Tochter fast bis zur Kirche bringen und dann auf die B9. Vorsichtshalber kurz vor Mainz tanken, wir wissen ja nicht, was uns heute noch erwartet.

Wie zu erkennen ist, gibt es den Standstreifen fast gar nicht.

Ist das nicht ein toller weiter Blick über die hügelige Landschaft?

Passend zum zweiten Weihnachtstag eine schöne Lichterkette,bzw. Lichter-Vorhang  ~  Marke „A3“

Eine Pause haben wir auch gemacht. Aber diese Raststätte werden wir nicht mehr anfahren. Irgendwas mit König im Namen.

Draußen sieht es ja ganz nett auf, doch der Kaffee schmeckt üüüüberhaupt nicht.

Immerhin haben sie da draußen eine schöne Laterne

Bei Köln die unvermeidliche Baustelle – mit schöner Brücke…

Einer von den fleißigen Helfern im Einsatz. Tja, die hatten nicht viel von den Feiertagen.

Ein Multitasking-Gefährt, vorne wird der Schnee zur Seite geräumt und hinten kommt Streusalz auf streuende Weise heraus. Das muss eine Frau erfunden haben… Denn der Fahrer muss ja auch noch fahren.

Obwohl wir meistens nur 70 bis 80 fahren konnten, sind wir schon bei Duisburg mit seinem Zoo

Hier ist sehr gut zu erkennen, dass die dritte Spur gar nicht geräumt ist.

Im Allgemeinen fuhren alle den Verhältnissen angepasst – hier mal ein dickes Lob ❗

Jippie, in NRW gab es sogar blauen Himmel

aber dann der Schock!

Die Straße nach Westerholt durch den Westerholter Wald ist gesperrt! Es war eine Frau im Wald von einem herabfallenden Ast erschlagen worden.

Dieser Skiläufer hält sich ganz offensichtlich nicht an das Waldbetreten-Verbot.

Also müssen wir einen Umweg fahren.

Unsere Straße ist ziemlich Auto-Leer. – Was hat das zu bedeuten?

Ganz einfach: Wir mussten fast eine Stunde lang scheppen. Die Räder drehten immer wieder durch. Aber irgendwann war es – mit Hilfe einer Freundin – geschafft.

Weihnachten war wunderschön, nur mit kleinen Schwierigkeiten das Auto aus und in die Garage zu bekommen 😉

Auf Ruhr 1225 III

Nun aber endlich zur Motte! Wir steigen den Hügel empor.

Herne hat tatsächlich eine Motte gebaut.

bitte ins Bild klicken, vielleicht ist es dann lesbar

Hier die Daten

Es gibt einen Rundgang, sobald man auf der Anhöhe ist.

und schon sind wir im Innern. Auf Fellen haben sie geschlafen, immerhin…

Für Platz zum Lagern von Getränken ist auch gesorgt.

Fensteröffnungen sind natürlich auch vorhanden – mit schönem Ausblick

Ich komme ein Stockwerk höher, da thront der Herrscher schon und hält Audienz 😉

Wollen wir mal in die Höhe schauen? Bitte sehr!

Alles solide Holzarbeit!

Und schon sind wir ganz oben, haben eine ganz gute Aussicht.

Diese schöne Kirche, deren Namen ich nicht finden konnte.

Dieses ist wohl der Europaplatz – obwohl die Adresse des LWL-Museums Europaplatz heißt.

*   *   *

wird fortgesetzt

Brunch in Oppenheim

Für den Sonntag hatten Tochter und Schwiegersohn zum Brunch eingeladen, in die Landskrone in Oppenheim. Sie haben Plätze reservieren lassen. Also alles ok.

Wir machen uns zu Fuß auf den Weg. Schwiegersohn nicht, er kommt mit dem Wagen nach, sein Fuß ist immer noch nicht in Ordnung. Mit diesem Wegweiser kann  ja nichts schiefgehen.

Wie immer, klick in die Fotos zum Vergößern

Schöne dicke Mauersteine

Diese Garage habe ich schon einmal gezeigt, aber schön ist sie immer noch. Wir machen Musik, da geht dir der Hut hoch!…

Ist das Wetter nicht wunderbar?

Da oben zu dem Turm auf der anderen Seite, also oberhalb von Nierstein, müssen wir auch unbedingt mal…

Dieses ist ein im Frühjahr eröffneter Gasthof Raddeck heißt er, glaub ich.

http://www.raddeckwein.de/galerie-aussiedlung/index.html

Wir gehen uns das mal näher anschauen.

Wow, die Aussicht von hier oben ist überwältigend.

die Halle ist echt gross

Der Weg führt durch Weinberge, die „weißen“ Trauben habe ich gar nicht geknipst, dachte da kommt ja noch jede Menge. Doch nun sind sie alle dunkel.

Aaah, ich verstehe. Nicht zwischen den Reihen sind Wildblumen, sondern sozusagen am Rand, da gibt es einen breiten Streifen, der wohl diese Aufgabe erfüllt.

Hellblaue Wegwarten mit Besuch

Hier gehts lang, doch hier trennen sich unsere Wege, Peter geht weiter hoch. Nirgends ein Hinweis, wo es hergeht. Kein roter Punkt zu sehen. Also können sie sich das Hinweisschild im Ort auch sparen!

Und, ehe wir uns versehen, sind wir am Ziel. Da laufen sie rum, Mama Pfau mit erst 2 dann aber doch allen  fünf (5) Jungen.

Wir beide gehen am Gebäude entlang, sehen in einen großen Raum hinein, da liegen riesige Knäuel von Tischdecken auf 2 Tischen. Also erstmal rein. Cornelia meldet sich an. Und fragt, wo denn das Buffet sei. Antwort: Es gibt kein Buffet. Wir haben nur 15 Anmeldungen, da lohnt es nicht.  – Und wie soll das dann vor sich gehen? – Ich bringe alles an den Tisch. Punkt.

Boah, das kann doch wohl nicht wahr sein!!! Brunch, der normal über Stunden geht. Und dann sich bedienen lassen? Ich krieg die Krise!  –  Und bitte, wo soll das stattfinden? – Hier im Durchgang.  – Na Super, auf einem Bahnhof steht man auch nicht besser.

Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt. Schwiegervater und Schwager von Cornelia kommen, dann auch ihr Mann. Nur meiner ist noch unterwegs.

Wir beginnen mit den Frühstück. Vor lauter Frust habe ich kein einziges Foto gemacht. Wir müssen nach allem fragen. Rührei, Müsli. Da bringt sie zwei Schüssel mit hellen und schoko-Cornflakes. Sorry, unter Müsli versteh ich was anderes!

Endlich meldet sich mein Mann – per Handy. Er hat sich irgendwie verlaufen. Da waren etliche Treppen, und er hat sich offensichtlich für die falsche entschieden. Unser lieber Schwiegersohn fährt los, ihn abzuholen.

Nun ist er auch noch schlecht gelaunt. Boah, das passt so richtig. Es sind nur noch 2 dunkle kleine Brötchen in dem Brotkorb. Da ich weiß, dass mein Mann gern helle Brötchen isst, gehe ich mit dem Korb und frage: Können wir bitte noch Brötchen bekommen? – Da raunzt mich diese Rothaarige an: Da sind doch noch welche drin! – Ich halte ihr den Korb weiter hin, und endlich nimmt sie ihn. Verschwindet und kommt mit dem gefüllten wieder. Ich will ihn entgegennehmen, da schnauzt sie: Nein, den bringe ICH an den Tisch!

Ich kann euch sagen, es war nah am Horror!

So etwas ist mir noch nicht passiert.

Dann kommt das warme Essen. Auf leicht vertieften Holzschalen mit Griff, die mit Alufolie ausgeschlagen sind. Das Gemüse, das bei dem Reis ist, schmeckt überhaupt nicht. Immerhin Kartoffelgratin ist ok. Das Fleisch auf der anderen Holzplatte ist gut, auch das  Gemüse, das dabei ist.  Den Salat hat sie weggenommen. Doch davon haben wir beim Frühstück so gut wie nichts genommen. Passte doch gar nicht. Sah sogar appetitlich aus.

Nach kurzer Zeit ist alles kalt.

Bestellung eines Getränkes, dauert ewig. Dann Nachtisch. Es gibt kein Buffet – na das ist nun aber echt erstaunlich (pruuust)

Bis aber die Karte kommt, vergeht eine halbe Stunde. Inzwischen ist auch die Schwiegermutter da. Sie kennt jemanden vom Haus, geht mal hin. Aber irgendwie kommt die Karte auch nicht schneller. Dann endlich! Wow, aus drei Gerichten dürfen wir auswählen. Apfelstrudel, Creme Brullé, und Rote Grütze.

Bis wir endlich bestellen können, vergeht wieder eine halbe Stunde. Bis die Deserts gereicht werden, dauert es noch einmal unendlich lange.

Hoffen wir, dass im nächsten Jahr ein neuer Pächter in der Landskrone aktiv ist.

Im letzten Jahr soll der große Raum voll gewesen sein, immer wieder, zum Brunch. Man musste sich voranmelden, um überhaupt dabei sein zu können.

Ach so, vier andere waren an einem weit entfernten Tisch. Und der andere fertige Tisch (Servietten drauf) wurde gar nicht besetzt.

Cornelia hat kein Trinkgeld gegeben. Richtig so!

Petersberg Erfurt

Wir müssen zur Tourist-Info, brauchen eine Stadtkarte. Och nee, die hatten sogar am Sonntag bis 16 Uhr geöffnet. Da hätten wir ja gestern noch eine bekommen können.  Sie öffnen erst um 10. Also warten, wie es schon etliche Leute tun. Währenddessen entdecke ich ein kurioses Schild, von denen es hier recht viele gibt, vor allem für Friseure 🙂

Wie immer, Klick auf die Bilder vergrößert sie.

Endlich, um 3 Minuten vor 10 wird geöffnet, ich kann eine Karte einfach nehmen, und wir gehen Richtung Dom,

jedoch auf den Petersberg. Der Aufstieg in der prallen Sonne geht doch irgendwie langsam vor sich, **gg – wird uns aber versüsst durch dieses schöne Blumenbeet.

Aaah, der erste Eindruck

mächtige, hohe Mauern

Wir nähern uns dem Eingang, recht imposant.

Soso, eine Kanone haben sie auch noch, ist leider unscharf geworden.

Oh, ein schöner Briefkasten!

Mal ein Blick sozusagen von oben auf eine Teil des Berges

Irgendwo sind die Kasematten, da waren wir vor 7 Jahren. Hab aber keine Erinnerumg mehr, wo die drunter sind.

Ich schaue aus einem Beobachtungstürmchen


Schöne Ausblicke von hier oben

*   *   *

Na prima, eine Übersicht, nur was ist wohl wo? –  wenn ichs nur lesen könnte 🙂

Wir stiefeln weiter, kommen an hübschen kleinen Blümchen vorbei, sowas wie weiße Glockenblümchen oder halt Ackerwinde (danke liebe Ruthie 😉 )

Auch solche Gebäude gibt es hier oben. Das war ja alles Stasi-Gelände zu DDR-Zeiten. Man merkts irgendwie.

Erinnerungen an die Zitadelle

Prima Ausblicke

Hier oben herrscht zum Glück ein fast kühler Wind, so lässt es sich einigermassen aushalten.

Für dieses Bild musste ich in die Knie 🙂 – habs gern getan

Diesen martialischen Torbogen will ich euch nicht vorenthalten.

Aus so einem Erker habe ich einige Aufnahmen knipsen können.

Nun geht es Treppen hinunter

So landen wir endlich wieder unten. Bei einem Inder trinken wir je eine Apfelschorle, 0,2 l für schlappe 2,50 Euro, also insgesamt 5.

Zurück zum Zimmer, ein wenig ausruhen. Bei der Hitze kann man gar nicht so vieles auf einmal tun.