Ökumenisch unterwegs

…am ersten Advents-Sonntag

fand in unserer Kirche eine meditative Andacht statt.

Das Motto: Mache dich auf und werde licht.

Bewußt klein geschrieben, denn es soll bedeuten, werde leuchtend für andere…

Der große Adventskranz hängt natürlich da, wurde in der Messe vom Priester vorher angezündet, zum Beginn des Kirchenjahres.

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wir hatten alle Lichtlein bekommen, mit den wir nach dieser Andacht zur evangelischen Kirche zogen. Dort wurden Lieder gesungen, passende Texte gelesen. Es ist praktisch, das evangelische Gesangbuch. Es beginnt mit: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit. Das ist echt Nr. 1

Unsere Lichter – ein Teil – wurden hier abgegeben.

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Danach gab es Kekse, Kaffee, Saft und Wasser. Wir haben uns wunderbar unterhalten. Es war ein schöner Abschluss des ersten Advents-Tages.

Denkt daran, heute die Barbarazweige herein zu holen.

Montagsherz ~ 123

hzlogoDer vorletzte Montag im Jahr 2013

morgen ist Heilig Abend.

und doch oder genau deswegen zeigen wir Herz.

Bei Anette Waldspecht könnt ihr noch mehr Herzen sehn.

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Solch eine  Art Adventskranz könnte mir auch gefallen.

Nur den Ringelschwanz kann ich nicht erkennen 😆

Allerdings sind die Kerzen wohl zu nahe zusammen.

Alltäglichkeiten 20 – Sterne

logo 01-alltc3a4glichkeitenDie liebe Luise-Lotte hat Recht mit ihren Alltäglichkeiten.

Auch Sterne gehören dazu.

Vor allem  zur Zeit sind sie nicht zu übersehen.

Der klassische Weihnachtsstern

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es gab mal eine Konstellation Venus und Jupiter

Jupiter und Venus IMG_6640

dieser Stern ist vor der Felizitas-Kirche in Lüdinghausen

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Über-Straßen-Advents-Schmuck

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Deko in Schaufenstern

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Stern bei uns unterm schrägen Fenster, der ist immer noch mein liebster Adventsstern.

Er dreht sich immer so schön und wirft bei Sonne goldene Flecken an die Wände

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Stern auf unserem Adventskranz

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blaue Sterne und Kugeln bei einer brennenden Kerze

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und dies ist einer von denen, die so leise klingeln

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süße Sterne

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als letztes ein Teelichthalter in Stern-Form

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Zweiter Advent

Heute ist der zweite Advent.

„Wir sagen euch an den lieben Advent, sehet die zweite Kerze brennt

So nehmet euch eins um das andere an, wie auch der Herr an uns getan.

Freut euch ihr Christen, freuet euch sehr, schon ist nahe der Herr.“

Dazu zeige ich meinen Adventskranz vom letzten Jahr.

Die Form ist auch in diesem Jahr wieder so,  nur die Deko ist anders.

1938 Advent

Heute nachmittag ist ein großes Adventskonzert hier in der Kirche, u.a singt auch ein Kinderchor, Bläser werden auch dabei sein, noch ein anderer  Chor und unser Kirchenchor.

365 geschafft

Auf 366 neue!

Was war das für ein schönes Jahr! Wenn ich zurückdenke, nur Gutes, das weniger Gute lasse ich einfach weg 😉

Dieser Tag hat ja auch immer eine besondere bei den Nachrichten: In Stockholm werden die Nobelpreise überreicht – an Personen, die weltbewegendes geschaffen, gefunden haben. Ok, dazu werde ich es nie bringen.

Ich bleibe lieber, wie ich bin. Natürlich sind immer Änderungen erwünscht. Also ganz bleiben wollen wie bisher, wäre töricht.  

Irgendwie ist es ja fast gemein: Namenstag am 4.12.,  Nikolaus am 6.12. und am 10.12. Geburtstag. Nicht zu vergessen, am 25.12. Weihnachten.

Winterklamotten hatte ich immer richtig schöne, sogar Neue! Ansonsten wurde halt von der großen Schwester aufgetragen. Das hat mich nie gestört. Sie war dünner, ich pummelig. So füllte ich die größeren Kleider immer bestens aus 😉

Aber mein Vater sorgte für die kleine Süße! Ob Namenstag oder Geburtstag, ich bekam ein halbes belegtes Marzipanbrötchen. Damals waren die noch herrlich winzig. Vielleicht 5 cm lang. Da leuchteten meine Äuglein und der Magen freute sich nicht minder.

Wenn wir mit der Verwandtschaft um den großen Küchentisch mit dem Adventskranz saßen, Adventslieder sangen, klopfte es plötzlich am Küchenfenster! Oha! Der Nikolaus! Fast andächtige Stille folgte. Ach, Papa war derzeit auf der Toilette… Wieviele Jahre später mir das aufgegangen ist… 😉

Zweiter Adventssonntag am Nachmittag

Wir gingen natürlich auf unseren Weihnachtsmarkt, wenn er schon stattfindet, müssen wir auch hin. Ist ja nur der eine Tag. Es beginnt gleich mit lustigen Gesellen.

So schauts aus, wenn wir uns ins Getümmel mischen. Obwohl, soooo voll war es zu der Zeit, ca. 15 Uhr, gar nicht.

Eine schöne kleine Eisenbahn zog ihre Kreise und die Kleinen waren mit Feuereifer bei der Sache.

Ich kaufte mir ein Crèpe, mein Mann Schinkenbraten im Brötchen.

Und das saß er, der Nikolaus, hatte eine kräftige Klingel, und ein Stutenkerl hat schon den Besitzer gewechselt.


Auf der Bühne war die Big Band einer sehr beliebten Realschule in Action.

Wir gingen heim. Doch nur eine halbe Stunde später musste ich zum Einsingen los zur Kirche.

Hm, hell ist es hier oben nicht gerade! – Neee soll auch nicht, damit es insgesamt nicht so hell wird.  ~  ~  ~  Aaaah so langsam verstand ich das Ansinnen. WoW, sah das schön aus! Die beiden oberen Kerzen, die da so schön strahlen, (ich habe nichts an dem Bild verändert!) sind die beiden Adventskerzen am großen Kranz, den ich am Sonntag zeigte.

Von unten her gesehen: die Bänke haben jeweils eine Kerze, vorn dann die Treppen rauf, sind jede Menge Teelichter. Das sah so bezaubernd aus. Die Vorbeter/innen gingen auch jeweils mit einer Kerze in der Hand zum Lesepult, um vorzulesen. 

Wir sangen Hoch tut euch auf, ihr Tore der Welt!

Wir haben es mit leichter Orgelbegleitung gesungen, hörte sich irgendwie doch ein klein wenig besser an, meine ich. Aber so könnte ihr einen Eindruck gewinnen.

Dann habe ich das da vorn mal näher rangeholt, allerdings mehr von der Seite. Ach, sind DOCH keine Teelichter! da auf den Stufen zum Altar.

Mit der Gemeinde zusammen wurden auch Lieder gesungen, dann von uns noch: Hosianna, Hosianna, Davids Sohn! Dazu konnte ich leider nichts passendes finden. Unser Chorleiter ist ja krank, war aber doch mit dickem Schal um den Hals da. Wir haben schon zwei Wochen keine Chorproben.

Nach Ende dieser sehr schönen Andacht ging unten wenig Licht an, damit alle heil hinausgehen konnten. Die meisten sind auch schon gegangen.

Unser Herr Pfarrer stand unten mit einem Korb und sammelte die Kerzen wieder ein, die die Gläubigen mit in den Bänken gehabt hatten. Solch eine Andacht habe ich noch nie miterlebt. Das war wunderschön.