Am Donnerstag

waren wir mittags eingeladen. Also fuhren wir bei grauem Wetter los. Obwohl wir in einem Restaurant mit maritimem Namen waren,

entschied ich mich für Lendchen Försterin Art, also mit Pilzen.

Es gab jede Menge angeregte Gespräche, zwischendurch nahm ich mich der Wandlampen an…

Ein geniales Dessert gab es…

nur den Apfelstrudel da links, den hab ich an meinen Mann weitergereicht. Ansonsten war es oberlecker.

Beim Gang zum stillen Örtchen entdeckte ich ein Aquarium und ich staunte nur….

Gefangene im Aquarium? Oder nur Sicherheit für’s Personal? – Immerhin können sie sich bewegen, das konnte ich beobachten.

Hier z.B. ist der Aktivste von allen einmal quer durchs Aquarium geschwommen.

Dann war das Essen offiziell beendet. Mein Mann musste noch mit in die Firma, doch ich freute mich auf einen Fußweg. Den konnte ich mit dem vollen Magen jetzt seeeehr gut brauchen. Davon bald mehr…

late-night-shopping III

Wir waren voll zufrieden, nun doch einiges gesehen zu haben, wovon ich vorher gelesen hatte. Noch zur Sparkasse, dort soll es auch was geben.

Aber wir sind erst an der Münsterstraße beim Mahnmal „geteiltes Berlin“. Hier steht ein eigenartiges Gerät mit Keulen, wohl zum Jonglieren.

Noch nichts zu sehen, also gehen wir zur Sparkasse. Da ist ein Rondell mit dem Aquarium, das ich bei Emily schon gesehen habe.

Auch die Treppe ist erleuchtet, jedoch die andere. Die Sparkasse hat 2 solche Treppenhäuser. Im letzten Jahr war das zur anderen Seite farbig.

Plötzlich ist es schwer, einen vernünftigen Platz zu erhaschen. Lemmi legt los! Er fragt eine Frau, ob sie denn auch was eingekauft habe. Ja, einen Schal. – Ist schließlich late-night-shopping! 🙂

Er jongliert Bälle, die in verschiedenen Farben leuchten. Boah, das geht nicht zu knipsen. Immer große Reifen, nix mit kleinen Bällen, er ist so schnell. Lacht ruhig.

Dann arbeitet er mit Stäben, oh das sieht toll aus.

*   *   *

Jetzt kommen die Keulen dran

Applaus für Lemmi, die tolle Show ist vorbei!

Sein Auto steht hinter der Sparkasse, da, wo wir normalerweise hergehen. Es ist keine Tiefgarage, das ist wirklich draußen.

da sind nochmal die Lichtgestalten, die liebe ich.

es kommt echt darauf an, wo man steht… oder auch „drei-in-eins“ genannt.

Dieses ist das letzte Foto vom Donnerstag.