Rostparade – 28

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Frau Tonari

hat daraus ein Projekt gemacht.

In Bruchsal aufgenommen

BruniWeinheimIMG_2600

Kunst braucht kein Museum 32

Wir waren im Oktober in Henrichenburg. Da gibt es allerlei Altes, das Kunst ist.

So der Adler mit goldener Krone

Detail

das Gegenstück dazu

auch Pfeiler können sich sehen lassen.

die Fensterfront gefiel mir

romanische Bögen

eins der Fenster von innen

und nochmal – jetzt von oben

gut zu sehen, dass viele nach oben fotografieren 😉

Kunst braucht kein Museum # 30

Kunst gibt es draußen sehr viel zu sehen, wir müssen nur hinschaun!

Was uns alles geboten wird, das ist schon allerhand.

Bei Elke Mainzauber gibt es noch mehr Kunst zu sehen.

Kürzlich waren wir in Nordkirchen.

Gleich am Ortseingang sah ich diese kleine Kapelle,

die  Johannes-Nepomuk-Kapelle

Ich konnte einen Blick in diese kleine Kapelle werfen

Mehr ging leider nicht. Doch, mein Montagsherz ist Schloss mit Türknauf an der Eingangstür.

1722 wurde sie erbaut, Graf Maximilian Friedrich von Plettenberg ist in dieser Kapelle beigesetzt. Er war der letzte Nachfahre des Erbauers von Schloß Nordkirchen und auch dieser Kapelle. 

Dann gibts in Ascheberg was Eigenartiges: Eine Feuerwehrstation! – von 1912

hier nun ist ein Feuerwehrmann zu sehen, oben drüber ein Adler

nochmal näher das obere Teil

jetzt kommt der Hammer, ach neee, die Pumpe

Dieses war der letzte offizielle Beitrag zu dem Projekt von Elke Mainzauber.

Heidelberg 1

Wir waren am Donnerstag in Heidelberg angekommen. Unser Zimmer noch nicht fertig, doch den Wagen konnten wir immerhin schon in der Garage unterbringen. So gingen wir gleich mal etwas umher, waren schnell auf der Alten Brücke. Da es morgens geregnet hatte, hing dort an der dritten Einkerbung des Brückengeländers ein dunkelgrauer-mit-rötlichen-Blümchen-Schirm.

Endlich konnten wir ins Zimmer, für den Preis hatten wir schon etwas mehr Komfort erwartet. Im Schrank waren die Fächer so schmal, dass echt nix drauf passte. Nur die Schmutzwäsche tat ich dann dahin. Der ist es ja egal, ob sie glatt oder krumm aufbewahrt wird 😉  Alles andere blieb im Koffer…

Am Freitag gingen wir rauf zum Schloss, ein wundervoller Fußweg. Der Parkhauswächter einer Tiefgarage erzählte uns, dass man auch die Bahn nehmen könne, das sei EIN Preis: 5 Euro, also mit Schloss-Eintritt. Wir wollten lieber zu Fuß rauf. So weit ist es ja gar nicht.

Hach, war das schön, noch nicht viel los. Ab und zu regnete es ganz leicht. Aber das störte nicht wirklich.

 Immerhin hat mein Mann ein paar Fotos aufgenommen. Meine sind ja futsch!!!

In der ehemaligen Apotheke…

dem Adler hat er leider den Kopf gekürzt…

ganz schön durchsichtig!

 im Innenhof

Nun aber mal außerhalb, da ist es auch interessant.

Die Rundtürme sind noch gut zu erkennen.

Von hier oben haben wir einen super Blick auf Heidelberg – mit der Heilig-Geist-Kirche

Auch auf die Alte Brücke kann man wunderbar sehn, den Ausblick gabs ja kürzlich unter „Brücken 2012“ Außerdem hatte ich mir die „Hauptstraße“ rangezoomt, herrlich, was da schon an Leuten unterwegs war. Die ist ja immer bevölkert… Aber leider ist auch dieses Bild bei den Verlorenen…

Nochmal ein Blick aufs Schloss

so herrlich viel Grün

der Neckar

Dann hat er lange keine Fotos gemacht… Schade, also klafft nun eine Lücke…

AufRuhr 1225 II

Wir sind immer noch in Herne, im LWL-Museum.

Es gab vieles zu sehen, so z.B. Schwerter und Schilde

noch einmal ein Bild vom allgegenwärtigen Erzbischof Engelbert von Köln, der so bestialisch gemeuchelt wurde.

Hier die Urkunde des Königs Adolf von 1296 an die Reichsstadt Dortmund mit der Genehmigung, Grut herzustellen. Dieses wurde für die Bierbrauerei benötigt. Grut war ein Gär-, Würz- und Konservierungsstoff für die Brauerei vor der Einführung des reinen Hopfenbieres im 16. Jahrhundert.

Ein Modell der Burg Altena, die zu der Zeit eine große Rolle spielte. Anmerkung: die Burg Altena wurde später die erste ständige  Jugendherberge der Welt, gegründet von Richard Schirrmann.

Es gibt einen Raum, an den Wänden alle möglichen Burgen der Umgebung, auf dem Boden die ganze Gegend, ich habe mich natürlich auf Gelsenkirchen, Westerholt, Herten konzentriert.

Nun kann ich mir auch einige Straßennamen erklären, die es hier in der Gegend gibt.

Wir haben Hunger und landen im Café. Unser Schwiegersohn nimmt ein Stück Rittertorte – die mit dem Schwert

da unterhalten sich 2 der Aktiven

Wir gehen wieder hinunter zum Händler

Peter möchte ein Schwert, doch das gehört dem Händler…

so kaufen wir Met und ein schönes Küchenbrett.

Im Innenhof sind 2 Adler.

Besucher dürfen es probieren, ich hab mich nicht getraut.

da zeigt sich mal wieder das Urvertrauen von Kindern