letzter Nachmittag und Abend

in Münster.

Vom Hafengelände aus kommt man ganz fix in die Innenstadt. Wir brauchen eine Kleinigkeit zu essen. Heute gehen wir endlich mal ins Pablo, das ist irgendwie draußen und doch überdacht.

Die Tür zur Austellung

und wir davor, an kleinem Tischen. Peter trinkt einen Cappu

Karten werden ausgeteilt

das ist genau das, was wir jetzt brauchen, ein kleines Gericht. Für mich bitte nicht so scharf, Peter hat’s gern extra scharf. Hat gut geschmeckt, leider kein Foto. Doch wie eine Curry-Wurst aussieht, wisst ihr ja 😉

Ich komme beim Weg zur Toilette in den Innenbereich des Pablo.

noch mehr Figuren

Da wir ja im Einkaufszentrum sind, bietet es sich an, bei S*turn nach Fotoapparaten zu schauen. Hey, da gefällt mir einer, mit 14-fach Zoom. Aber auch mit 14 Mio Pixeln. Was soll ich mit soooo vielen Pixeln?

Neee lieber nicht.

Also weiter, es ist immer noch sehr warm, also bitte ein Eis. In dem Einkaufszentrum, finden wir eine Eisdiele. Ich suche mir was aus, das steht direkt unter Joghurt-Becher. – Doch was bekomme ich? – Einen Monsterbecher, unappetitlich, denn es läuft außen überall Eis runter. Ist der Becher zu klein, oder ist das Absicht?  Den Grund konnte ich nicht ermitteln. Hier ist wunderbar zu sehen, wie es schon gelaufen ist, auf die Serviette, die dann bald ganz voll ist.

Und Peter hat so einen schönen, leichten Joghurtbecher – beinahe neidisch guck… 😉

Peter hilft mir, denn ich schaffe diese Eismassen einfach nicht.

Dann machen wir uns auf, zu ermitteln, wo es eine Vorabendmesse gibt. Die Lamberti-Kirche, die bietet eine an. Der Dom nicht. Also erst einmal zum Hotel, frisch machen, umziehen. Wir waren seit dem frühen Morgen unterwegs.

Und ganz bald wieder in die Stadt, sind knapp 20 Minuten. Das schaffen wir . Die Messe hält ein Monsignore aus Rom. Er kann einiges sehr gut in deutsch, einiges weniger gut.

Zum Schluss erzählt er, dass er aus Texas stammt. Und dass er vor einigen Jahren, als sein Deutsch noch nicht wirklich vernünftig war, in Österreich eine Messe hielt. Da fehlte irgendwie ein Bischof. Und dieser amerikanische Priester wusste den Plural von Bischof nicht und sagte Bischöfinnen. Weibliche Bischöfe in der katholischen Kirche? Leider noch immer undenkbar. An diesem Abend wurde jedenfalls herzlich darüber gelacht.

Die Orgel von Lamberti

Blick Richtung Altar und Kanzel

So, unser letzter Abend hier in Münster, was tun wir noch? Wir waren noch gar nicht beim Kiepenkerl. Schaun wir mal, ob wir einen Platz bekommen. Ja, tatsächlich, beim „kleinen Kiepenkerl“ ist ein Zweiertisch frei! Prima!

Auf dem Platz steht immer dieser „Baum“

Wir bestellen uns nicht so große Gerichte. Als ich Salz und Pfeffer anhebe, während die Kellnerin die Tischdecke austauscht, ist sie ein wenig erstaunt und erfreut.

Mein Mann gönnt sich einen trockenen Rotwein.

Ein letzter Spaziergang durch die nun fast leeren Straßen von Münster.

tolle Stimmung, gefällt uns großartig

Mal kurz nach rechts, da ist eine Wand vom

Da fällt mir ein, dass ich die Figur des Kiepenkerls gar nicht aufgenommen habe. Wird irgendwann nachgeholt, versprochen.

Ein Brückpfeiler gibt total erschöpften Gänsen eine Heimat

Und nun ein Schaufenster, das ich in einer kleinen Slideshow zeigen möchte.

Die Diösesanbibliothek steht so schön im Abendlicht.

Der Buchladen, der beim Münster-Krimi immer zu sehen ist, mal am Abend.

In drei Tagen ist Vollmond, hier steht er überm Einspruch


Fast schon beim Hotel hoppelt ein Frosch über den Gehweg, leider war es schon ziemlich dunkel, daher kann man ihn nur ahnen.

Die Nacht auf Sonntag verläuft ruhig, Frühstück ist wieder bestens. Wenn wir die Autobahn erreichen und dieses Haus einer Farbenfirma sehen, dann weiß ich, nun ist es nicht mehr weit.

ein wunderschönes Wochenende geht zu Ende. Wir haben viel Neues von Münster gesehen. Das Wetter war traumhaft. Das Hotel gut. Wir sind etliche km gelaufen, hatten viel Spaß und Freude.

Ein wunderschönes Wochenende ❗