Am 2. Weihnachtstag

haben wir wieder die Spatzenmesse gesungen in der Messe, außerdem noch ein paar Weihnachtslieder.

Danach ging es ins Krankenhaus. Für diejenigen, die über die Feiertage dort sein müssen singen wir jedes Jahr.

Die Krippe in der Kapelle

Krippe IMG_4952Weste

Altar mit Weihnachtsbaum

Altar IMG_4953Weste

dann bezogen wir Stellung, der Krankenhausseelsorger kündigte uns freundlich an. Wir sangen als erstes „Tollite Hostias“, dann „Ich steh an deiner Krippe hier“

Chor IMG_4954Weste

Es folgten „In dulci jubilo“, „O Bethlehem du kleine Stadt“ und zum Abschluss „Transeamus usque Bethlehem“

Ich bin hier nicht zu sehen, obwohl ich normal in der ersten Reihe stehe. Aber hier war der Platz zu eng. Es sind nur meine Haare zu sehen… 🙂

Nach dem Singen wurden wir wieder von den Nonnen liebevoll verwöhnt mit weihnachtlichen Keksen und Getränken.

The big apple

 Wir wollten am zweiten Feiertag abends essen gehen. Das erste Lokal war geschlossen, also weiter ins Alte Dorf hinein. Hinten im großen Saal waren noch zwei Tische frei. Ich bestellte mir eine Apfelschorle und bekam

mein Mann bestellte sich Gans, die war sooo lecker, so auf den Punkt gar, er war begeistert. Möchte am liebsten morgen wieder hin und  nochmal das gleiche genießen.

Das Licht war nicht sonderlich hell, dadurch schaut das Essen ein wenig unscharf vom Teller. Mein Pfeffersteak habe ich nicht fotografiert. Es war auch sehr, sehr lecker; doch die Portion war zuviel für mich. Mein Mann half mir dann zum Schluss doch noch.

Die Tischdeko gefiel mir

Das ganze Lokal ist so liebevoll weihnachtlich geschmückt.

Das war ein schöner Abschluss der Weihnachtstage.

am zweiten Feiertag heimwärts

Nach dem Frühstück hieß es erstmal Wagen  freifegen und -kratzen. Der stand ja alle Tage draußen. Dann alles einpacken. Und los ging die Fahrt. Unsere Tochter fast bis zur Kirche bringen und dann auf die B9. Vorsichtshalber kurz vor Mainz tanken, wir wissen ja nicht, was uns heute noch erwartet.

Wie zu erkennen ist, gibt es den Standstreifen fast gar nicht.

Ist das nicht ein toller weiter Blick über die hügelige Landschaft?

Passend zum zweiten Weihnachtstag eine schöne Lichterkette,bzw. Lichter-Vorhang  ~  Marke „A3“

Eine Pause haben wir auch gemacht. Aber diese Raststätte werden wir nicht mehr anfahren. Irgendwas mit König im Namen.

Draußen sieht es ja ganz nett auf, doch der Kaffee schmeckt üüüüberhaupt nicht.

Immerhin haben sie da draußen eine schöne Laterne

Bei Köln die unvermeidliche Baustelle – mit schöner Brücke…

Einer von den fleißigen Helfern im Einsatz. Tja, die hatten nicht viel von den Feiertagen.

Ein Multitasking-Gefährt, vorne wird der Schnee zur Seite geräumt und hinten kommt Streusalz auf streuende Weise heraus. Das muss eine Frau erfunden haben… Denn der Fahrer muss ja auch noch fahren.

Obwohl wir meistens nur 70 bis 80 fahren konnten, sind wir schon bei Duisburg mit seinem Zoo

Hier ist sehr gut zu erkennen, dass die dritte Spur gar nicht geräumt ist.

Im Allgemeinen fuhren alle den Verhältnissen angepasst – hier mal ein dickes Lob ❗

Jippie, in NRW gab es sogar blauen Himmel

aber dann der Schock!

Die Straße nach Westerholt durch den Westerholter Wald ist gesperrt! Es war eine Frau im Wald von einem herabfallenden Ast erschlagen worden.

Dieser Skiläufer hält sich ganz offensichtlich nicht an das Waldbetreten-Verbot.

Also müssen wir einen Umweg fahren.

Unsere Straße ist ziemlich Auto-Leer. – Was hat das zu bedeuten?

Ganz einfach: Wir mussten fast eine Stunde lang scheppen. Die Räder drehten immer wieder durch. Aber irgendwann war es – mit Hilfe einer Freundin – geschafft.

Weihnachten war wunderschön, nur mit kleinen Schwierigkeiten das Auto aus und in die Garage zu bekommen 😉