Kunst braucht kein Museum, das konnten wir vielfach beweisen.
Elke Mainzauber hatte die gute Idee dazu.
Im letzten Sommer waren wir mal in Billerbeck.
Dort gibt es die Quelle des Haulingbaches.
An dieser Quelle haben die Frauen damals ihre Wäsche gewaschen. So erinnert noch heute ein Statue an diese Waschfrauen.
Hier die Stiftungsplatte
Billerbeck hatte also in 2002 sein 700-jähriges Stadtjubiläum.








Mär 26, 2012 @ 07:47:02
Waschtag DAMALS..
gut festgehalten..so einen Rüffel kenne ich noch und das Stück Kernseife..für den unermüdlichen Einsatz gegen den Schmutz
LG vom katerchen
Mär 26, 2012 @ 13:42:47
Jo, liebe katerchen,
ich kenne noch das Waschbrett. Und Kernseife, genau!
Waschmaschine mit Wassermotor gabe es damals schon. Und dann jede Teil einzeln durch die Mangels drehen bzw. ziehen.
Mär 26, 2012 @ 09:21:07
Und da beschweren sich die Hausfrauen von heute dass soviel zu tun ist *gg* Nein wirklich – das war schon eine arge Plagerei damals. Die Waschmaschine ist schon eine tolle Erfindung.
Ich kann mich noch an meine Oma erinnern, die konnt sich so recht nicht an ihre neue Waschmaschine gewöhnen, hat ihr nicht so getraut und hat die Kochwäsche nach wie vor im großen Topf auf dem Herd gekocht *gg*
Eine schöne Erinnerung diese Statue.
LG Kerstin
Mär 26, 2012 @ 13:55:00
Ach du meine Güte!
Meine Mutter hatte eine halbautomatische elektrische bekommen.
Also musste die Wäsche per Hand in die Trommel der Schleuder gelegt oder gedrückt werden.
Immerhin war es schon ein Fortschritt.
Mär 26, 2012 @ 18:16:11
So eine hatte ich auch – als erste Waschmaschine überhaupt – von irgendwoher gebraucht + Schleuder *gg* Die hatte vielleicht eine Wucht wenn die loslegte olala – eigentlich hätte ich die aufheben sollen, die hätte heute bestimmt nostalgischen WErt!
Mär 26, 2012 @ 20:06:55
Die nahm ja viel Platz weg.
Stimmt, die war unheimlich laut.
Hihi, sowas aufgewahren? – Ich weiß nicht. Sicher, Nostaligschen Wert hätte sie ganz gewiss.
Mär 26, 2012 @ 09:56:45
Finde ich sehr schön, dass es auch solche Denkmäler gibt. Oberursel im Taunus hat auch einen Waschfrauenbrunnen mit Skulptur einer Wäscherin. Danke für’s Mitmachen und liebe Grüße
Elke
Mär 26, 2012 @ 13:55:55
Ich finde es auch prima, an solche Arbeiten zu erinnern.
ich mach doch gern mit ♥
Mär 26, 2012 @ 10:27:43
Das muss ganz schön mühsam gewesen sein, damals.
Mär 26, 2012 @ 13:56:30
Ja, das sagst du was. Aber weiter waren sie damals noch nicht.
Mär 26, 2012 @ 10:28:32
Nochmal zum Test, ob es auch mit meinen alten Daten wieder klappt, nachdem ich mich zum Kommentieren wieder ummelden musste
Mär 26, 2012 @ 13:57:01
Hat also geklappt. Prima!
Mär 26, 2012 @ 11:30:54
Tolles Denkmal. L.G. Ludger
Mär 26, 2012 @ 14:11:39
Lieber Ludger,
ich finde es wichtig, an sowas zu erinnern. Wunderbarer Weise ist es noch nicht beschmiert.
Mär 26, 2012 @ 11:45:24
Ich weiß gar nicht, welche meiner elektrischen Haushaltsgeräte ich am meisten liebe: Meine Waschmaschine, meinen Geschirrspüler oder meinen Kühlschrank – dann kommen alle anderen in sehr weitem Abstand hinterher. Nein, wenn ich krank bin, schätze ich noch mein Heizkissen.
Mär 26, 2012 @ 14:12:48
Da kann ich nicht mitmachen, ein Heizkissen besitze ich nicht, lach.
Waschmaschine und Kühlschrank sind wohl die wichtigsten Helfer.
Mär 26, 2012 @ 16:20:49
Oh ja ich erinnere mich noch sehr gut an Waschbrett,und Kernseife.
Wir hatten zwar ein Waschhaus im Hof aber Waschmaschine gab es noch nicht. Die Bettwäsche usw wurde gekocht.
Man sollte sich eigentlich schämen ständig zu klagen, dabei ist alles heute so bequem. Man vergisst halt wie es wahr..
Ich finde diese Skulptur prima, So wird an frühere Zeiten erinnert.
Liebste♥ Grüsse von deiner Elke
Mär 26, 2012 @ 21:56:32
Liebste Elke,
meine Mutter musste in den Keller, da war ein Raum, in den unsere Maschine mit Wassermotor reigerollt werden musste – alle 4 Wochen.
Was war da ein Dunst in der Waschküche! Und dann das durchziehen durch die kleine handgekurbelte Mangel.
Und bei gutem Wetter draußen auf der Wiese aufhängen, oder 3 Stockwerke hoch und auf dem Dachboden aufhängen.
Was haben wir es heute gut, ooh jaaaa.
Mär 26, 2012 @ 17:54:50
Finde ich richtig toll diese Skulptur. Zum einen gefällt es mir, wenn auch einfache Leute ein Denkmal erhalten und dann ist sie auch sehr schön gearbeitet.
Liebe Grüße
Jutta
Mär 26, 2012 @ 22:09:24
Ja, liebe Jutta, es ist schon wichtig, an alte Traditionen zu erinnern.
Und es ist schön gearbeitet, das finde ich auch.
Mär 26, 2012 @ 18:43:40
Schöne Idee vom Waschtag der Frauen.
Mär 26, 2012 @ 22:10:33
Eine prima Erinnerung
Mär 26, 2012 @ 19:27:45
Mensch bin ich froh, dass es inzwischen Waschmaschinen für alle gibt. Früher waren die Frauen gezwungen, sich ausschließlich mit der Hausarbeit zu beschäftgen, wenn sie nicht das nötige Vermögen besaßen, um Personal zu beschäftigen.
Grüßle Bellana
Mär 26, 2012 @ 22:11:46
Zum Glück hat sich eine Menge geändert.
Wir sind ja auch dankbar, dass es heute so einfach ist, diese Arbeiten zu erledigen. Ganz zu schweigen vom Kühlschrank, der uns alles frisch hält.
Mär 27, 2012 @ 11:19:43
eine schöne nostalgische skulptur,aber wie schön das es heute waschmaschinen gibt
grüssle karin
Mär 27, 2012 @ 17:58:13
Liebe Karin,
ja, schön anzuschauen, und dabei kommt man ins Überlegen.
Wie gut, dass wir unsere Waschmaschinen haben. Das ist doch eine große Erleichterung.
Liebe Grüße zu dir ♥
Mär 27, 2012 @ 19:07:04
Oh wie mühsam und auch schmerzhaft war das Waschen mit Hand, das Rubbeln auf dem Waschbrett. Ich kenn das noch aus Kindertagen. Da haben wir es doch heut gut mit unseren Vollwaschautomaten.
Liebe Grüße von Kerstin.
Mär 28, 2012 @ 17:52:49
Ja, blutige Hände gab es oft.
Das tat der Wäche gar nicht gut.
Aber mit der Zeit hatten sie wohl den Bogen raus.
Wir können echt dankbar sein, dass es heute solche wundervollen Hilfen gibt.
Mär 28, 2012 @ 21:54:08
Wie gut, dass inzwischen die Waschmaschine erfunden wurde…. Das ging mir durch den Kopf, als ich den angestrengten Gesichtsausdruck dieser Skulptur betrachtete…
Liebe Grüße Rosi
Mär 28, 2012 @ 22:33:35
Liebe Rosi,
die Dame gibt einem echt zu Denken.
Die Kernseife davor, griffbereit.
Eine echte Knochenarbeit war das.
Es ist wahr, die Waschmaschine ist ein Segen für uns.
Viele Grüße an dich ♥