Alles was (14) flüssig ist

doro-alleswas1kleinDie liebe Doro hat mal wieder eine Idee! 

Alles was flüssig ist,

was ist denn alles flüssig?

Grübel ~ ~ ~

Teil des Sees um Schloss Nordkirchen, da auch die beiden Schwanen-Jungen, dann das springende Wasser in Bruchsal, Möwen am Strand von Padstow, Tomatensuppe, Teil des Schildkrötenbrunnens im Schloßhof Bruchsal, Joghurt-Eis mit Sahne, der Neckar bei Heidelberg,  Kaffee durch den Filter, Tropfen, ein Eis-Tropfen auf einem teilweise gefrorenen Wasserlauf, ein Graureiher an der Ahr, und der gigantische Springbrunnen in Heidelberg, auf dem Weg zum Bergfriedhof. 

Flüssig 1

Regenwolken,  ein Drink, Cappu, unser Tee, eine Kugel,die Wasser gibt in Münster, und noch mehr Kugeln, die aber auch im Wasser stehen in Coesfeld. 

Flüssig 2

Kakao, Obst, kaputtes Regenrohr, Kaltschale, LandsEnd

Flüssig 3

Früchteteppich

Am Sonntag waren wir zum 100-Jährigen der Kirche Maria Heimsuchung in Herten-Langenbochum. Es war eine schöne, lockere Messe zum Erntedankfest. Jugendliche sorgten für die begleitende Musik, allerdings durfte die Orgel auch ab und zu spielen.

Der 34. Früchteteppich wurde geweiht. Motto in diesem Jahr: Alles meinem Gott zu Ehren.

Hier eine Übersicht über den Früchteteppich

Da in der Mitte das Helle ist eine Nachbildung vom Dreiflügligen Altar von  Keith Haring

von der Seite ist es besser zu erkennen.

Einmal rechts rauf, mit Notenschlüsseln, dem aktuellen Jahr. Denn auch der Chor feiert sein 100-Jähriges.

 Ein Team von 16 Frauen hat den Teppich geplant, gestaltet, kniend gelegt. Sie haben meine Hochachtung.

jetzt mal ganz oben.

Kaffee, Reis, Mais, Kürbisse aller Sorten, Lampions, Zapfen, Birnen, Beeren, ich kann gar nicht alles aufzählen.

In jedem Jahr kommen Tausende Besucher aus Deutschland, Belgien, den Niederlanden.

Zum Schluß der Messe wurden alle zum Kaffee eingeladen. Der Kaffee war richtig gut, die Kekse dazu schmeckten auch lecker.

Grillwürstchen und dergleichen gab es erst später, die Stände wurden gerade “angeschmissen”. Denn für die Besucher des Früchteteppichs wird so einiges auf die Beine gestellt.

Grundstein

Am letzten Sonntag fuhren wir wieder zu der Kirche, die als dritte zu unserer baldigen neuen Einheit gehört. Die, in der wir am Karfreitag waren.

Die Tulpen sind inzwischen offen

 St. Ludgerus-Kirche von innen

Altarwand

Nach der Messe ging es dann los.

Ein neues, kleineres Pfarrzentrum soll erbaut werden. Das alte große ist bereits abgerissen.

In die Kapsel, die als Grundstein eingemauert werden wird, kommen u.a. eine Tageszeitung, die Pfarrnachrichten des Tages, ein paar Euro, noch eine Urkunde mit bunten Bändern ;-)

Die Herren sind fleißig dabei, die Sachen in die Kapsel zu bringen.

Ich glaube, wir zwei waren die einzigen aus unserer Gemeinde. Ansonsten nur die, die sowieso hierher gehören.

In dieses Loch kommt die Kapsel.

nun wirds ernst

Es wird gehämmert, da muss ich doch mal näher ran!

Och neee, der Eimer stört! Ok, ich recke mich mal ein wenig.

geschafft!

Und schon knallen die Sektkorken im Hintergrund ;-) Das Grillen der Würstchen beginnt. Saft, Sekt, Saft-mit-Sekt werden geboten. Dann auch zum Glück Kaffee. Denn es ist doch empfindlich kalt an dem Morgen. Immerhin regnet es nicht mehr.

Ich bin nochmal in die leere Kirche gegangen. Heute scheint die Sonne nicht. Da kann ich endlich das orangene Fenster gut fotografieren.

Noch einige der schönen Fenster habe ich aufnehmen können. Mal schaun, wann ich die mal zeige.

Montagsherz

Die liebe Frau Waldspecht hatte die wundervolle Idee, die Woche herzlich zu beginnen.

Man muss sich nicht anmelden, jeder kann mitmachen.

Herz ist Trumpf ♥

Heute gibt es bei mir gleich zum Frühstück eine Tasse – womit ihr sie füllt?

 Kaffee, Tee, Kakao, mir ist’s gleich.

Tut einen herzlichen Griff ;-)


Kommt gut in diese neue Woche, herzlichst ♥ minibar ♥

Kleine Ursache

Mein Mann frühstückt nicht, trinkt nur seine zwei bis drei Tassen Kaffee am Morgen. Denn unser Mittagessen wird ja schon kurz vor elf Uhr geliefert.

Doch seit ein paar Monaten wird das Mittagessen eine halbe Stunde später per Schnelldurchgang entsorgt. Wenn sowas ein- zweimal passiert, kümmert man sich nicht drum. Doch wenn es fast täglich wird, beginnen die Sorgen. Die Nährstoffe entschwinden, ehe sie ihre guten Seiten zeigen können.

Im Urlaub war ziemlich alles in Ordnung. Daheim wieder der schnelle Gang zur Entsorgungsstation. Wir vermuteten, er reagiere auf scharfe Soßen und dergleichen.

Ich hatte die Idee, doch mal eine Scheibe Brot als Frühstück zu essen. Ok, das machen wir. Ich habs im Kalender notiert. Sogar 2 Scheiben Brot waren es. Was soll ich sagen? Es funktioniert. Inzwischen hat er auf eine Scheibe reduziert.

Es KLAPPT! Seit über drei Wochen. Er ist richtig glücklich darüber.

Kleine Ursache, große Wirkung.

Wie einfach es doch manchmal sein kann…

Pfingstsonntag I

Pfingstsonntag nahmen wir am service (Gottesdienst/Messe) teil. Fast wie eine katholische Messe, nur wenige Unterschiede. Ok, bei den Anglikanern dürfen eben auch Frauen Priester und Bischof werden.  Für neun Personen war es ein besonderer Gottesdienst, Confirmation – bei uns würde man Firmung sagen.

Der Chor sang sehr gut. Hier steht der Chor – und gegenüber auch. Die Beleuchtung brauchen sie. Ob es gleichzeitig zur Erleuchtung kommt, kann ich nicht sagen  ;-)

Aus dem Gesangbuch werden jeweils alle Strophen gesungen, egal ob da 3 oder 6 stehen. Auf diese Weise dauert so ein service ganz schön lange ;-) Die Predigt heißt übrigens sermon.

Nach dem Auszug des Bischofs von Exeter kam er von vorn wieder, ging zu einem älteren Herrn 2 Reihen hinter uns. Sie sprachen so nett und intensiv miteinander. Wohl gute alte Bekannte. Anschließend war Foto-Shooting mit den Firmlingen und dem Bischof. Leider hat meine Kamera hier noch gesponnen und die Bilder wurden total verwackelt.

Wie es üblich ist, wurde zum Kaffee eingeladen in den Kapitelsaal. Da gibt es Kaffee, Wasser, Saft, Kekse und vor allen Dingen wird geredet. Das ist immer herrlich locker und freundlich. Der Bischof inzwischen in Zivil und was hat der in seiner Hand? Etwas Schwarzes, aaach, das ist der Bischofsstab, den kann man zusammenklappen. Dreifach geknickt und so bestens zu transportieren.

Danach ging die Besichtigung der Kathedrale los. Wir schwärmten aus, Fotos en masse wurden aufgenommen, ich kann  hier nur eine kleine Auswahl zeigen.

Riesige Orgelpfeifen an der Seite, die aber auch zum Einsatz kommen während des Orgelspieles

Eins der wundervollen Fenster

noch eines…

Die Orgel – oben

gucken wir doch gleich weiter in die Höhe

Für einige Verstorbene gibt es überaus prunkvolle Ruhestätten

Dies war der Morgen des Pfingstsonntag.

Sommerfest

war am Sonntag.

Der Schwager lebt in betreutem Wohnen. Wir hatten eine Einladung erhalten. Also hin!

…in den regnerischen Sonntag im nördwestlichen Münsterland. Die Messe sollte unter freiem Himmel stattfinden, doch wegen Segen von oben wurde sie in den großen Speisesaal verlegt. Und platzte aus allen Nähten. Die Feuerwehrkapelle sorgte für die musikalische Begleitung, sehr gut!

Dann ging die Sommerfest-Feier los. Kaffee, die erste Tasse 1 Euro, der Rest umsonst. Wir bekamen gleich eine ganze Kanne mit.

 Kuchen, Salate, Girosbraten, oh, der war hmmmmmmmm lecker. Reibekuchen, Grillwürstchen. Alles zu zivilen Preisen.

Lose wurden verkauft, Kinder-Schmink-Aktion, leider davon kein Foto, obwohl ich solche wunderschönen Gesichtsmalereien noch nie sah.  Eine Hüpfburg (natürlich ein Feuerwehr-Auto ;-) )

Eine schöne große Anlage, in der sich die Besucher bestens verteilen können

Am Flohmarkt-Stand entdeckte ich eine Jacke. Dem Schwager fehlt eine für den Übergang. Ich gleich hin, er anprobiert und nicht wieder ausgezogen, für einen Euro! Ein echtes Schnäppchen. Und er fühlt sich wohl….

Luftballons wurden auch auf die Reise geschickt

Und wir verabschiedeten uns, auf nach Hause! An dem komischen roten Auto kamen wir vorbei, und kurz danach begann es kräftig zu regnen. Da hatten wir ja genau richtig den Abgang geschafft… ;-)

Windräder im Regen

Die Räder nochmal näher

am zweiten Feiertag heimwärts

Nach dem Frühstück hieß es erstmal Wagen  freifegen und -kratzen. Der stand ja alle Tage draußen. Dann alles einpacken. Und los ging die Fahrt. Unsere Tochter fast bis zur Kirche bringen und dann auf die B9. Vorsichtshalber kurz vor Mainz tanken, wir wissen ja nicht, was uns heute noch erwartet.

Wie zu erkennen ist, gibt es den Standstreifen fast gar nicht.

Ist das nicht ein toller weiter Blick über die hügelige Landschaft?

Passend zum zweiten Weihnachtstag eine schöne Lichterkette,bzw. Lichter-Vorhang  ~  Marke “A3″

Eine Pause haben wir auch gemacht. Aber diese Raststätte werden wir nicht mehr anfahren. Irgendwas mit König im Namen.

Draußen sieht es ja ganz nett auf, doch der Kaffee schmeckt üüüüberhaupt nicht.

Immerhin haben sie da draußen eine schöne Laterne

Bei Köln die unvermeidliche Baustelle – mit schöner Brücke…

Einer von den fleißigen Helfern im Einsatz. Tja, die hatten nicht viel von den Feiertagen.

Ein Multitasking-Gefährt, vorne wird der Schnee zur Seite geräumt und hinten kommt Streusalz auf streuende Weise heraus. Das muss eine Frau erfunden haben… Denn der Fahrer muss ja auch noch fahren.

Obwohl wir meistens nur 70 bis 80 fahren konnten, sind wir schon bei Duisburg mit seinem Zoo

Hier ist sehr gut zu erkennen, dass die dritte Spur gar nicht geräumt ist.

Im Allgemeinen fuhren alle den Verhältnissen angepasst – hier mal ein dickes Lob :!:

Jippie, in NRW gab es sogar blauen Himmel

aber dann der Schock!

Die Straße nach Westerholt durch den Westerholter Wald ist gesperrt! Es war eine Frau im Wald von einem herabfallenden Ast erschlagen worden.

Dieser Skiläufer hält sich ganz offensichtlich nicht an das Waldbetreten-Verbot.

Also müssen wir einen Umweg fahren.

Unsere Straße ist ziemlich Auto-Leer. – Was hat das zu bedeuten?

Ganz einfach: Wir mussten fast eine Stunde lang scheppen. Die Räder drehten immer wieder durch. Aber irgendwann war es – mit Hilfe einer Freundin – geschafft.

Weihnachten war wunderschön, nur mit kleinen Schwierigkeiten das Auto aus und in die Garage zu bekommen ;-)

Letztens waren wir

in Bochum, mal ein anderes Möbelhaus gucken. Auf der Fahrt dahin über die Autobahn fuhren wir hinter einem offenen LKW. Der hatte wohl irgendwo Laub aufgenommen. Bei jedem kleinen Huckel auf der Autobahn flog ein Blatt von der Ladefläche nach oben, wirbelte durch die Luft und auf die Straße. Leider konnte ich keines mit dem Fotoapparat erwischen.

Hey, da ist ja noch richtig Herbstwald an der A 2, am 5.11.2010.

Hardeck hat 3 Häuser, wir parkten beim 3. Also kamen wir auch im dritten Haus hinein. Innen kann man im Obergeschoß in das 2 und auch dann in das erste Haus übergehen. Dafür sind von draußen Brücken zu sehen.

Stühle an der Wand

ein kleiner Überblick

wir gönnen uns ein Getränk, da bietet sich ein interessanter Durchblick

Kaffee gefällig?

Auch hier gibt es einen Lift, der mir gefällt.

Dieses Möbelhaus hat uns gut gefallen. Schön hell, alles großzügig. Gekauft haben wir nichts Besonderes.

Auf der Rückfahrt war es leider schon dunkel, also keine Bilder mehr.

Reisetag

am Himmel.

Heute nachmittag hörte ich plötzlich dieses gewisse Rufen, schaute zum Fenster und meinte, die sehe ich eeeh wieder nicht, die fliegen immer weiter vorbei. Doch plötzlich waren sie da, bitte nicht stören lassen von den Flecken auf dem Fenster.

wie immer, Klick in die Fotos vergrößert sie

Zum Südfenster heraus habe ich es noch probiert, habe aber nur noch einen kläglichen Rest erwischt.

aber die Sonne schien gerade mal ein klein wenig

wir machten uns auf, wollten irgendwo Kaffee trinken. In der Cafeteria des Altenheimes war heute nur geringe Kuchenauswahl. So gingen wir weiter zum nächsten ziemlich neuen Café. Dort war die Auswahl bestens.

Es gibt doch noch herbstliche Bäume

und Laufb auf den Wegen (warum schreibe ich immer Lauf anstatt Laub??)

Ach, machen wir doch noch einen kleinen Weg durch den Schloßpark, ok! Bei diesem Blick über den leeren Golfplatz sinnieren wir, warum das Gras grün bleibt im Winter, während fast alles andere seine Farbe verändert.

Da höre ich sie schon wieder ! Aber das sind nicht viele, dazu ist es zu leise. – - -  Denkste Puppe!

Heidewitzka sind das viele!

Die Formationen sind beeindruckend.

ich wundere mich, dass die Fotos überhaupt was geworden sind

die hier haben wohl keine Lust auf die große Reise

auch im Schloßpark liegt noch jede Menge Laub

auf der Straße bietet sich geradedurch da hinten ein wunderschöner Lichtblick

hier ist er von nahem

Das gibt es doch nicht, schon wieder dieses Geschrei vom Himmel! Und wir zwischen den Bäumen! Neee, das ist gar nicht gut!

Schwarm Nr. 3

ich muss mich beeilen, die haben ein ordentliches Tempo drauf da oben, obwohl sie nicht sehr geordnet fliegen…

Aaah, es wird schon besser

Hach, nun haben sie DIE Formation, nur der Baum ist im Weg

Und mein Mann singt die ganze Zeit: Wildgänse rauschen durch die Nacht, mit schrillem Schrei nach Norden. -  Stimmt doch nicht, die ziehen gen Süden!

Darum ein letzter Blick zum ziehenden Volk durch die Bäume…

Und zu Hause kurze Zeit später eine Art Abendrot, mehr ein Abendlicht…

Aber wir waren beide richtig happy, diesen Super-Reisetag der Gänse oder Kraniche miterlebt zu haben. Wir strahlten uns gegenseitig an, es war Freude pur. Drei Reisegruppen haben wir “begleitet”.

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